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07.07.2026 – P R E S S E B E R I C H T
Gute Nachrichten für alle Vintage-Liebhaber. Das MGH Vintage-Stübchen erweitert ab sofort seine Öffnungszeiten und ist nun an zwei Tagen in der Woche für seine Besucherinnen und Besucher geöffnet.

Bild 1: Mehr Zeit zum Stöbern: Dank des Engagements unserer Ehrenamtlichen ist der Vintage-Laden im MGH ab sofort auch dienstags geöffnet. | Bild 2: Vintage-Schätze entdecken, bei einer Tasse Kaffee verweilen und nette Gespräche führen – dazu lädt das Vintage-Stübchen im MGH herzlich ein.
(Beide Fotos: Julia Sterlings/MGH)
Neben dem bisherigen Öffnungstag montags von 14:00 bis 18:00 Uhr öffnet es nun zusätzlich jeden Dienstag von 10:00 bis 13:00 Uhr seine Türen.
Im Vintage-Stübchen erwartet die Besucherinnen und Besucher eine große Auswahl an Kleidung, Schuhen und Accessoires aus verschiedenen Jahrzehnten – von zeitlosen Klassikern bis hin zu besonderen Einzelstücken mit Geschichte. Wer gerne stöbert und Mode mit Charakter liebt, findet hier viele tolle Schätze.
Doch das Vintage-Stübchen ist weit mehr als nur ein Ort zum Einkaufen. Hier bekommen gut erhaltene Kleidungsstücke ein neues Leben – ein Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit und bewusstem Konsum. Bei einer Tasse Kaffee bietet sich zudem die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und in gemütlicher Atmosphäre gemeinsam Zeit zu verbringen. So wird jeder Besuch zu einem kleinen Treffpunkt für alle, die Freude an Vintage-Mode, nachhaltigem Handeln und netten Begegnungen haben.
Bild 1: Mehr Zeit zum Stöbern: Dank des Engagements unserer Ehrenamtlichen ist der Vintage-Laden im MGH ab sofort auch dienstags geöffnet. | Bild 2: Vintage-Schätze entdecken, bei einer Tasse Kaffee verweilen und nette Gespräche führen – dazu lädt das Vintage-Stübchen im MGH herzlich ein. (Beide Fotos: Julia Sterlings/MGH)
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03.07.2026 – P R E S S E M E L D U N G
Ehrenamtliches Engagement ist eine tragende Säule des gesellschaftlichen Lebens im Landkreis Haßberge. Zahlreiche Vereine und Initiativen prägen das soziale Miteinander, übernehmen Verantwortung und leisten einen unverzichtbaren Beitrag für den Zusammenhalt vor Ort.
Um dieses Engagement gezielt zu stärken und Engagierte in ihrer wertvollen Arbeit zu unterstützen, veranstaltet die Freiwilligenagentur Mehrgenerationenhaus Haßfurt in Kooperation mit dem Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Bayern e. V. (LBE) am Samstag, 26. September 2026, den 1. Vereinstag im Landkreis Haßberge.
Die Veranstaltung richtet sich an alle Vereine, Ehrenamtlichen sowie alle Interessierten aus dem Landkreis Haßberge und Umgebung. Von 9:30 bis 16:00 Uhr erwartet die Teilnehmenden ein abwechslungsreiches und praxisorientiertes Programm. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Ziel des Vereinstages ist es, ehrenamtlich Aktiven ein kompaktes Fortbildungsangebot direkt vor Ort bereitzustellen. Gerade im ländlichen Raum ist der Zugang zu Qualifizierungsangeboten häufig mit längeren Anfahrtswegen verbunden. Der Vereinstag setzt hier an und bringt praxisnahe Weiterbildung dorthin, wo das Engagement gelebt wird. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung eine ideale Gelegenheit, mit Gleichgesinnten aus der Region in den Austausch zu treten, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Netzwerke zu stärken.
Die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements unterstreicht auch Landrat Michael Ziegler, der die Veranstaltung als Schirmherr begleitet: „Das Ehrenamt ist das Herzstück unserer Gesellschaft. Ohne das vielseitige freiwillige Engagement funktioniert kein Sportverein, keine Feuerwehr, keine Nachbarschaftshilfe. Die vielen ehrenamtlich Engagierten in unserem Landkreis bereichern das Miteinander.“
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Vereinstag im Landkreis Haßberge
15.06.2026 – P R E S S E B E R I C H T
Zahlreiche Interessierte folgten am Freitag, den 12. Juni 2026, der Einladung zum „Digital-Café – mITeinander digital“ an der Heinrich-Thein-Schule in Haßfurt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand das Thema „Kleine Helfer, große Hilfe – Tracker und Ortungssysteme einfach erklärt“, das auf großes Interesse bei den Teilnehmenden stieß.

Zwei Schüler unterstützen eine Seniorin bei der Einstellung der Standortfreigabe auf ihrem Smartphone (Foto: Hannah Baunacher/MGH)
Gestaltet wurde das Digital-Café von Schülerinnen und Schülern der BFT11 der Berufsfachschule für technische Assistenten für Informatik unter der Leitung ihres Lehrers Herr Max Ernst. Im Rahmen des Projekts „Lernen durch Engagement“ übernahmen sie eigenverantwortlich die Planung und Durchführung des Programms und brachten ihr Fachwissen praxisnah ein. Damit leisteten sie einen wertvollen Beitrag für das Gemeinwohl und förderten gleichzeitig den Austausch zwischen den Generationen.
In einem anschaulich gestalteten Vortrag vermittelten die Jugendlichen verständlich Grundlagen zur Funktionsweise von Trackern und Ortungssystemen. Sie erklärten, welche Möglichkeiten es gibt, den Standort von Smartphones oder anderen Geräten zu bestimmen, und gingen auf Fragen zur Datennutzung sowie zu Sicherheitsaspekten ein. Auch die Einsatzbereiche und Kosten verschiedener Systeme wurden übersichtlich dargestellt.
Besonders positiv wurde der praktische Teil aufgenommen, bei dem die Teilnehmenden selbst aktiv werden und das Gelernte direkt anwenden konnten. Berührungsängste im Umgang mit digitalen Technologien konnten so gezielt abgebaut werden. Im Anschluss blieb ausreichend Zeit für individuelle Fragen, die von den jungen Leuten geduldig und kompetent beantwortet wurden.
Das Digital-Café verfolgt das Ziel, digitale Kompetenzen im Alltag zu stärken und niederschwellig Unterstützung anzubieten. Die durchweg positive Resonanz zeigt, wie wichtig solche Angebote sind – insbesondere, wenn sie mit Engagement, Fachwissen und persönlichem Austausch verbunden werden.
Das nächste Digital-Café findet am Freitag, den 10.07.2026 im MGH statt. Auszubildende der Sparkasse Schweinfurt-Haßberge gestalten ein Digital-Café zum Thema „Bargeldlos in den Urlaub“.
Das Digital-Café wird gefördert aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales.
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27.05.2026 – P R E S S E B E R I C H T
Im Rahmen der Aktionswoche zum Ehrentag 2026 hat das Mehrgenerationenhaus Haßfurt in den vergangenen Tagen mehrere Veranstaltungen unter dem Motto „ZusammenWachsen“ umgesetzt. Der Ehrentag wurde in diesem Jahr erstmals bundesweit rund um den Geburtstag des Grundgesetzes am 23. Mai gefeiert. Der Initiator Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier betont dabei: „Demokratie lebt von der Gemeinschaft.“ Ziel des Aktionstages ist es, Menschen zusammenzubringen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt sichtbar zu machen.

Bild 1: Die Besucher und Besucherinnen der RentenSCHMIEDE entdecken ihre Gemeinsamkeiten und legen den Fokus auf das, was sie verbindet, anstatt auf das, was sie trennt.
Bild 2: Singkreisleiter Winfried Schreyer begleitet die Veranstaltung „Singen verbindet“
(Beide Fotos: Jennifer Nüßlein)
Den Auftakt machte am Montag die Veranstaltung „Gemeinsamkeiten verbinden“ der Rentenschmiede. In offenen Gesprächen tauschten sich die Teilnehmenden über persönliche Erfahrungen, Werte und Gemeinsamkeiten aus. Dabei wurde deutlich, wie viel Menschen trotz ihrer unterschiedlichen Lebenswege verbindet. Eine gemeinsame Kreativ-Aktion griff diesen Gedanken auf und machte das Miteinander nachhaltig sichtbar.
Am Dienstag stand beim Singkreis die Aktion „Singen verbindet“ im Mittelpunkt. Gemeinsam gesungene Lieder sowie kurze Impulse zum Thema Demokratie und Zusammenhalt sorgten für eine offene und lebendige Atmosphäre. Begleitet wurde der Nachmittag vom ehrenamtlichen Singkreisleiter Winfried Schreyer. Das gemeinsame Singen machte erlebbar, dass jede Stimme zählt und Gemeinschaft vom Mitmachen lebt.
Zum Abschluss lud das Sprachcafé am Donnerstag zum interkulturellen Tanzen ein. Zu Musik aus Kuba, der Ukraine und Äthiopien wurde gemeinsam getanzt, gelacht und Neues ausprobiert. Sprachliche und kulturelle Unterschiede rückten dabei schnell in den Hintergrund – stattdessen standen Freude, Offenheit und gegenseitiges Interesse im Mittelpunkt. Unterstützt wurde der Nachmittag auch von Tanzdarbietungen vom Deutschen Ballettweltmeister Yannick Reuß von der Ballettschule On Point e.V.
Mit den Veranstaltungen zum Ehrentag setzte das Mehrgenerationenhaus Haßfurt ein sichtbares Zeichen für gelebte Demokratie und Gemeinschaft, denn wer sich generationsübergreifend und kulturell begegnet, setzt ein Zeichen für friedliches Zusammenleben.
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13.05.2026 – P R E S S E B E R I C H T

Ronja Binder von Hörakustik Andernach & Martin hat einen spannenden Einblick in das Thema „Hören“ gegeben. (Foto: Friederike Schulz / MGH)
Am Montag, 4. Mai 2026, referierte Ronja Binder von Hörakustik Andernach & Martin zum Thema „Hören“ und beleuchtete dabei den Aufbau des Ohres, Funktionsweisen des Hörens sowie Ursachen von Hörminderungen. Die Hörakustikmeisterin betonte immer wieder, dass Hören Lebensqualität bedeutet und regelmäßiges Tragen von Hörgeräten wesentlich zu größerer sozialer Teilhabe, mehr Sicherheit im Alltag, besserem Sprachverständnis und verbessertem emotionalen Wohlbefinden beiträgt. Dadurch könne auch der kognitive Abbau im Alter verlangsamt werden.
Ein zentraler Punkt des Vortrags war der Zusammenhang zwischen Hören und Demenz: Unbehandeltes Hörproblem führe zu geringerer Gehirnstimulation, was Unterhaltungen erschwere, das Gedächtnis belaste und langfristig zu Abbaueffekten führen könne. Fazit der Veranstaltung: Hörhilfen tragen maßgeblich zu mehr Lebensfreude und besserer Alltagsintegration älterer Menschen bei.
Am darauffolgenden Montag, den 11. Mai 2026, informierte Vera Ksinski von der Wohnberatungsstelle im Landratsamt Haßberge über das Thema „Selbstbestimmtes Wohnen im Alter“.
Zahlreiche Anwesende nutzten die Gelegenheit, sich über Möglichkeiten zu informieren, wie ein sicheres und selbstständiges Leben in den eigenen vier Wänden auch im höheren Alter gelingen kann.
Zu Beginn des Vortrags drehte es sich um die Frage, welche Faktoren die Selbstbestimmung im Alter beeinflussen. Dabei erläuterte Vera Ksinski, dass Sehvermögen, Muskelkraft, körperliche Leistungsfähigkeit und geistige Fitness mit zunehmendem Alter nachlassen können und dadurch alltägliche Aufgaben erschwert werden. Umso wichtiger sei es, frühzeitig Wünsche und Vorstellungen für das Leben im Alter mit Familie und Angehörigen zu besprechen und diese auch schriftlich festzuhalten – etwa in Form einer Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung.
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Vorträge im Rahmen der Aktionswochen »Zu Hause daheim«
13.05.2026 – P R E S S E B E R I C H T
Ende April ist das einjährige Kooperationsprojekt zwischen dem Mehrgenerationenhaus Haßfurt (MGH) und Smart Green City Haßfurt erfolgreich zu Ende gegangen. Ziel der Zusammenarbeit war die Entwicklung und Erprobung eines Nutzungskonzepts für das Stadtlabor, den Räumlichkeiten von Smart Green City Haßfurt in der Hauptstraße in Haßfurt.

Altbürgermeister Günther Werner, MGH-Projektmitarbeiterin Hannah Baunacher, MGH-Leitung
Gudrun Greger und Chief Digital Officer Thorsten Kempf freuen sich über den Erfolg der Kooperation
(Foto: Sonja Schnitzer)
Zu Beginn des Projekts entwickelte das Mehrgenerationenhaus Haßfurt ein umfassendes Konzept für die Nutzung des Stadtlabors. Darin wurden unter anderem die Zielgruppen, Maßnahmen und Ziele definiert. Auf dieser Grundlage konnte das Stadtlabor im Projektverlauf gezielt ausgebaut und weiterentwickelt werden.
Kern des Nutzungskonzepts waren fünf regelmäßige Angebote, die unterschiedliche Zielgruppen ansprechen und unterschiedliche Bedarfe abdecken: Digital-Beratung, Digitale Stammtische, Smarte Stunde, Grüne Stunde sowie der Medienführerschein. Zudem war das Stadtlabor an zwei Tagen in der Woche geöffnet und wurde während der Öffnungszeiten von den pädagogischen Fachkräften des MGHs professionell betreut. Ergänzend wurde das Stadtlabor im Rahmen von Aktionstagen und lokalen Veranstaltungen geöffnet, z.B. beim Digitaltag, beim verkaufsoffenen Sonntag oder beim begehbaren Adventskalender. Weitere Impulse setzten ein Bürgerbeteiligungsworkshop für Haßfurter Seniorinnen und Senioren sowie der Besuch des Projekts „Digitaler Engel“.
Der besondere Erfolg des Projekts liegt vor allem in der gelungenen praktischen Umsetzung des Nutzungskonzepts. Durch die regelmäßigen Angebote und Veranstaltungen konnte das Stadtlabor neben dem MGH als weitere niedrigschwellige Anlaufstelle etabliert werden: Menschen unterschiedlicher Generationen fanden hier Unterstützung bei digitalen Fragen, Möglichkeiten zum Austausch und zum gemeinsamen Lernen sowie konkrete Hilfestellungen im Alltag. Die positiven Rückmeldungen zeigen, dass das Stadtlabor zu einem Ort weiterentwickelt wurde, der einen echten Mehrwert für die Stadtgesellschaft bietet. Dies unterstreicht auch die große Resonanz auf die Angebote. Insgesamt wurden rund 600 Personen im vergangenen Jahr im Stadtlabor erreicht.
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Erfolgreiche Zusammenarbeit:
12.05.2026 – P R E S S E B E R I C H T
Beim jüngsten Digital-Café im Mehrgenerationenhaus Haßfurt stand das Thema Supermarkt-Apps und digitale Angebote im Einzelhandel im Mittelpunkt. Die Anwesenden nutzten die Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre über Funktionen, Nutzen und Herausforderungen digitaler Anwendungen im Alltag zu informieren und Fragen direkt an einen Fachmann zu richten.

Felix Matzke-Weinbeer bei seinem Vortrag (Foto: Christina Raithel/MGH)
Als Gast war diesmal Felix Matzke-Weinbeer vom REWE Anna Matzke in Haßfurt eingeladen. In seinem praxisnahen Vortrag stellte er die REWE-App sowie das REWE-Bonus-Programm vor und erläuterte, warum digitale Angebote im Einzelhandel zunehmend an Bedeutung gewinnen. Thematisiert wurden unter anderem die Abschaffung der Papierprospekte und die Veränderungen im Einzelhandel.
Darüber hinaus ging Herr Matzke-Weinbeer auf Chancen und Kritikpunkte von Supermarkt-Apps ein und erklärte, weshalb digitale Lösungen im Lebensmitteleinzelhandel künftig kaum noch wegzudenken seien. Auch der Anmeldeprozess und die wichtigsten Funktionen der App wurden Schritt für Schritt vorgestellt. Die Teilnehmenden hatten anschließend die Möglichkeit, die Anwendung selbst auszuprobieren und individuelle Fragen direkt vor Ort zu klären.
Der Vortrag stieß auf großes Interesse und führte zu einer lebhaften Fragerunde mit vielen praktischen Anliegen aus dem Alltag. Im Anschluss an den Vortrag konnten ebenso individuelle Anliegen und Fragen zu anderen digitalen Themen besprochen werden.
Das nächste Digital-Café findet am Freitag, 12. Juni 2026 um 10:00 Uhr in Raum C002 an der Heinrich-Thein-Schule in Haßfurt statt. Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule für technische Assistenten für Informatik gestalten dort einen interaktiven Vortrag unter dem Titel „Kleine Helfer, große Hilfe: Tracker und Ortungssysteme einfach erklärt“. Interessierte jeden Alters sind herzlich eingeladen.
Das Projekt wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.
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