BRK-Betreuungsgruppe unternimmt Ausflug zum Dorfladen in Friesenhausen

28.06.2024 – P R E S S E B E R I C H T

Im Rah­men der Fach­stel­le für pfle­gen­de An­ge­hö­ri­ge bie­tet das Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt ge­mein­sam mit der BRK-So­zi­al­sta­ti­on eine Be­treu­ungs­grup­pe für Men­schen mit und ohne De­menz zur Ent­las­tung pfle­gen­der An­ge­hö­ri­ger an. Das An­ge­bot ist nied­rig­schwel­lig und an die Be­dürf­nis­se der An­we­sen­den angepasst. 

Es konnten viele, teilweise noch originalverpackte Produkte im ehemaligen Gemischtwarenladen bestaunt werden. (Foto: Christina Raithel)

Es konn­ten vie­le, teil­wei­se noch ori­gi­nal­ver­pack­te Pro­duk­te im ehe­ma­li­gen Ge­mischt­wa­ren­la­den be­staunt werden.
(Foto: Chris­ti­na Raithel)

Die BRK-Betreuungsgruppe besucht den Dorfladen in Friesenhausen (Foto: Andrea Meub)

Die BRK-Be­treu­ungs­grup­pe be­sucht den Dorf­la­den in Frie­sen­hau­sen (Foto: An­drea Meub)

Hinter der Ladentheke gibt es viel Spannendes zu entdecken, so auch eine alte Preisliste (Foto: Christina Raithel)

Hin­ter der La­den­the­ke gibt es viel Span­nen­des zu ent­de­cken, so auch eine alte Preis­lis­te (Foto: Chris­ti­na Raithel)

Ein­mal im Jahr wird ge­mein­sam auch ein Aus­flug un­ter­nom­men. Die­ses Mal wur­de der Dorf­la­den in Frie­sen­hau­sen be­sucht. Der his­to­ri­sche Dorf­la­den ist mit sei­nen viel­fäl­ti­gen, noch gut er­hal­te­nen Wa­ren eine Be­son­der­heit. In dem ehe­ma­li­gen Ge­mischt­wa­ren­la­den gibt es vie­le, teil­wei­se auch noch ori­gi­nal­ver­pack­te Pro­duk­te zu be­trach­ten, die bei den Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mern Er­in­ne­run­gen ge­weckt ha­ben. Zu­dem konn­ten im Un­ter- und Ober­ge­schoss des Ge­bäu­des noch wei­te­re Räum­lich­kei­ten wie Wohn­zim­mer, Schlaf­zim­mer und Kü­che be­sich­tigt werden. 

Im An­schluss wur­de in der an­gren­zen­den Scheu­ne ge­mein­sam Kaf­fee ge­trun­ken und Ku­chen ge­ges­sen, den die Be­sit­ze­rin des Dorf­la­dens, An­drea Meub, selbst ge­ba­cken hat­te. Je nach Sai­son wer­den hier­für Früch­te aus ei­ge­nem Gar­ten­an­bau verwendet.

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BRK-Be­treu­ungs­grup­pe un­ter­nimmt Aus­flug zum Dorf­la­den in Friesenhausen 

Gemeinsam gegen Einsamkeit

24.06.2024 – P R E S S E B E R I C H T

Ver­gan­ge­nen Don­ners­tag ver­an­stal­te­te das Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt zu­sam­men mit der Le­bens­hil­fe Haß­ber­ge die längs­te Kaf­fee­ta­fel der Nachbarschaft“. 

Als An­lass dien­te die Ak­ti­ons­wo­che Ge­mein­sam aus der Ein­sam­keit“ des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Fa­mi­lie, Se­nio­ren, Frau­en und Ju­gend (BMFS­FJ). Wäh­rend Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­rin Lisa Paus in ei­nem Ber­li­ner Kiez zum Kaf­fee­trin­ken ein­lud und ins Ge­spräch kam, nah­men in Haß­furt vor dem Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus zahl­rei­che In­ter­es­sier­te an der knapp 17 Me­ter lan­gen Kaf­fee­ta­fel Platz. 

Vertiefende Gespräche und neue Bekanntschaften an der längsten Kaffeetafel der Nachbarschaft (Foto: Friederike Schulz/MGH)

Ver­tie­fen­de Ge­sprä­che und neue Be­kannt­schaf­ten an der längs­ten Kaf­fee­ta­fel der Nach­bar­schaft (Foto: Frie­de­ri­ke Schulz/​MGH)

Gemeinsam gegen Einsamkeit – eine Kaffeetafel als Zeichen gegen Einsamkeit (Foto: Noah Wagenhäuser/MGH)

Ge­mein­sam ge­gen Ein­sam­keit – eine Kaf­fee­ta­fel als Zei­chen ge­gen Einsamkeit
(Foto: Noah Wagenhäuser/​MGH)

Ein­sam­keit ist in der heu­ti­gen hek­ti­schen Ge­sell­schaft ein weit ver­brei­te­tes Phä­no­men, das oft un­er­kannt bleibt. Tief­grün­di­ger Hin­ter­grund die­ser Ak­ti­ons­wo­che war es des­halb, das Be­wusst­sein für die­ses Pro­blem zu schärfen.

Mit der längs­ten Kaf­fee­ta­fel der Nach­bar­schaft wur­de ein Zei­chen ge­setzt mit dem Ziel, die Öf­fent­lich­keit, Be­trof­fe­ne und de­ren An­ge­hö­ri­ge ge­mein­sam für das The­ma Ein­sam­keit zu sen­si­bi­li­sie­ren. Au­ßer­dem konn­te im Rah­men die­ser Ak­ti­on auch auf die zahl­rei­chen Un­ter­stüt­zungs­an­ge­bo­te vor Ort auf­merk­sam ge­macht werden. 

In der Ende 2023 ver­ab­schie­de­ten Stra­te­gie der Bun­des­re­gie­rung ge­gen Ein­sam­keit wer­den alle Al­ters­grup­pen und alle Men­schen an­ge­spro­chen, die in be­stimm­ten Le­bens­pha­sen von Ein­sam­keit be­trof­fen sein kön­nen. Ziel der Stra­te­gie ist, Ein­sam­keit stär­ker sicht­bar zu ma­chen und ihr ak­ti­ver entgegenzuwirken.

Die Kaf­fee­ta­fel in Haß­furt war ein her­vor­ra­gen­des Bei­spiel da­für, wie ein­fach und ef­fek­tiv sol­che In­itia­ti­ven sein kön­nen. Ein lan­ger Tisch, Kaf­fee und Ku­chen und eine of­fe­ne Ein­la­dung – mehr brauch­te es nicht, um Ge­mein­schaft zu er­mög­li­chen und Zu­sam­men­ge­hö­rig­keit zu stärken.

Zugang zur Sprache und Gemeinschaft
durch Tanzen

24.06.2024 – P R E S S E B E R I C H T

Im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt hat Tan­zen eine ganz neue Be­deu­tung ge­won­nen. Das Tanz­an­ge­bot Ak­zep­TANZ“, ge­för­dert durch das Pro­jekt Spra­che schafft Chan­cen“ der lag­fa bay­ern e. V., bie­tet weit mehr als nur Bewegung. 

Teilnehmende von „AkzepTANZ“ besuchen das 25. Tanzfestival der Ballettschule „On Point“ (Foto: Marika Philip/MGH)

Teil­neh­men­de von Ak­zep­TANZ“ be­su­chen das 25. Tanz­fes­ti­val der Bal­lett­schu­le On Point“
(Foto: Ma­ri­ka Philip/​MGH)

Mit die­sem Aus­tausch- und Be­geg­nungs­pro­jekt schafft das Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus eine Platt­form, auf der alle Ge­ne­ra­tio­nen und Kul­tu­ren sich be­geg­nen und von­ein­an­der ler­nen kön­nen. Es ist ein Pro­jekt, das Men­schen ver­bin­det und Vor­ur­tei­le ab­baut. An­ders als viel­leicht ge­dacht, geht es hier nicht nur um fest­ge­leg­te Schrit­te und Cho­reo­gra­fien. Viel­mehr steht die in­di­vi­du­el­le Ent­fal­tung im Vor­der­grund und die Mög­lich­keit, sich aus­zu­drü­cken. In ei­ner Welt, in der viel zu oft Gren­zen und Un­ter­schie­de be­tont wer­den, schafft Ak­zep­TANZ“ ei­nen Raum für Be­geg­nung und Aus­tausch, der nied­rig­schwel­lig und of­fen für alle ist. Egal ob jung oder alt, tanz­be­geis­tert oder ein­fach nur neu­gie­rig – alle sind bei Ak­zep­TANZ“ will­kom­men. Der Fo­kus liegt hier nicht auf Per­fek­ti­on oder Kon­kur­renz, son­dern dar­auf, über das Tan­zen Zu­gang zur Spra­che und zur Ge­mein­schaft zu be­kom­men. Die­ses und ver­gleich­ba­re An­ge­bo­te aus dem Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus zei­gen, dass Teil­neh­men­de sich oft si­che­rer und selbst­be­wuss­ter füh­len, wenn sie die Spra­che in ei­nem ent­spann­ten und freu­di­gen Um­feld erlernen.

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Zu­gang zur Spra­che und Ge­mein­schaft
durch Tan­zen

Vortrag: »Herausgeforderte Kinder« –

Was brauchen wir für ein gelingendes Miteinander?

18.06.2024 – B E R I C H T

Wenn der Strom dein Boot ab­treibt, musst du an­ders ru­dern!“, so Dr. Ni­co­le Wil­helm, Fa­mi­ly­lab-Re­fe­ren­tin und Fa­mi­li­en­be­ra­te­rin beim Vor­trag Her­aus­ge­for­der­te Kin­der“ der ver­gan­ge­ne Don­ners­tag im Rah­men des Pro­jekts Eltern­Chan­ceN“ in der Stadt­hal­le in Haß­furt statt­fand. Wie ge­nau an­ders‘ aus­se­hen kann, dis­ku­tier­te Ni­co­le Wil­helm mit rund 130 El­tern bei ei­nem in­ter­es­san­ten Im­puls­vor­trag und ei­ner an­schlie­ßen­den mo­de­rier­ten Ge­sprächs­run­de. Da­bei gab es wert­vol­le Tipps und An­re­gun­gen für ein ge­lin­gen­des Mit­ein­an­der im Familienalltag. 

Zahlreiche interessierte Eltern und Fachkräfte bei dem Impulsvortrag mit Dr. Nicole Wilhelm über einen gelingenden Familienalltag (Foto: Julia Sterlings/MGH)

Zahl­rei­che in­ter­es­sier­te El­tern und Fach­kräf­te bei dem Im­puls­vor­trag mit Dr. Ni­co­le Wilhelm
über ei­nen ge­lin­gen­den Fa­mi­li­en­all­tag (Foto: Ju­lia Sterlings/​MGH)

Wie wich­tig eine ge­sun­de Re­so­nanz mit den Wer­ten und Hal­tun­gen der El­tern und Fach­kräf­te, das Her­an­füh­ren an Wis­sen und die Ver­mitt­lung von Kom­pe­ten­zen für die Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung der Kin­der ist wur­de an die­sem Abend deutlich. 

Eine lie­be­vol­le und be­dürf­nis­ori­en­tier­te Be­glei­tung von Kin­dern stärkt die emo­tio­na­le Ent­wick­lung, Kin­der ler­nen, dass ihre Ge­füh­le und die Ge­füh­le an­de­rer wich­tig und rich­tig sind“, so Ni­co­le Wil­helm. In­dem die Be­dürf­nis­se und Ge­füh­le der Kin­der ernst ge­nom­men wer­den, ler­nen sie Em­pa­thie zu ent­wi­ckeln. So kön­nen die Kin­der die Ge­füh­le von an­de­ren wahr­neh­men und respektieren. 

Or­ga­ni­siert wur­de der Vor­trag ge­mein­sam von den El­tern­be­glei­te­rin­nen des Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­hau­ses Haß­furt und fa­mi­ly­lab Deutsch­land un­ter der Lei­tung von Hei­dy de Blum im Rah­men des Pro­jekts Eltern­chan­ceN – mit El­tern­be­glei­tung Fa­mi­li­en stär­ken“. Das Pro­jekt wird ge­för­dert durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Fa­mi­lie, Se­nio­ren, Frau­en und Ju­gend und durch die Eu­ro­päi­sche Uni­on über den Eu­ro­päi­schen So­zi­al­fonds Plus (ESF Plus). 



Links zum Thema:

Auf den Spuren der Rot-Kreuzgeschichte: Fiaccolata 2024

13.06.2024

Seit 1992 er­in­nern tau­sen­de Men­schen aus der gan­zen Welt all­jähr­lich am 24. Juni bei ei­nem Fa­ckel­zug (ita­lie­nisch = Fi­ac­co­la­ta) von Sol­fe­ri­no nach Cas­tig­li­o­ne del­le Sti­vie­re an die An­fän­ge der Rot­kreuz- und Rothalbmondbewegung.

Fackelübergabe an die WuS des BRK Kreisverbands Hassberge(Foto: Friederike Schulz/MGH)

Fa­ckel­über­ga­be an die WuS des BRK Kreis­ver­bands Hassberge

(Fo­tos: Frie­de­ri­ke Schulz/​MGH)

Gemeinsames Tanzen bei der Fackelübergabe als Ausdruck der Freude über eine tief verwurzelte Tradition der Menschlichkeit (Foto: Friederike Schulz/MGH)

Ge­mein­sa­mes Tan­zen bei der Fa­ckel­über­ga­be als Aus­druck der Freu­de über eine tief ver­wur­zel­te Tra­di­ti­on der Menschlichkeit

Das Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt fei­er­te am Mitt­woch, dem 12.06.2024 als ers­te Sta­ti­on der baye­ri­schen Kreis­ver­bän­de die­se Tra­di­ti­on mit Mit­glie­dern des BRK Kreis­ver­bands Hass­ber­ge, zahl­rei­chen eh­ren­amt­lich En­ga­gier­ten der Wohl­fahrts- und So­zi­al­ar­beit (WuS) so­wie Be­su­che­rin­nen und Be­su­chern des Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­hau­ses. Über­reicht wur­de die Fa­ckel vom DRK-Kreis­ver­band Mei­nin­gen e. V. Auf den Spu­ren der Rot-Kreuz-Ge­schich­te be­grüß­te Bern­hard Pe­ter­ke, Lan­des­be­auf­trag­ter der Ge­mein­schaft für Wohl­fahrts- und So­zi­al­ar­beit und er­in­ner­te an die Grün­dungs­idee des Ro­ten Kreu­zes. Die Fa­ckel, die wir tra­gen, sym­bo­li­siert das Licht der Hoff­nung und der Mensch­lich­keit (…). Sie er­in­nert uns dar­an, dass je­der von uns die Kraft hat, die Welt ein Stück bes­ser zu ma­chen“, so Peterke. 

Zur Fei­er die­ser Tra­di­ti­on führ­ten die An­ge­bo­te des Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­hau­ses Er­leb­niSTanz“ un­ter der Lei­tung von Chris­ti­ne Pecht so­wie Ak­zep­TANZ“ un­ter der Lei­tung des eh­ren­amt­lich En­ga­gier­ten Guil­ler­mo San­chez ei­nen Frie­dens- und Feu­er­tanz auf. Die Ge­sangs­grup­pe un­ter der Lei­tung von Pe­tra Schlos­ser sorg­te mit ei­gens um­ge­schrie­be­nen Lied­tex­ten für mu­si­ka­li­sche Unterstützung.

Tag der Nachbarn 2024 – Gemeinsam feiern, Gemeinschaft stärken!

Let´s celebrate“ im Mehrgenerationenhaus Haßfurt

05.06.2024

Am ver­gan­ge­nen Frei­tag, den 31.05.2024 fei­er­te das Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt den Tag der Nach­barn“. Zum sieb­ten Mal in Deutsch­land wur­de auch in die­sem Jahr von der nebenan.de Stif­tung dazu auf­ge­ru­fen durch ver­schie­de­ne Ak­tio­nen ein Zei­chen für eine gute Nach­bar­schaft so­wie eine star­ke Ge­mein­schaft zu set­zen.

Gemeinsames Singen am Tag der Nachbarn im Mehrgenerationenhaus Haßfurt (Foto: Carolin Ulrich)

Ge­mein­sa­mes Sin­gen am Tag der Nach­barn im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haßfurt
(Foto: Ca­ro­lin Ulrich)

Gemeinschaft feiern am Tag der Nachbarn (Foto: Carolin Ulrich)

Ge­mein­schaft fei­ern am Tag der Nach­barn (Foto: Ca­ro­lin Ulrich)

Leckere Waffeln werden mit tatkräftiger Unterstützung unserer kleinen Helfer gebacken (Foto: Friederike Schulz)

Le­cke­re Waf­feln wer­den mit tat­kräf­ti­ger Un­ter­stüt­zung un­se­rer klei­nen Hel­fer gebacken
(Foto: Frie­de­ri­ke Schulz)

Un­ter dem Mot­to Let´s ce­le­bra­te“ hat­te das Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus sei­ne Nach­bar­schaft, sei­ne Be­su­cher so­wie In­ter­es­sier­te al­ler Ge­ne­ra­tio­nen dazu ein­ge­la­den, ge­mein­sam zu sin­gen, zu es­sen so­wie mit­ein­an­der die Nach­bar­schaft zu fei­ern, neue Kon­tak­te zu knüp­fen und Be­kannt­schaf­ten zu ver­tie­fen. Frisch ge­ba­cke­ne Waf­feln, selbst­ge­mach­te Li­mo­na­de und le­cke­res Fin­ger­food wur­den von den eh­ren­amt­lich En­ga­gier­ten zubereitet. 

Ne­ben vie­len Men­schen, die das Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus re­gel­mä­ßig auf­su­chen, lie­ßen sich auch zahl­rei­che neue Ge­sich­ter“ vom Tag der Nach­barn“ be­geis­tern, als sie die im MGH prak­ti­zier­te Ge­mein­schaft und den Zu­sam­men­halt erst­mals per­sön­lich miterlebten. 

Auch konn­te die­ser Ak­ti­ons­tag dazu ge­nutzt wer­den, sich mit den Mit­ar­bei­te­rin­nen aus­zu­tau­schen und sich über An­ge­bo­te so­wie die Mög­lich­kei­ten von eh­ren­amt­li­chem En­ga­ge­ment im MGH zu in­for­mie­ren. Für die mu­si­ka­li­sche Un­ter­ma­lung sorg­te Pe­tra Schlos­ser am Kla­vier, die ge­mein­sam mit Mit­glie­dern des Chors der Ge­ne­ra­tio­nen ei­gens für den Tag der Nach­barn“ um­ge­schrie­be­ne Lie­der an­stimm­te und zum ge­mein­sa­men Sin­gen ein­lud. Das Nach­bar­schafts­fest war auch die­ses Jahr ein vol­ler Erfolg!

Natur pur im Pfingstferienprogramm des BRK

27.05.2024

Im Fe­ri­en­pro­gramm in der ers­ten Pfingst­fe­ri­en­wo­che wa­ren wir der Na­tur auf der Spur“. 

Die Kin­der ha­ben die Hoch­bee­te in der BRK-Mit­tags- und Ganz­ta­ges­be­treu­ung am Dü­rer­weg mit ver­schie­de­nen Ge­mü­se­sor­ten neu be­pflanzt und in selbst­be­mal­ten Ton­schäl­chen ei­nen ei­ge­nen klei­nen Kräu­ter­gar­ten-to-go“ an­ge­legt. Eben­so war ein Fle­der­maus-Ex­per­te zu Be­such, der hat vie­le span­nen­den Fak­ten zu den klei­nen Tie­ren mitbrachte. 

Neben kniffligen Aufgaben bei der Schnitzeljagd durfte auch der Spaß nicht fehlen (Foto: Jule Buhmann/BRK MB Dürerweg)

Ne­ben kniff­li­gen Auf­ga­ben bei der Schnit­zel­jagd durf­te auch der Spaß nicht fehlen

 Die Hochbeete werden eifrig mit verschiedenen Gemüsesorten bepflanzt. (Foto: Jule Buhmann/BRK MB Dürerweg)

Die Hoch­bee­te wer­den eif­rig mit ver­schie­de­nen Ge­mü­se­sor­ten bepflanzt.

(Fo­tos: Jule Buhmann/​BRK MB Dürerweg)

Ne­ben ei­ni­gen Ex­pe­ri­men­ten, wie Blu­men bunt zu fär­ben und sau­be­res Trink­was­ser mit ei­nem selbst­ge­bau­ten Was­ser­fil­ter her­zu­stel­len, durf­te na­tür­lich eine Schnit­zel­jagd mit kniff­li­gen Auf­ga­ben rund um das The­ma Na­tur nicht feh­len. Aber auch ein Spa­zier­gang durch den Wald stand auf dem Pro­gramm. Da­bei konn­ten die Kin­der vie­le ver­schie­de­ne Ein­drü­cke ge­win­nen und auch ei­ni­ge Tie­re se­hen. Wäh­rend der kom­plet­ten Wo­che gab es im­mer die Mög­lich­keit, sich im Gar­ten der BRK-Mit­tags- und Ganz­ta­ges­be­treu­ung aus­zu­to­ben. Am letz­ten Tag wur­de dort auch ein gro­ßer Par­cours auf­ge­baut, der un­ter an­de­rem aus ei­nem Bar­fuß­pfad und Sack­hüp­fen bestand.

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Na­tur pur im Pfingst­fe­ri­en­pro­gramm des BRK 

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