Helfer- und Helferinnenkreis für Ältere und Hochbetagte

Helfer- und Helferinnenkreis
für Ältere und Hochbetagte

Helferkreis für Ältere und Hochbetagte

Das Mehrgenerationenhaus als aktives und aktivierendes Zentrum, in dem eine Gemeinschaft aller Lebensalter gelebt wird

Wir be­fin­den uns in­mit­ten des demo­gra­phi­schen Wan­dels. Wäh­rend heu­te knapp 20 Pro­zent der deut­schen Be­völ­ke­rung im Ren­ten­al­ter sind, wird 2030 schon je­der drit­te Mensch in un­se­rem Land über 65 Jah­re alt sein. Es wer­den we­ni­ger Kin­der ge­bo­ren, gleich­zei­tig steigt die Le­bens­er­war­tung. Un­se­re Ge­sell­schaft wird im­mer äl­ter. Ent­spre­chend wird die Zahl der Demenz­kranken deut­lich stei­gen.

In un­se­rem Hel­fer- und Hel­fe­rin­nen­kreis für Äl­te­re und Hoch­be­tag­te ru­fen wir Frei­wil­li­ge dazu auf, ihre Ide­en, ihre Krea­ti­vi­tät und ihr Ta­lent en­ga­giert für Äl­te­re und Hoch­be­tag­te zur Ver­fü­gung zu stel­len.

Un­ser Haus ist ein ak­ti­ves und ak­ti­vie­ren­des Zen­trum, in dem eine Ge­mein­schaft al­ler Le­bens­al­ter ge­lebt wird. Un­ter dem Mot­to: MITMACHEN, MITGESTALTEN und MITENTSCHEIDEN sind be­reits zahl­rei­che Pro­jek­te in un­se­rem Haus ent­stan­den, bei de­nen frei­wil­lig En­ga­gier­te äl­te­ren Men­schen und Hoch­be­tag­ten zur Sei­te ste­hen und sie un­ter­stüt­zen.

Eine Angebotsstruktur, die auf Bedarf und Interesse von Jung und Alt abgestimmt ist

Das Mehr­ge­nera­tio­nen­haus hat eine An­ge­bots­struk­tur ge­schaf­fen, die auf den Be­darf und das In­ter­es­se von Jung und Alt ab­ge­stimmt ist. Mit Pro­jek­ten wie z.B. die Werk­statt der al­ten Ta­len­te“, MIT und FIT – Be­geg­nung durch Be­we­gung, Licht­stu­be – Ge­mein­sam HAND­ar­bei­ten, Of­fe­ner Sing­kreis für alle Ge­nera­tio­nen, TANZ mit bleib FIT – Tanz der Ge­nera­tio­nen, Mu­sik­kaf­fee oder den Er­leb­niSTanz schaf­fen wir eine At­mo­sphä­re, in der sich jun­ge und alte Men­schen wohl­füh­len. Durch Kunst- und Krea­tiv­an­ge­bo­te wird die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen den Ge­nera­tio­nen po­si­tiv auf­ge­baut. Man kommt sich nä­her und be­ginnt per­sön­li­ches In­ter­es­se für­ein­an­der zu ent­wi­ckeln.

In­ter­ge­ne­ra­ti­ve Be­zie­hun­gen be­wir­ken den Ab­bau von Vor­ur­tei­len und Ta­bus. In Pro­jek­ten wie z.B. Alz­hei­mer & You – Zeig dein En­ga­ge­ment“ in Ko­ope­ra­tion mit Schu­len soll be­son­ders jun­gen Men­schen das The­ma De­menz nahe ge­bracht wer­den, Be­geg­nun­gen mit ih­nen er­mög­li­chen und im An­schluss vie­le span­nen­de Pro­jek­te und nach­hal­ti­ge Kon­tak­te mög­lich ma­chen.

Gespräche zwischen Jung und AltEin MITEINANDER al­ler GENERATIONEN bie­tet die Grund­la­ge da­für, Er­fah­rungs­wis­sen aus­zu­tau­schen und von den je­wei­li­gen Kom­pe­ten­zen der an­de­ren Ge­nera­ti­on zu pro­fi­tie­ren. Die Her­an­wach­sen­den ler­nen durch das Mit­ein­an­der mit der äl­te­ren Ge­nera­ti­on so­zia­le Kom­pe­tenz. Auf der an­de­ren Sei­te hält der Um­gang mit den Jun­gen die Äl­te­ren jung und sie neh­men an der Ent­wick­lung der Ge­sell­schaft teil. Es ist ein ste­ti­ges Ge­ben und Neh­men. Das sind die Vor­aus­set­zun­gen, die den Zu­sam­men­halt in ei­ner Ge­sell­schaft stär­ken. Und gleich­zei­tig wird das In­ter­es­se und die Be­reit­schaft ge­weckt, sich zu en­ga­gie­ren.