Ein Markt der Möglichkeiten mitten in der Stadt

Das Mehrgenerationenhaus in Haßfurt schreibt seit zehn Jahren eine Erfolgsgeschichte. Zum runden Geburtstag kam auch eine Ministerin aus München zum Gratulieren.

Haß­fur­ter Tag­blatt / Frän­ki­scher Tag – 17.09.2018 – Ul­ri­ke Lan­ger

Ein Markt der Möglichkeiten mitten in der Stadt (Foto: René Ruprecht)

Voll­be­setz­tes Haus: Die ge­la­de­nen Gäs­te fei­ern das 10jährige Be­stehen des Mehr­ge­nera­tio­nen­hau­ses Haß­furt. (Foto: René Ru­precht)

HASSFURT (ger) Als wir 2008 das Mehr­ge­nera­tio­nen­haus (MGH) in Haß­furt ge­grün­det ha­ben, bin ich mit sehr viel Elan, Eu­pho­rie und Herz­blut an die Ar­beit ge­gan­gen. Denn das Kon­zept hat mich be­geis­tert und ich dach­te, dass sich die Kom­mu­nen, Be­hör­den und Ak­teu­re im so­zia­len Be­reich dar­um rei­ßen wür­den“, er­zähl­te Gud­run Gre­ger, Lei­te­rin des MGH, an­läss­lich der Zehn­jah­res­fei­er. Für mich war das ein Zu­kunfts­pro­jekt für die Stadt Haß­furt und den Land­kreis Haß­ber­ge.“

Doch die Rea­li­tät sah ein biss­chen an­ders aus. Denn Gud­run Gre­ger und ihre Mit­ar­bei­ter muss­ten die ers­ten sechs Jah­re sehr viel Über­zeu­gungs- und Auf­klä­rungs­ar­beit leis­ten. Nicht je­der fand das Kon­zept toll und nicht je­der sah den Be­darf ge­ge­ben“, so Gud­run Gre­ger. Doch heu­te sind wir an­ge­kom­men.“ Rund 300 Nut­zer zählt das MGH am Markt­platz in Haß­furt je­den Tag, das in der Wo­che 65 Stun­den lang ge­öff­net ist.

Den Er­folg führt die Lei­te­rin dar­auf zu­rück, dass sie und ihre Mit­ar­bei­ter an den Be­darf und an die Be­dürf­nis­se der Bür­ger des Land­krei­ses an­ge­knüpft ha­ben. Wir ha­ben stets zu­kunfts­ori­en­tiert ge­ar­bei­tet und wir ha­ben kei­ne Par­al­lel­struk­tu­ren auf­ge­baut, son­dern Lü­cken im An­ge­bot ge­schlos­sen“, be­ton­te sie. So hat­te sie bei­spiels­wei­se schon lan­ge vor der Zeit The­men wie Al­ters­ein­sam­keit, Selbst­be­stimmt­heit im Al­ter, Un­ter­stüt­zung für Fa­mi­li­en oder die Ver­ein­bar­keit von Fa­mi­lie und Be­ruf für Frau­en auf­ge­grif­fen. Heu­te, nach zehn Jah­ren her­vor­ra­gen­der Ar­beit, wünscht sie sich von der Po­li­tik dass un­ser MGH fi­nan­zi­ell auf si­che­re Bei­ne ge­stellt wird“. Denn im­mer noch muss sie je­des Jahr die Stadt Haß­furt und den Land­kreis um die not­wen­di­gen Gel­der bit­ten.

 (Foto: René Ruprecht)Es war eine wür­di­ge, aber auch sehr herz­li­che Ver­an­stal­tung: die Fei­er zum zehn­jäh­ri­gen Be­stehen des Mehr­gene­ra­tio­nen­hauses in Haß­furt, die im Saal des his­to­ri­schen Rat­hau­ses am Markt­platz in un­mit­tel­ba­rer Nach­bar­schaft zum MGH selbst am frü­hen Sams­tag­abend be­gann. Denn so viel Herz­blut, wie die Lei­te­rin Gud­run Gre­ger bis­her in das generationen­über­greifende Pro­jekt ge­steckt hat, so viel Herz­lich­keit ga­ben ihr auch die haupt- und eh­ren­amt­li­chen Mit­ar­bei­ter und Nut­zer zu­rück. Ver­sinn­bild­licht wur­de die herz­li­che Ar­beit, die im MGH ge­leis­tet wird, durch ein Leb­ku­chen­herz, das das ehe­ma­li­ge Pa­ten­kind Anne Borst aus Ebern ge­ba­cken hat­te und je­dem der Gäs­te über­reich­te.

Dass das MGH den haupt- und eh­ren­amt­li­chen Mit­ar­bei­tern so­wie den Nut­zern ans Herz ge­wach­sen ist, ver­deut­lich­ten bei der Fei­er, die von Clau­dia Leit­zmann vom Lan­des­netz­werk Bür­ger­schaft­li­ches En­ga­ge­ment e.V. mo­de­riert wur­de, sehr vie­le Bei­trä­ge. Zum ei­nen ge­stal­te­ten Co­rin­na Nas­toll (Quer­flö­te) und Wolf­gang Mäu­ser (Gi­tar­re) den Emp­fang und zum an­de­ren riss der Chor der Ge­nera­tio­nen, in dem sich Mit­glie­der ein­zel­ner Grup­pen un­ter der Lei­tung von Pe­tra Schlos­ser zu­sam­men­ge­fun­den hat­ten, sei­ne Zu­hö­rer mit neu­en Tex­ten zu be­kann­ten Lie­dern re­gel­recht mit. Die Freu­de über die viel­fäl­ti­gen An­ge­bo­te kam zu­dem auch in ei­nem Film von René Ru­precht zum Aus­druck. Dar­in er­zähl­ten Lei­ter und Nut­zer da­von, was ih­nen die Ar­beit oder die Teil­nah­me an den Grup­pen be­deu­tet.

Gesprächsrunde mit Nutzern und Engagierten der ersten Stunde

In ei­ner Talk­run­de be­rich­te­ten Anja Lind­ner, Dia­na Gie­seg­gi, Jür­gen Ger­ling, Sose Baghu­my­an und Chris­ta Lan­ge eben­falls von der Wär­me, Herz­lich­keit und Ge­bor­gen­heit, die sie im MGH ge­fun­den ha­ben.

 (Foto: René Ruprecht)

(v. l. n. r:) Mo­de­ra­to­rin Clau­dia Leit­zmann, Jür­gen Ger­ling, Anja Lind­ner, Dia­na Gie­seg­gi.
(Foto: René Ru­precht)

Anja Lind­ner hat­te den ers­ten Baby- und Klein­kind­treff ge­grün­det und zwei Jah­re lang ge­lei­tet. Sie ar­bei­tet heu­te noch in der Mit­tags- und Ganz­tags­be­treu­ung an der Grund­schu­le Haß­furt und lei­tet das MGH-Fe­ri­en­pro­gramm Fit für die Schu­le“. Sose Baghu­my­an hat­te ein Tanz­pro­jekt für Ju­gend­li­che und be­nach­tei­lig­te Ju­gend­li­che Dance3Impress“ ins Le­ben ge­ru­fen und drei Jah­re lang ge­lei­tet. Ich wur­de im MGH mit of­fe­nen Ar­men emp­fan­gen und im­mer un­ter­stützt“, sag­te sie und dank­te auch dem ehe­ma­li­gen Land­rat Ru­dolf Hand­wer­ker per­sön­lich für sein En­ga­ge­ment. Jür­gen Ger­ling wie­der­um hilft im Pro­jekt Com­pu­ter-Mitt­woch“ mit, Men­schen mit Fra­ge­stel­lun­gen bei der Be­die­nung von Com­pu­tern, Smart­pho­nes, Note­books oder Di­gi­tal­ka­me­ras in­di­vi­du­el­le Hil­fe zu ge­ben.

Be­son­ders emo­tio­nal war die Ge­schich­te von Dia­na Gie­seg­gi, die mit Mann und Kind nach Haß­furt ge­zo­gen war, nie­man­den kann­te und auf dem Markt­platz von Gud­run Gre­ger an­ge­spro­chen wur­de. Die Ein­la­dung, ins MGH zu kom­men, war wie ein Licht­strahl für mich“, sag­te sie. Hier habe ich viel Halt, Wär­me und Ge­bor­gen­heit ge­fun­den.“ Eine wich­ti­ge Rol­le spiel­te Chris­ta Lang. Sie wur­de ei­ner­seits in der Baby- und Klein­kind­grup­pe als Er­satz-Oma“ ge­liebt und fand an­de­rer­seits in ih­rer Trau­er um ih­ren ver­stor­be­nen Mann durch ihr En­ga­ge­ment Trost und Freu­de.

Gratulanten loben das Mehrgenerationenhaus als Markt der Möglichkeiten”

Glück­wün­sche zum klei­nen Ju­bi­lä­um gab es von vie­len Sei­ten. So war Kers­tin Schrey­er, Staats­mi­nis­te­rin für Fa­mi­lie, Ar­beit und So­zia­les, ei­gens aus Mün­chen an­ge­reist, weil ihr der Kon­takt so wich­tig ist. Das MGH Haß­furt, ei­nes von 90 Häu­sern in Bay­ern, ist ein Mehr­ge­nera­tio­nen­haus der ers­ten Stun­de“, sag­te sie und dank­te al­len, die sich hier tag­täg­lich für ein star­kes Mit­ein­an­der der Ge­nera­tio­nen ein­set­zen. Das MGH ist durch sei­nen Zu­sam­men­halt eine Kraft­quel­le für Jung und Alt, ein Zu­sam­men­spiel von haupt- und eh­ren­amt­li­chen Mit­ar­bei­tern und die­ses frei­wil­li­ge En­ga­ge­ment müs­sen wir sehr hoch schät­zen“, be­ton­te sie. Sie for­der­te die Ver­ant­wort­li­chen auf, den Po­li­ti­kern mit­zu­tei­len, was sich in der Ge­sell­schaft ver­än­de­re. Ich freue mich, dass wir das Lan­des­netz­werk der baye­ri­schen Mehr­ge­nera­tio­nen­häu­ser fi­nan­zi­ell un­ter­stüt­zen kön­nen, des­sen Ge­schäfts­stel­le in die­ser Wo­che er­öff­net wur­de. Und wir ha­ben uns er­folg­reich da­für ein­ge­setzt, dass die Bun­des­för­de­rung die­ser Häu­ser wei­ter­geht“, teil­te Kers­tin Schrey­er mit.

 (Foto: René Ruprecht)

Im Vor­der­grund (v. l. n. r.): Bür­ger­meis­ter Gün­ther Wer­ner, Lau­da­tor Prof. Dr. Det­lef Krü­ger, Staats­mi­nis­te­rin Kers­tin Schrey­er, MGH-Lei­te­rin Gud­run Gre­ger, BRK-Kreis­ge­schäfts­füh­rer Die­ter Gre­ger. (Foto: René Ru­precht)

Die Lau­da­tio hielt Prof. Dr. Det­lef Krü­ger, der das MGH Haß­furt von 2011 bis 2015 als Pro­zess­be­glei­ter in­ten­siv ken­nen lern­te. Das MGH Haß­furt ist ein Ge­nera­tio­nen­ver­bund von Men­schen, ein Markt der Mög­lich­kei­ten mit sei­nen viel­leicht ein­hun­dert An­ge­bo­ten, mit sei­nen wö­chent­li­chen Öff­nungs­zei­ten von 65 Stun­den und täg­lich rund 300 Nut­zern“, so Dr. Krü­ger. Es sei eine Er­folgs­ge­schich­te vie­ler Men­schen für die Men­schen, ein Kno­ten­punkt und eine An­lauf­stel­le für alle Ge­nera­tio­nen, ein aus­ba­lan­cier­tes Ge­ben und Neh­men. Hier spür­ten die Men­schen, dass das Haus am Ge­mein­wohl ori­en­tiert sei, hier wer­de je­der mit sei­nen Pro­ble­men an­ge­nom­men und un­ter­stützt, hier be­geg­ne­ten die haupt­amt­li­che Mit­ar­bei­ter den frei­wil­lig En­ga­gier­ten auf Au­gen­hö­he und hier wir­ke das frei­wil­li­ge En­ga­ge­ment auf an­de­re Men­schen an­ste­ckend. Das MGH ist ein Leucht­turm mit­ten in der Stadt und die Lis­te der Aus­zeich­nun­gen ist sehr lang“, so der Lau­da­tor.

Per Film kam der Baye­ri­sche Mi­nis­ter­prä­si­dent Mar­kus Söder zu Wort, der die För­de­rung der Mehr­ge­nera­tio­nen­häu­ser als wich­tig für den ge­sell­schaft­li­chen Zu­sam­men­halt“ be­zeich­ne­te und dem MGH Haß­furt herz­lich gra­tu­lier­te.

Auch für Bür­ger­meis­ter Gün­ther Wer­ner ist das MGH eine trei­ben­de Kraft des bür­ger­li­chen En­ga­ge­ments in der Stadt und in sei­ner Ar­beit sehr über­zeu­gend“. Ge­ra­de in den Zei­ten des de­mo­gra­phi­schen Wan­dels und der Di­gi­ta­li­sie­rung sei es un­glaub­lich wich­tig, dass das Zu­sam­men­le­ben in der Ge­sell­schaft funk­tio­nie­re. Heu­te ist das Mehr­ge­nera­tio­nen­haus aus Haß­furt ein­fach nicht mehr weg­zu­den­ken. Es ist ein of­fe­ner Treff und Be­geg­nungs­raum für alle Ge­nera­tio­nen, un­ter­stützt In­te­gra­ti­on und Bil­dung durch Pa­ten­schaf­ten, för­dert bür­ger­schaft­li­ches En­ga­ge­ment so­wie Kunst und Kul­tur in un­se­rer Stadt“, be­ton­te er. Die­se Ar­beit könn­te un­se­re Kom­mu­ne gar nicht leis­ten!“ Was die do­ku­men­tier­ten 184.405 eh­ren­amt­lich ge­leis­te­ten Stun­den im MGH Haß­furt kos­ten wür­den, wenn nur der (alte) Min­dest­lohn be­zahlt wer­den müss­te, er­hiel­ten die Gäs­te in Form ei­ner Post­kar­te schrift­lich: es wä­ren 1,63 Mil­lio­nen Euro.

Das MGH ist zu ei­ner Er­folgs­ge­schich­te ge­wor­den und an der Fi­nan­zie­rung des Land- krei­ses soll es nicht schei­tern!

— Land­rat Wil­helm Schnei­der, BRK-Vor­stands­vor­sit­zen­der
In ei­ner Talk­run­de er­in­ner­te Land­rat Wil­helm Schnei­der dar­an, dass das MGH kei­ne ein­fa­che Ge­burt ge­habt habe. Er teil­te auch mit, dass es der­zeit Dis­kus­sio­nen über die Grün­dung des Fa­mi­li­en­zen­trums am Land­rats­amt Haß­ber­ge gebe. Doch wir soll­ten uns nicht als Kon­kur­ren­ten, son­dern als Er­gän­zung se­hen und die rest­li­chen Un­stim­mig­kei­ten wer­den wir noch klä­ren“, sag­te er und be­ton­te: Das MGH ist zu ei­ner Er­folgs­ge­schich­te ge­wor­den und an der Fi­nan­zie­rung des Land­krei­ses soll es nicht schei­tern!“

Die­ter Gre­ger, Ge­schäfts­füh­rer des BRK als dem Trä­ger des MGH Haß­furt, be­rich­te­te, das sich das BRK als zu­stän­dig für alle Men­schen emp­fin­de. Es ist un­ser Auf­trag, den Men­schen in­di­vi­du­ell zu hel­fen und Be­nach­tei­li­gung aus­zu­glei­chen. Das wird im MGH deut­lich ge­lebt und des­we­gen en­ga­gie­ren wir uns da­für!“

Auch MdB Sa­bi­ne Ditt­mar und MdL Stef­fen Vo­gel, Jus­ti­zi­ar des BRK, ho­ben die Be­deu­tung des MGH Haß­furt her­aus. Sa­bi­ne Ditt­mar teil­te mit, dass es An­fang 2017 ge­lun­gen sei, 30.000 Euro vom Bund (wenn die Kom­mu­ne wei­te­re 10.000 Euro zahlt) für die Ar­beit im MGH zur Ver­fü­gung zu stel­len. Ich kann auch im Na­men des Bun­des die­se Un­ter­stüt­zung auf Dau­er zu­sa­gen“, er­klär­te sie. Spon­tan ent­schied sich Pe­ter Schleich, Schatz­meis­ter des BRK und Vor­stands­vor­sit­zen­der der Spar­kas­se Haß­ber­ge-Schwein­furt, dem MGH 1.000 Euro aus dem so­zia­len Zwecker­trag der Spar­kas­se für sei­ne her­vor­ra­gen­de Ar­beit zu über­wei­sen.

Gudrun Greger: Die Helden des Tages seid Ihr“

Gud­run Gre­ger wünsch­te sich am Ende den­noch, dass alle Mehrgenerationen­häuser auf fi­nan­zi­ell si­che­re Bei­ne ge­stellt wer­den und dass alle kom­mu­na­len Ent­schei­dungs­trä­ger er­ken­nen, wel­chen fi­nan­zi­el­len Mehr­wert sie durch de­ren Ar­beit ha­ben. Es war ihr ein per­sön­li­ches An­lie­gen, al­len zu dan­ken, die sich um das MGH Haß­furt und die Ju­bi­lä­ums­fei­er ver­dient ge­macht ha­ben. Die eh­ren­amt­lich En­ga­gier­ten aber be­zeich­ne­te sie als die Hel­den des Ta­ges“. Die haupt- und eh­ren­amt­li­chen Mit­ar­bei­ter wie­der­um dank­ten ih­rer“ Gud­run mit ei­nem klei­nen Film für die freund­li­che und wert­schät­zen­de Zu­sam­men­ar­beit, für En­ga­ge­ment und ihr Herz­blut.

Am Ende sorg­te der Sän­ger Guil­ler­mo San­chez Cor­de­ro, ein frei­wil­lig En­ga­gier­ter im MGH, mit sei­nen Lie­dern für eine fröh­li­che Stim­mung bei den Gäs­ten.

 (Foto: René Ruprecht)

Per Vi­deo gra­tu­lier­ten auch En­ga­gier­te und Nut­zer des Mehr­ge­nera­tio­nen­hau­ses und dank­ten Lei­te­rin Gud­run Gre­ger für 10 Jah­re MGH. (Foto: René Ru­precht)


Links zum The­ma:
Lau­da­tio von Prof. Dr. Det­lef Krü­ger
Ju­bi­lä­ums-Gruß­wort des Bür­ger­meis­ters Gün­ther Wer­ner
Gruß­wort: BRK-Prä­si­dent Theo Zell­ner
MdB Do­ro­thee Bär gra­tu­liert zum 10jährigen Be­stehen des Mehr­ge­nera­tio­nen­hau­ses
→ Vi­deo zum Ju­bi­lä­um: Un­ser MGH-Film” (René Ru­precht)
→ Vi­deo-Grü­ße der En­ga­gier­ten: Dan­ke für 10 Jah­re MGH” (René Ru­precht)
→ Die Lö­sung zur Post­kar­te mit QR-Code: Die Zahl”
Bro­schü­re zum Ju­bi­lä­um (PDF)
→ Mit­schnitt Ra­dio­bei­trag Ra­dio Pri­maton gra­tu­liert zum MGH-Ju­bi­lä­um

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