Sie haben einen Grund, sich zu engagieren“

Rotes Kreuz und Haßberg-Kliniken zeigen sich zufrieden mit dem Bundesfreiwilligendienst

Haß­fur­ter Tag­blatt – 19.01.2015 – Peter Schmie­der

Küm­mern sich lie­be­voll um die Kin­der: Mar­le­na Koch (links) und Maxi­ne Korn leis­ten Bun­des­frei­wil­li­gen­dienst in der Ganz­tags­be­treu­ung des Roten Kreu­zes (Foto: Peter Schmie­der)

HASSBERGKREISJasin Sahraoui arbei­tet für neun Mona­te beim Fahr­dienst des Roten Kreu­zes. Der 19-jäh­ri­ge Augs­fel­der ist einer von 20 „Buf­dis“, die das BRK in Haß­furt der­zeit beschäf­tigt. „Nach dem Abitur woll­te ich nicht gleich in eine ande­re Lehr­in­sti­tu­ti­on“, begrün­det er die­se Ent­schei­dung. Zwar möch­te er spä­ter stu­die­ren, aber vor­her will er eine Pau­se. Die­se Zeit möch­te er nun zur beruf­li­chen Ori­en­tie­rung nut­zen.

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Der „Bufdi“ hilft beim Lernen und lernt fürs Leben

Sebastian Spiegel blickt auf ein halbes Jahr Bundesfreiwilligendienst zurück

MGH-"Bufdi" Sebastian Spiegel am Klavier

Am Kla­vier beglei­tet „Buf­di“ Sebas­ti­an Spie­gel den Gesang der Kin­der wäh­rend der Feri­en­be­treu­ung oder bei Kunst­kur­sen.

Frän­ki­scher Tag / Haß­fur­ter Tag­blatt – 07./08.02.2014 – Sabi­ne Meiß­ner

Sebas­ti­an Spie­gel leis­tet der­zeit ein Jahr lang Bun­des­frei­wil­li­gen­dienst (BFD) im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus (MGH) des Baye­ri­schen Roten Kreu­zes in Haß­furt. Nach sechs Mona­ten zieht er sei­ne per­sön­li­che Bilanz und stellt fest: „Die Ent­schei­dung war gut.“

Kin­der­be­treu­ung, Küchen­dienst, Com­pu­ter­ar­beit, Kla­vier­be­glei­tung – das alles und noch viel mehr sind regel­mä­ßi­ge Tätig­kei­ten für Sebas­ti­an Spie­gel. Den BFD im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus zu leis­ten, „ist total span­nend“, sagt der jun­ge Mann aus Reich­manns­hau­sen im Land­kreis Schwein­furt, den man im MGH in Haß­furt lie­be­voll den „Buf­di“ nennt. Vor knapp einem Jahr mach­te Sebas­ti­an Spie­gel sein Abitur am Cel­tis-Gym­na­si­um in Schwein­furt und woll­te nach der Schul­zeit erst ein­mal „etwas Sozia­les“ machen: „Mich reiz­te die Mög­lich­keit, Zeit zu gewin­nen, mich für die Zukunft zu ori­en­tie­ren“.

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Wir sind die Ingenieure von morgen”

Haß­fur­ter Tag­blatt – 09.10.2012 – Ulri­ke Lan­ger

Erfolg­rei­ches Pro­jekt “Boys@Work” im Haß­fur­ter Mehr­ge­nera­tio­nen­haus

Das Pro­jekt “Boys@Work – Wir sind die Inge­nieu­re von mor­gen” im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus (MGH) Haß­furt für Schü­ler ab der fünf­ten Klas­se ist ein gro­ßer Erfolg: bis zu 14 Jun­gen “bau­en” unter der Anlei­tung des pro­mo­vier­ten Diplom-Inge­nieurs Dieth­mar Morawk­si vir­tu­el­le Maschi­nen. Nun wur­den die jun­gen Tüft­ler mit wei­te­ren Spen­den tat­krä­fitg unter­stützt.

Jeden Sams­tag haben tech­nik­be­geis­ter­te Jun­gen zwei Stun­den die Gele­gen­heit, im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus in die gän­gi­gen Com­pu­ter­pro­gram­me ein­ge­wie­sen zu wer­den, Maschi­nen zu ent­wer­fen, zu zeich­nen und am Com­pu­ter dar­zu­stel­len. Der Diplom-Inge­nieur aus Haß­furt lei­tet den Kurs ehren­amt­lich, also ohne jede Bezah­lung, um sein Wis­sen wei­ter­zu­ver­mit­teln.

Das Pro­jekt “Boys@Work” im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus (MGH) in Haß­furt wur­de mit zwei Spe­ne­den unter­stützt. Unser Bild zeigt eini­ge der Jun­gen, die an dem Pro­jekt teil­neh­men und sogar wäh­rend des Stra­ßen­fes­tes anwe­send waren, sowie (von links) die Spen­der Jut­ta Reu­ther und Tho­mas Karg sowie den Pro­jekt­lei­ter Dr. Dieth­mar Moraw­ski. (Foto: Ulri­ke Lan­ger)

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