Mehr Zeit zum Stöbern und Genießen:

Das Vintage-Stübchen erweitert seine Öffnungszeiten

07.07.2026 – P R E S S E B E R I C H T 

Gute Nach­rich­ten für alle Vin­ta­ge-Lieb­ha­ber. Das MGH Vin­ta­ge-Stüb­chen er­wei­tert ab so­fort sei­ne Öff­nungs­zei­ten und ist nun an zwei Ta­gen in der Wo­che für sei­ne Be­su­che­rin­nen und Be­su­cher geöffnet.

Bild 1: Mehr Zeit zum Stöbern: Dank des Engagements unserer Ehrenamtlichen ist der Vintage-Laden im MGH ab sofort auch dienstags geöffnet. | Bild 2: Vintage-Schätze entdecken, bei einer Tasse Kaffee verweilen und nette Gespräche führen – dazu lädt das Vintage-Stübchen im MGH herzlich ein. (Beide Fotos: Julia Sterlings/MGH)

Bild 1: Mehr Zeit zum Stö­bern: Dank des En­ga­ge­ments un­se­rer Eh­ren­amt­li­chen ist der Vin­ta­ge-La­den im MGH ab so­fort auch diens­tags ge­öff­net. | Bild 2: Vin­ta­ge-Schät­ze ent­de­cken, bei ei­ner Tas­se Kaf­fee ver­wei­len und net­te Ge­sprä­che füh­ren – dazu lädt das Vin­ta­ge-Stüb­chen im MGH herz­lich ein.
(Bei­de Fo­tos: Ju­lia Sterlings/​MGH)

Ne­ben dem bis­he­ri­gen Öff­nungs­tag mon­tags von 14:00 bis 18:00 Uhr öff­net es nun zu­sätz­lich je­den Diens­tag von 10:00 bis 13:00 Uhr sei­ne Türen.

Im Vin­ta­ge-Stüb­chen er­war­tet die Be­su­che­rin­nen und Be­su­cher eine gro­ße Aus­wahl an Klei­dung, Schu­hen und Ac­ces­soires aus ver­schie­de­nen Jahr­zehn­ten – von zeit­lo­sen Klas­si­kern bis hin zu be­son­de­ren Ein­zel­stü­cken mit Ge­schich­te. Wer ger­ne stö­bert und Mode mit Cha­rak­ter liebt, fin­det hier vie­le tol­le Schätze.

Doch das Vin­ta­ge-Stüb­chen ist weit mehr als nur ein Ort zum Ein­kau­fen. Hier be­kom­men gut er­hal­te­ne Klei­dungs­stü­cke ein neu­es Le­ben – ein Bei­trag zu mehr Nach­hal­tig­keit und be­wuss­tem Kon­sum. Bei ei­ner Tas­se Kaf­fee bie­tet sich zu­dem die Ge­le­gen­heit, mit­ein­an­der ins Ge­spräch zu kom­men und in ge­müt­li­cher At­mo­sphä­re ge­mein­sam Zeit zu ver­brin­gen. So wird je­der Be­such zu ei­nem klei­nen Treff­punkt für alle, die Freu­de an Vin­ta­ge-Mode, nach­hal­ti­gem Han­deln und net­ten Be­geg­nun­gen haben.

Bild 1: Mehr Zeit zum Stö­bern: Dank des En­ga­ge­ments un­se­rer Eh­ren­amt­li­chen ist der Vin­ta­ge-La­den im MGH ab so­fort auch diens­tags ge­öff­net. | Bild 2: Vin­ta­ge-Schät­ze ent­de­cken, bei ei­ner Tas­se Kaf­fee ver­wei­len und net­te Ge­sprä­che füh­ren – dazu lädt das Vin­ta­ge-Stüb­chen im MGH herz­lich ein. (Bei­de Fo­tos: Ju­lia Sterlings/​MGH)


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Vereinstag im Landkreis Haßberge

Impulse, Austausch und Unterstützung für das Ehrenamt

03.07.2026 – P R E S S E M E L D U N G

Eh­ren­amt­li­ches En­ga­ge­ment ist eine tra­gen­de Säu­le des ge­sell­schaft­li­chen Le­bens im Land­kreis Haß­ber­ge. Zahl­rei­che Ver­ei­ne und In­itia­ti­ven prä­gen das so­zia­le Mit­ein­an­der, über­neh­men Ver­ant­wor­tung und leis­ten ei­nen un­ver­zicht­ba­ren Bei­trag für den Zu­sam­men­halt vor Ort. 

Um die­ses En­ga­ge­ment ge­zielt zu stär­ken und En­ga­gier­te in ih­rer wert­vol­len Ar­beit zu un­ter­stüt­zen, ver­an­stal­tet die Frei­wil­li­gen­agen­tur Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt in Ko­ope­ra­tion mit dem Lan­des­netz­werk Bür­ger­schaft­li­ches En­ga­ge­ment Bay­ern e. V. (LBE) am Sams­tag, 26. Sep­tem­ber 2026, den 1. Ver­eins­tag im Land­kreis Haßberge.

1. Vereinstag im Landkreis Haßberge

Die Ver­an­stal­tung rich­tet sich an alle Ver­ei­ne, Eh­ren­amt­li­chen so­wie alle In­ter­es­sier­ten aus dem Land­kreis Haß­ber­ge und Um­ge­bung. Von 9:30 bis 16:00 Uhr er­war­tet die Teil­neh­men­den ein ab­wechs­lungs­rei­ches und pra­xis­ori­en­tier­tes Pro­gramm. Die Teil­nah­me ist kostenfrei.

Ziel des Ver­eins­ta­ges ist es, eh­ren­amt­lich Ak­ti­ven ein kom­pak­tes Fort­bil­dungs­an­ge­bot di­rekt vor Ort be­reit­zu­stel­len. Ge­ra­de im länd­li­chen Raum ist der Zu­gang zu Qua­li­fi­zie­rungs­an­ge­bo­ten häu­fig mit län­ge­ren An­fahrts­we­gen ver­bun­den. Der Ver­eins­tag setzt hier an und bringt pra­xis­na­he Wei­ter­bil­dung dort­hin, wo das En­ga­ge­ment ge­lebt wird. Gleich­zei­tig bie­tet die Ver­an­stal­tung eine idea­le Ge­le­gen­heit, mit Gleich­ge­sinn­ten aus der Re­gi­on in den Aus­tausch zu tre­ten, neue Kon­tak­te zu knüp­fen und be­stehen­de Netz­wer­ke zu stärken.

Die Be­deu­tung des eh­ren­amt­li­chen En­ga­ge­ments un­ter­streicht auch Land­rat Mi­cha­el Zieg­ler, der die Ver­an­stal­tung als Schirm­herr be­glei­tet: Das Eh­ren­amt ist das Herz­stück un­se­rer Ge­sell­schaft. Ohne das viel­sei­ti­ge frei­wil­li­ge En­ga­ge­ment funk­tio­niert kein Sport­ver­ein, kei­ne Feu­er­wehr, kei­ne Nach­bar­schafts­hil­fe. Die vie­len eh­ren­amt­lich En­ga­gier­ten in un­se­rem Land­kreis be­rei­chern das Miteinander.“

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Ver­eins­tag im Land­kreis Haßberge 

Kleine Helfer, große Hilfe:

Digital-Café stärkt generationsübergreifendes Miteinander

15.06.2026 – P R E S S E B E R I C H T

Zahl­rei­che In­ter­es­sier­te folg­ten am Frei­tag, den 12. Juni 2026, der Ein­la­dung zum Di­gi­tal-Café – mIT­ein­an­der di­gi­tal“ an der Hein­rich-Thein-Schu­le in Haß­furt. Im Mit­tel­punkt der Ver­an­stal­tung stand das The­ma Klei­ne Hel­fer, gro­ße Hil­fe – Tra­cker und Or­tungs­sys­te­me ein­fach er­klärt“, das auf gro­ßes In­ter­es­se bei den Teil­neh­men­den stieß.

Kleine Helfer, große Hilfe (Foto: Hannah Baunacher/MGH)

Zwei Schü­ler un­ter­stüt­zen eine Se­nio­rin bei der Ein­stel­lung der Stand­ort­frei­ga­be auf ih­rem Smart­phone (Foto: Han­nah Baunacher/​MGH)

Ge­stal­tet wur­de das Di­gi­tal-Café von Schü­le­rin­nen und Schü­lern der BFT11 der Be­rufs­fach­schu­le für tech­ni­sche As­sis­ten­ten für In­for­ma­tik un­ter der Lei­tung ih­res Leh­rers Herr Max Ernst. Im Rah­men des Pro­jekts Ler­nen durch En­ga­ge­ment“ über­nah­men sie ei­gen­ver­ant­wort­lich die Pla­nung und Durch­füh­rung des Pro­gramms und brach­ten ihr Fach­wis­sen pra­xis­nah ein. Da­mit leis­te­ten sie ei­nen wert­vol­len Bei­trag für das Ge­mein­wohl und för­der­ten gleich­zei­tig den Aus­tausch zwi­schen den Generationen.

In ei­nem an­schau­lich ge­stal­te­ten Vor­trag ver­mit­tel­ten die Ju­gend­li­chen ver­ständ­lich Grund­la­gen zur Funk­ti­ons­wei­se von Tra­ckern und Or­tungs­sys­te­men. Sie er­klär­ten, wel­che Mög­lich­kei­ten es gibt, den Stand­ort von Smart­phones oder an­de­ren Ge­rä­ten zu be­stim­men, und gin­gen auf Fra­gen zur Da­ten­nut­zung so­wie zu Si­cher­heits­aspek­ten ein. Auch die Ein­satz­be­rei­che und Kos­ten ver­schie­de­ner Sys­te­me wur­den über­sicht­lich dargestellt.

Be­son­ders po­si­tiv wur­de der prak­ti­sche Teil auf­ge­nom­men, bei dem die Teil­neh­men­den selbst ak­tiv wer­den und das Ge­lern­te di­rekt an­wen­den konn­ten. Be­rüh­rungs­ängs­te im Um­gang mit di­gi­ta­len Tech­no­lo­gien konn­ten so ge­zielt ab­ge­baut wer­den. Im An­schluss blieb aus­rei­chend Zeit für in­di­vi­du­el­le Fra­gen, die von den jun­gen Leu­ten ge­dul­dig und kom­pe­tent be­ant­wor­tet wurden.

Das Di­gi­tal-Café ver­folgt das Ziel, di­gi­ta­le Kom­pe­ten­zen im All­tag zu stär­ken und nie­der­schwel­lig Un­ter­stüt­zung an­zu­bie­ten. Die durch­weg po­si­ti­ve Re­so­nanz zeigt, wie wich­tig sol­che An­ge­bo­te sind – ins­be­son­de­re, wenn sie mit En­ga­ge­ment, Fach­wis­sen und per­sön­li­chem Aus­tausch ver­bun­den werden.

Das nächs­te Di­gi­tal-Café fin­det am Frei­tag, den 10.07.2026 im MGH statt. Aus­zu­bil­den­de der Spar­kas­se Schwein­furt-Haß­ber­ge ge­stal­ten ein Di­gi­tal-Café zum The­ma Bar­geld­los in den Urlaub“. 

Das Di­gi­tal-Café wird ge­för­dert aus Mit­teln des Baye­ri­schen Staats­mi­nis­te­ri­ums für Fa­mi­lie, Ar­beit und Soziales.


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Demokratie lebt von Gemeinschaft

Ehrentag im Mehrgenerationenhaus Haßfurt

27.05.2026 – P R E S S E B E R I C H T

Im Rah­men der Ak­ti­ons­wo­che zum Eh­ren­tag 2026 hat das Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt in den ver­gan­ge­nen Ta­gen meh­re­re Ver­an­stal­tun­gen un­ter dem Mot­to Zu­sam­men­Wach­sen“ um­ge­setzt. Der Eh­ren­tag wur­de in die­sem Jahr erst­mals bun­des­weit rund um den Ge­burts­tag des Grund­ge­set­zes am 23. Mai ge­fei­ert. Der In­itia­tor Bun­des­prä­si­dent Frank-Wal­ter Stein­mei­er be­tont da­bei: De­mo­kra­tie lebt von der Ge­mein­schaft.“ Ziel des Ak­ti­ons­ta­ges ist es, Men­schen zu­sam­men­zu­brin­gen und den ge­sell­schaft­li­chen Zu­sam­men­halt sicht­bar zu machen.

Demokratie lebt von Gemeinschaft (Beide Fotos: Jennifer Nüßlein)

Bild 1: Die Be­su­cher und Be­su­che­rin­nen der Ren­ten­SCHMIE­DE ent­de­cken ihre Ge­mein­sam­kei­ten und le­gen den Fo­kus auf das, was sie ver­bin­det, an­statt auf das, was sie trennt.
Bild 2: Sing­kreis­lei­ter Win­fried Schrey­er be­glei­tet die Ver­an­stal­tung Sin­gen verbindet“
(Bei­de Fo­tos: Jen­ni­fer Nüßlein)

Den Auf­takt mach­te am Mon­tag die Ver­an­stal­tung Ge­mein­sam­kei­ten ver­bin­den“ der Ren­ten­schmie­de. In of­fe­nen Ge­sprä­chen tausch­ten sich die Teil­neh­men­den über per­sön­li­che Er­fah­run­gen, Wer­te und Ge­mein­sam­kei­ten aus. Da­bei wur­de deut­lich, wie viel Men­schen trotz ih­rer un­ter­schied­li­chen Le­bens­we­ge ver­bin­det. Eine ge­mein­sa­me Krea­tiv-Ak­ti­on griff die­sen Ge­dan­ken auf und mach­te das Mit­ein­an­der nach­hal­tig sichtbar.

Am Diens­tag stand beim Sing­kreis die Ak­ti­on Sin­gen ver­bin­det“ im Mit­tel­punkt. Ge­mein­sam ge­sun­ge­ne Lie­der so­wie kur­ze Im­pul­se zum The­ma De­mo­kra­tie und Zu­sam­men­halt sorg­ten für eine of­fe­ne und le­ben­di­ge At­mo­sphä­re. Be­glei­tet wur­de der Nach­mit­tag vom eh­ren­amt­li­chen Sing­kreis­lei­ter Win­fried Schrey­er. Das ge­mein­sa­me Sin­gen mach­te er­leb­bar, dass jede Stim­me zählt und Ge­mein­schaft vom Mit­ma­chen lebt.

Zum Ab­schluss lud das Sprach­ca­fé am Don­ners­tag zum in­ter­kul­tu­rel­len Tan­zen ein. Zu Mu­sik aus Kuba, der Ukrai­ne und Äthio­pi­en wur­de ge­mein­sam ge­tanzt, ge­lacht und Neu­es aus­pro­biert. Sprach­li­che und kul­tu­rel­le Un­ter­schie­de rück­ten da­bei schnell in den Hin­ter­grund – statt­des­sen stan­den Freu­de, Of­fen­heit und ge­gen­sei­ti­ges In­ter­es­se im Mit­tel­punkt. Un­ter­stützt wur­de der Nach­mit­tag auch von Tanz­dar­bie­tun­gen vom Deut­schen Bal­lett­welt­meis­ter Yan­nick Reuß von der Bal­lett­schu­le On Point e.V.

Mit den Ver­an­stal­tun­gen zum Eh­ren­tag setz­te das Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt ein sicht­ba­res Zei­chen für ge­leb­te De­mo­kra­tie und Ge­mein­schaft, denn wer sich ge­ne­ra­tions­über­grei­fend und kul­tu­rell be­geg­net, setzt ein Zei­chen für fried­li­ches Zusammenleben. 


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Vorträge im Rahmen der Aktionswochen »Zu Hause daheim«

13.05.2026 – P R E S S E B E R I C H T

Vorträge im Rahmen der Aktionswochen

Ron­ja Bin­der von Hör­akus­tik An­der­nach & Mar­tin hat ei­nen span­nen­den Ein­blick in das The­ma Hö­ren“ ge­ge­ben. (Foto: Frie­de­ri­ke Schulz / MGH)

Am Mon­tag, 4. Mai 2026, re­fe­rier­te Ron­ja Bin­der von Hör­akus­tik An­der­nach & Mar­tin zum The­ma Hö­ren“ und be­leuch­te­te da­bei den Auf­bau des Oh­res, Funk­ti­ons­wei­sen des Hö­rens so­wie Ur­sa­chen von Hör­min­de­run­gen. Die Hör­akus­tik­meis­te­rin be­ton­te im­mer wie­der, dass Hö­ren Le­bens­qua­li­tät be­deu­tet und re­gel­mä­ßi­ges Tra­gen von Hör­ge­rä­ten we­sent­lich zu grö­ße­rer so­zia­ler Teil­ha­be, mehr Si­cher­heit im All­tag, bes­se­rem Sprach­ver­ständ­nis und ver­bes­ser­tem emo­tio­na­len Wohl­be­fin­den bei­trägt. Da­durch kön­ne auch der ko­gni­ti­ve Ab­bau im Al­ter ver­lang­samt werden. 

Ein zen­tra­ler Punkt des Vor­trags war der Zu­sam­men­hang zwi­schen Hö­ren und De­menz: Un­be­han­del­tes Hör­pro­blem füh­re zu ge­rin­ge­rer Ge­hirn­sti­mu­la­ti­on, was Un­ter­hal­tun­gen er­schwe­re, das Ge­dächt­nis be­las­te und lang­fris­tig zu Ab­bau­ef­fek­ten füh­ren kön­ne. Fa­zit der Ver­an­stal­tung: Hör­hil­fen tra­gen maß­geb­lich zu mehr Le­bens­freu­de und bes­se­rer All­tags­in­te­gra­ti­on äl­te­rer Men­schen bei. 

Am dar­auf­fol­gen­den Mon­tag, den 11. Mai 2026, in­for­mier­te Vera Ks­in­ski von der Wohn­be­ra­tungs­stel­le im Land­rats­amt Haß­ber­ge über das The­ma Selbst­be­stimm­tes Woh­nen im Al­ter“.

Zahl­rei­che An­we­sen­de nutz­ten die Ge­le­gen­heit, sich über Mög­lich­kei­ten zu in­for­mie­ren, wie ein si­che­res und selbst­stän­di­ges Le­ben in den ei­ge­nen vier Wän­den auch im hö­he­ren Al­ter ge­lin­gen kann. 

Zu Be­ginn des Vor­trags dreh­te es sich um die Fra­ge, wel­che Fak­to­ren die Selbst­be­stim­mung im Al­ter be­ein­flus­sen. Da­bei er­läu­ter­te Vera Ks­in­ski, dass Seh­ver­mö­gen, Mus­kel­kraft, kör­per­li­che Leis­tungs­fä­hig­keit und geis­ti­ge Fit­ness mit zu­neh­men­dem Al­ter nach­las­sen kön­nen und da­durch all­täg­li­che Auf­ga­ben er­schwert wer­den. Umso wich­ti­ger sei es, früh­zei­tig Wün­sche und Vor­stel­lun­gen für das Le­ben im Al­ter mit Fa­mi­lie und An­ge­hö­ri­gen zu be­spre­chen und die­se auch schrift­lich fest­zu­hal­ten – etwa in Form ei­ner Vor­sor­ge­voll­macht oder Patientenverfügung.

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Vor­trä­ge im Rah­men der Ak­ti­ons­wo­chen »Zu Hau­se daheim« 

Erfolgreiche Zusammenarbeit:

Nutzungskonzept für das Stadtlabor Haßfurt entwickelt und erprobt

13.05.2026 – P R E S S E B E R I C H T

Ende April ist das ein­jäh­ri­ge Ko­ope­ra­ti­ons­pro­jekt zwi­schen dem Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt (MGH) und Smart Green City Haß­furt er­folg­reich zu Ende ge­gan­gen. Ziel der Zu­sam­men­ar­beit war die Ent­wick­lung und Er­pro­bung ei­nes Nut­zungs­kon­zepts für das Stadt­la­bor, den Räum­lich­kei­ten von Smart Green City Haß­furt in der Haupt­stra­ße in Haßfurt.

Erfolgreiche Zusammenarbeit: Nutzungskonzept für das Stadtlabor Haßfurt entwickelt und erprobt (Foto: Sonja Schnitzer)

Alt­bür­ger­meis­ter Gün­ther Wer­ner, MGH-Pro­jekt­mit­ar­bei­te­rin Han­nah Bau­nacher, MGH-Leitung
Gud­run Gre­ger und Chief Di­gi­tal Of­fi­cer Thors­ten Kempf freu­en sich über den Er­folg der Kooperation
(Foto: Son­ja Schnitzer)

Zu Be­ginn des Pro­jekts ent­wi­ckel­te das Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt ein um­fas­sen­des Kon­zept für die Nut­zung des Stadt­la­bors. Dar­in wur­den un­ter an­de­rem die Ziel­grup­pen, Maß­nah­men und Zie­le de­fi­niert. Auf die­ser Grund­la­ge konn­te das Stadt­la­bor im Pro­jekt­ver­lauf ge­zielt aus­ge­baut und wei­ter­ent­wi­ckelt werden. 

Kern des Nut­zungs­kon­zepts wa­ren fünf re­gel­mä­ßi­ge An­ge­bo­te, die un­ter­schied­li­che Ziel­grup­pen an­spre­chen und un­ter­schied­li­che Be­dar­fe ab­de­cken: Di­gi­tal-Be­ra­tung, Di­gi­ta­le Stamm­ti­sche, Smar­te Stun­de, Grü­ne Stun­de so­wie der Me­di­en­füh­rer­schein. Zu­dem war das Stadt­la­bor an zwei Ta­gen in der Wo­che ge­öff­net und wur­de wäh­rend der Öff­nungs­zei­ten von den päd­ago­gi­schen Fach­kräf­ten des MGHs pro­fes­sio­nell be­treut. Er­gän­zend wur­de das Stadt­la­bor im Rah­men von Ak­ti­ons­ta­gen und lo­ka­len Ver­an­stal­tun­gen ge­öff­net, z.B. beim Di­gi­tal­tag, beim ver­kaufs­of­fe­nen Sonn­tag oder beim be­geh­ba­ren Ad­vents­ka­len­der. Wei­te­re Im­pul­se setz­ten ein Bür­ger­be­tei­li­gungs­work­shop für Haß­fur­ter Se­nio­rin­nen und Se­nio­ren so­wie der Be­such des Pro­jekts Di­gi­ta­ler Engel“.

Der be­son­de­re Er­folg des Pro­jekts liegt vor al­lem in der ge­lun­ge­nen prak­ti­schen Um­set­zung des Nut­zungs­kon­zepts. Durch die re­gel­mä­ßi­gen An­ge­bo­te und Ver­an­stal­tun­gen konn­te das Stadt­la­bor ne­ben dem MGH als wei­te­re nied­rig­schwel­li­ge An­lauf­stel­le eta­bliert wer­den: Men­schen un­ter­schied­li­cher Ge­ne­ra­tio­nen fan­den hier Un­ter­stüt­zung bei di­gi­ta­len Fra­gen, Mög­lich­kei­ten zum Aus­tausch und zum ge­mein­sa­men Ler­nen so­wie kon­kre­te Hil­fe­stel­lun­gen im All­tag. Die po­si­ti­ven Rück­mel­dun­gen zei­gen, dass das Stadt­la­bor zu ei­nem Ort wei­ter­ent­wi­ckelt wur­de, der ei­nen ech­ten Mehr­wert für die Stadt­ge­sell­schaft bie­tet. Dies un­ter­streicht auch die gro­ße Re­so­nanz auf die An­ge­bo­te. Ins­ge­samt wur­den rund 600 Per­so­nen im ver­gan­ge­nen Jahr im Stadt­la­bor erreicht.

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Er­folg­rei­che Zusammenarbeit: 

Digitalisierung im Alltag verständlich erklärt

12.05.2026 – P R E S S E B E R I C H T

Beim jüngs­ten Di­gi­tal-Café im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt stand das The­ma Su­per­markt-Apps und di­gi­ta­le An­ge­bo­te im Ein­zel­han­del im Mit­tel­punkt. Die An­we­sen­den nutz­ten die Ge­le­gen­heit, sich in ent­spann­ter At­mo­sphä­re über Funk­tio­nen, Nut­zen und Her­aus­for­de­run­gen di­gi­ta­ler An­wen­dun­gen im All­tag zu in­for­mie­ren und Fra­gen di­rekt an ei­nen Fach­mann zu richten.

Digitalisierung im Alltag verständlich erklärt

Fe­lix Matz­ke-Wein­beer bei sei­nem Vor­trag (Foto: Chris­ti­na Raithel/​MGH)

Als Gast war dies­mal Fe­lix Matz­ke-Wein­beer vom REWE Anna Matz­ke in Haß­furt ein­ge­la­den. In sei­nem pra­xis­na­hen Vor­trag stell­te er die REWE-App so­wie das REWE-Bo­nus-Pro­gramm vor und er­läu­ter­te, war­um di­gi­ta­le An­ge­bo­te im Ein­zel­han­del zu­neh­mend an Be­deu­tung ge­win­nen. The­ma­ti­siert wur­den un­ter an­de­rem die Ab­schaf­fung der Pa­pier­pro­spek­te und die Ver­än­de­run­gen im Einzelhandel.

Dar­über hin­aus ging Herr Matz­ke-Wein­beer auf Chan­cen und Kri­tik­punk­te von Su­per­markt-Apps ein und er­klär­te, wes­halb di­gi­ta­le Lö­sun­gen im Le­bens­mit­tel­ein­zel­han­del künf­tig kaum noch weg­zu­den­ken sei­en. Auch der An­mel­de­pro­zess und die wich­tigs­ten Funk­tio­nen der App wur­den Schritt für Schritt vor­ge­stellt. Die Teil­neh­men­den hat­ten an­schlie­ßend die Mög­lich­keit, die An­wen­dung selbst aus­zu­pro­bie­ren und in­di­vi­du­el­le Fra­gen di­rekt vor Ort zu klären.

Der Vor­trag stieß auf gro­ßes In­ter­es­se und führ­te zu ei­ner leb­haf­ten Fra­ge­run­de mit vie­len prak­ti­schen An­lie­gen aus dem All­tag. Im An­schluss an den Vor­trag konn­ten eben­so in­di­vi­du­el­le An­lie­gen und Fra­gen zu an­de­ren di­gi­ta­len The­men be­spro­chen werden.

Das nächs­te Di­gi­tal-Café fin­det am Frei­tag, 12. Juni 2026 um 10:00 Uhr in Raum C002 an der Hein­rich-Thein-Schu­le in Haß­furt statt. Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Be­rufs­fach­schu­le für tech­ni­sche As­sis­ten­ten für In­for­ma­tik ge­stal­ten dort ei­nen in­ter­ak­ti­ven Vor­trag un­ter dem Ti­tel Klei­ne Hel­fer, gro­ße Hil­fe: Tra­cker und Or­tungs­sys­te­me ein­fach er­klärt“. In­ter­es­sier­te je­den Al­ters sind herz­lich eingeladen.

Das Pro­jekt wird aus Mit­teln des Baye­ri­schen Staats­mi­nis­te­ri­ums für Fa­mi­lie, Ar­beit und So­zia­les gefördert.


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