MdL Steffen Vogel sendet Glückwünsche
zum 2. Preis der “Aktion Integration” 2015

MdL Steffen Vogel

Inte­gra­ti­ons­preis 2015 der Regie­rung von Unter­fran­ken

Sehr geehr­te Frau Gre­ger,
lie­bes Team des Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­hau­ses,

ich darf Ihnen von gan­zem Her­zen zu Ihrer tol­len Aus­zeich­nung

“Bil­dungs­pa­ten­schaf­ten – Stark für Erfolg”,

die das Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus von der Regie­rung von Unter­fran­ken am 12. Okto­ber erhal­ten hat, gra­tu­lie­ren. Als Jus­ti­zi­ar unse­res Roten Kreu­zes und als Vater, der sei­ne Kin­der ger­ne am Ange­bot des MGHs teil­neh­men lässt, weiß ich, dass unser MGH, Sie und Ihr Team, die­se Aus­zeich­nung mehr als ver­dient haben. Wo wäre unser Staat ohne den Ein­satz der vie­len Men­schen, die sich ehren­amt­lich enga­gie­ren? Dies gilt nicht nur, aber umso mehr in Zei­ten des hohen Zustroms an Men­schen, die bei uns Hil­fe und Zuflucht suchen.

Durch die Bil­dungs­pa­ten­schaf­ten, bei denen Frei­wil­li­ge Kin­dern, Jugend­li­chen und auch Erwach­se­nen bei Sprach­de­fi­zi­ten sowohl in Deutsch als auch in einer Fremd­spra­che hel­fen, wird Inte­gra­ti­on gelebt.

Die Bil­dungs­pa­ten­schaft ist geprägt von nach­hal­ti­ger, erfolg­rei­cher und ehren­amt­li­cher Akti­vi­tät. Sie führt Men­schen mit unter­schied­li­chem kul­tu­rel­len Hin­ter­grund zusam­men. Dabei pro­fi­tie­ren nicht nur die “Paten­kin­der”, son­dern auch die Paten selbst. Kurz gesagt, wenn es die Bil­dungs­pa­ten­schaf­ten am Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus mit ihren viel­schich­ti­gen For­men von Ler­nen, Lite­ra­tur, Spiel und gemein­sa­men Unter­neh­mun­gen nicht geben wür­de, man müss­te sie erfin­den. Ich dan­ke von Her­zen für Ihr Enga­ge­ment und ste­he immer unse­rem MGH und sei­nem Team mit Rat und Tat zur Sei­te.

Mit freund­li­chen Grü­ßen
Ihr Stef­fen Vogel, MdL

Glückwünsche von MdL Steffen Vogel zum Integrationspreis

(Foto v. MdL Steffen Vogel mit freundl. Genehmigung d. Abgeordnetenbüros, 17.02.2015)

 

Weitere Glückwünsche

aus dem Deutschen Bundestag und dem Bayerischen Landtag

Grußwort der BRK-Vizepräsidentin Brigitte Meyer

BRK Vizepräsidentin Brigitte MeyerBesuch im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus in Haß­furt am 18.05.2015

Die Son­ne, die mich und mei­ne Beglei­ter am Bahn­hof in Haß­furt begrüßt und auf dem Weg zum Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus beglei­tet hat­te, sie strahl­te auch im Gebäu­de ein­drucks­voll wei­ter – durch die Men­schen, die wir im Haus ange­trof­fen haben.

Schon wäh­rend der herz­li­chen Begrü­ßung durch die Lei­te­rin, Frau Gre­ger und ihr Team wur­de die Leben­dig­keit deut­lich, die die­ses Haus trägt. Immer wie­der kamen neue Besu­cher dazu, die sich ganz selbst­ver­ständ­lich zu unse­rer Run­de gesell­ten. Durch ihre Erzäh­lun­gen zeig­te sich bereits bei der Ein­füh­rung, wel­che gro­ße Palet­te und wel­che Krea­ti­vi­tät an Ange­bo­ten sich in die­sem Haus ver­ber­gen.

Noch ein­drucks­vol­ler wur­de „der Geist des geleb­ten Mit­ein­an­der“ dann in den Gesprä­chen beim Rund­gang deut­lich: mit den Besu­chern im Baby- und Klein­kin­der­treff, oder den bei­den Mäd­chen, die nach dem Tod der Mut­ter von einer Bil­dungs­pa­tin lie­be­voll beglei­tet wer­den, den aus­län­di­schen Mit­bür­ge­rin­nen und Mit­bür­gern, die im Sprach­kurs mit gro­ßer Begeis­te­rung beim Deutsch­ler­nen sind…

Die Grund­sät­ze des Roten Kreu­zes, wel­che da sind: Mensch­lich­keit, Unpar­tei­lich­keit, Neu­tra­li­tät, Uni­ver­sa­li­tät, Frei­wil­lig­keit, Ein­heit und Unab­hän­gig­keit sind wich­ti­ge Säu­len für das Leben im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt und sie ver­bin­den Men­schen unter­schied­li­cher Gene­ra­tio­nen, unter­schied­li­cher Her­kunft und Natio­na­li­tät, unter­schied­li­cher Fähig­kei­ten in ein­drucks­vol­ler Wei­se.

Respekt und hohe Aner­ken­nung für alle, die dort Ver­ant­wor­tung tra­gen und für alle die sich enga­gie­ren und in das Gesche­hen ein­brin­gen. Sie alle gemein­sam machen es zu einem „Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus der beson­de­ren Art“.

Ich bin sicher, die Ide­en gehen bestimmt nicht aus und ich wün­sche dem Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt auch für die Zukunft vie­le herz­li­che Son­nen­strah­len in sei­nem Innen­le­ben, wel­che die Men­schen dort erfül­len und erwär­men.

Ihre
Bri­git­te Mey­er
BRK Vize­prä­si­den­tin

 


Links zum The­ma:
→ Pres­se­ar­ti­kel „Die­se Hil­fe darf kei­nes­wegs unter­schätzt wer­den“
→ Mel­dung auf der Web­site des BRK-Lan­des­ver­bands: „Prä­di­kat wert­voll“

Grußwort des Bayerischen
Ministerpräsidenten Horst Seehofer

Ministerpräsident Horst Seehofer (Foto: Bay. Staatskanzlei, München. Verwendung m. freundl. Genehmigung.)Besuch im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus in Haß­furt

Mei­nen Besuch im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt wer­de ich nicht ver­ges­sen. Ich war sehr beein­druckt von der ein­ma­li­gen Atmo­sphä­re des Hau­ses und von den viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten, wie jun­ge und alte Men­schen hier von­ein­an­der pro­fi­tie­ren. Die älte­re Gene­ra­ti­on kann ihren uner­mess­li­chen Schatz an Wis­sen und Erfah­rung ein­brin­gen und die mitt­le­re Gene­ra­ti­on ihre Kraft und Ener­gie. Die Kin­der ste­hen unver­kenn­bar für Neu­gier, unge­bro­che­ne Lebens­freu­de und Zukunfts­hoff­nung. In vie­len Lebens­si­tua­tio­nen fin­den die Men­schen hier Trost, Rat und Hil­fe.

Unse­re Gesell­schaft wird die anste­hen­den Her­aus­for­de­run­gen nur bestehen kön­nen, wenn Jung und Alt zusam­men­hal­ten. Das gilt für die Poli­tik, das gilt aber auch für das Zusam­men­le­ben in den Fami­li­en sowie in den Städ­ten und Gemein­den. Die Men­schen leben auch des­halb so gern in Bay­ern, weil hier die Bereit­schaft, sich ehren­amt­lich für das Wohl des Gan­zen zu enga­gie­ren, seit jeher beson­ders aus­ge­prägt ist. Das ist ein wert­vol­ler Schatz, den das Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus in Haß­furt in bei­spiel­haf­ter Wei­se hütet und gestal­tet.

Das Haus in Haß­furt ist ein Juwel – als Ort der gene­ra­tio­nen­über­grei­fen­den Begeg­nung und als ein Zen­trum des bür­ger­schaft­li­chen Enga­ge­ments. Ich freue mich auch, dass hier viel für die Inte­gra­ti­on von Bür­ge­rin­nen und Bür­gern mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund getan wird. Das Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus ist für mich ein Vor­bild für ein gelin­gen­des mensch­li­ches Mit­ein­an­der.

Horst See­ho­fer

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Links zum The­ma:

Video: Horst See­ho­fer zu Besuch im MGH
→ Foto­stre­cke: Horst See­ho­fer in Haß­furt (Micha­el Möß­lein, Main​post​.de)

Arti­kel: Minis­ter­prä­si­dent lobt bei Besuch in Haß­furt das Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus in den höchs­ten Tönen

Grußwort von Margarete Bause, MdL

Lie­be Besu­che­rin­nen und Besu­cher,

bei mei­nem Besuch des Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­hau­ses in Haß­furt  im Som­mer 2013 beein­druck­ten mich von Anfang an die herz­li­che Atmo­sphä­re und die gegen­sei­ti­gen Wert­schät­zung. „Jeder hat sein Talent und alle sind uns wich­tig“, sag­te die Lei­te­rin Gud­run Gre­ger zu mir und meint es auch so – davon war ich schnell über­zeugt.

Wahr­schein­lich ist die­se Aner­ken­nung eines der Moti­ve für die Hin­ga­be und Lei­den­schaft der vie­len ehren­amt­li­chen Hel­fe­rin­nen und Hel­fer, ohne die das viel­fäl­ti­ge Ange­bot des MGH – von Baby­sit­ting zum Sprach­kurs, vom „Com­pu­ter-Mitt­woch“ zur Tanz­grup­pe, nicht rea­li­sier­bar wäre.

Das Soli­da­ri­täts­ge­fühl ist sicher­lich ein wei­te­res. Hier hel­fen sich alle bei allem – und das zum Woh­le aller: Der IT-Exper­te dem Senio­ren bei Rech­ner­pro­ble­men, die Groß­mut­ter bringt Inter­es­sier­ten das Häkeln bei. Der Umgang ist offen, herz­lich und respekt­voll. Auch davon pro­fi­tie­ren alle Besu­che­rin­nen und Besu­cher und so kom­men man­che „nur“ auf einen Ratsch vor­bei oder zum Kaf­fee­trin­ken– eine Berei­che­rung nimmt man immer mit: sei­en es geschenk­te Zeit oder wohl­wol­len­de Wor­te. Doch im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus gibt es auch – ganz lebens­prak­tisch – Bil­dungs­pa­ten­schaf­ten gegen exo­ti­sche Kost, Erklä­run­gen zum Smart­pho­ne oder zu Anträ­gen auf Sozi­al­leis­tun­gen.

Was von außen so locker aus­sieht, braucht viel Kraft und Ner­ven um die tag­täg­li­chen Hin­der­nis­se und Her­aus­for­de­run­gen zu meis­tern. Und es braucht mehr als war­me Wor­te aus der Poli­tik, son­dern kon­kre­te Unter­stüt­zung und Ver­läss­lich­keit in der Finan­zie­rung.

Margarete Bause, Pressefoto 2013 (Verwendung mit freundl. Genehmigung)Ger­ne wird davon gere­det wie wich­tig der Zusam­men­halt in unse­rer Gesell­schaft ist – im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus erlebt man, wie es geht.

Ich wün­sche die­sem Haus und den Men­schen, die es gestal­ten und tra­gen, alles nur erdenk­lich Gute und Ihnen kann nur raten – wenn Sie in Haß­furt sind – schau­en Sie vor­bei. Es lohnt sich.

 

Ihre Mar­ga­re­te Bau­se

 


→ Blog-Ein­trag auf der Web­site von Mar­ga­re­te Bau­se: “Gemein­sam Hei­mat schaf­fen”

→ Pres­se­ar­ti­kel zum Besuch von Mar­ga­re­te Bau­se im MGH “Grü­ne Spit­zen­kan­di­da­tin infor­miert sich über … Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus”

Grußwort des Haßfurter
Bürgermeisters Günther Werner

Günther Werner, 1. Bürgermeister von Haßfurt (Foto: Stadt Haßfurt, Verwendung mit freundl. Genehmigung)
Lie­be Mit­bür­ge­rin­nen,
lie­be Mit­bür­ger,

das Kon­zept des Mehr­gene­ra­tio­nen­hauses in Haß­furt, gera­de mit sei­nen gene­ra­ti­ons­über­grei­fen­den Pro­jek­ten, ist ein her­vor­ra­gen­des Bei­spiel für bür­ger­li­ches Enga­ge­ment in unse­rer Stadt.

Als Bür­ger­meis­ter der Stadt Haß­furt freue ich mich natür­lich sehr, dass die Initia­to­ren des Mehr­gene­ra­tio­nen­hauses mit ihrem Enthu­si­as­mus und Ide­en­reich­tum die­ses Pro­jekt am Markt­platz mit Leben erfül­len. Hier wur­de ein Ort geschaf­fen, an dem Kin­der, Her­an­wach­sen­de, Erwach­se­ne und Senio­ren ihre Lebens­er­fah­run­gen aus­tau­schen, von­ein­an­der ler­nen und bei einer Viel­zahl von Ange­bo­ten gemein­sam ihre Zeit ver­brin­gen kön­nen.

Ich wün­sche den Betrei­bern viel Erfolg und hof­fe, dass das Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus auch in Zukunft eine fes­te Insti­tu­ti­on in Haß­furt blei­ben wird.

Gün­ther Wer­ner
Ers­ter Bür­ger­meis­ter der Stadt Haß­furt

Bild­quel­le: Stadt Haß­furt.
Ver­wen­dung mit freundl. Geneh­mi­gung


→ Gün­ther Wer­ner zu Besuch im MGH: “Fami­li­en – Kin­der und Kom­mu­ne – haut­nah”

 

Landrat Rudolf Handwerker dankt für Unterstützung beim Seehofer-Besuch

Sehr ver­ehr­te Frau Gre­ger, sehr geehr­ter Herr Gre­ger,

der Besuch des Baye­ri­schen Minis­ter­prä­si­den­ten Horst See­ho­fer am 18. April bei uns im Land­kreis Haß­ber­ge ist mei­nes Erach­tens sehr erfolg­reich gewe­sen.

Dank Ihrer Unter­stüt­zung und der tol­len Dar­stel­lung des Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­hau­ses konn­te sich der Minis­ter­prä­si­dent einen guten Ein­druck ver­schaf­fen, vor wel­chen Pro­ble­men und Her­aus­for­de­run­gen der länd­li­che Raum und sei­ne Bevöl­ke­rung ste­hen.

Hier­für möch­te ich mich bei Ihnen und Ihren Mit­strei­tern recht herz­lich bedan­ken.

Mit freund­li­chen Grü­ßen

Ihr Land­rat
Rudolf Hand­wer­ker

Sebastian Volberg auf Mentoringreise …

… schreibt über seinen Besuch im MGH:

“Als ich am 23. April mit einer Stun­de Ver­spä­tung im Café des Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­hau­ses ein­traf, geriet ich fast in Schock­star­re, als ich die vie­len Leu­te und den lie­be­voll gedeck­ten Früh­stücks­tisch sah. Nach einer kur­zen Ein­füh­rung durch Frau Gre­ger kamen die vie­len Patin­nen und ein Pate zu Wort. Begeis­tert war ich nicht nur über den herz­li­chen Emp­fang in Haß­furt, son­dern beson­ders dar­über, dass die Ehren­amt­li­chen von sich aus ver­schie­de­ne Pro­jek­te im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus initi­iert haben und so offen davon berich­te­ten. Wie die Paten­schaf­ten aus­ge­prägt sind, ob es ums Musi­zie­ren, Eng­lisch-Nach­hil­fe oder Unter­stüt­zung bei der Suche des rich­ti­gen Sport­ver­eins geht, alles wuchs in sich und ergab eine immen­se Viel­falt. → wei­ter­le­sen…

Grußwort von Matthias Kihn

anlässlich seines Besuchs am 28. März 2013

Sehr geehr­te Frau Gre­ger, sehr geehr­ter Herr Gre­ger,
sehr geehr­te Haupt- und Ehren­amt­li­che im MGH Haß­furt,

ich bedan­ke mich herz­lich bei Ihnen für die aus­führ­li­chen Infor­ma­tio­nen über und die Füh­rung durch das MGH in Haß­furt. Bereits mehr­fach konn­te ich mir nun schon ein Bild von Ihrer tol­len Arbeit machen – zuletzt im März, als Sie uns spe­zi­ell über den Tätig­keits­be­reich Bil­dung und Inte­gra­ti­on infor­mier­ten.

Und beson­ders in die­sem Bereich zei­gen sich mei­nes Erach­tens die groß­ar­ti­gen Leis­tun­gen Ihres Teams. Denn gera­de dort, wo Men­schen – unab­hän­gig von Alter, Geschlecht, Aus­se­hen und Her­kunft – für ande­re Men­schen Ver­ant­wor­tung über­neh­men, sich ihren Fähig­kei­ten ent­spre­chend ehren­amt­lich ein­brin­gen und ande­re damit unter­stüt­zen, geschieht Inte­gra­ti­on par excel­lence.
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Landrat Rudolf Handwerker spricht auf dem BRK Sommerfest

Auszug aus seiner Fest-Ansprache am 27. Juli in Haßfurt

Das Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt unter unse­rer Trä­ger­schaft besteht seit 2008 und ist ein Akti­ons­pro­gramm des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Fami­lie, Senio­ren, Frau­en und Jugend.

„Star­ke Leis­tung für jedes Alter“ – die­ses Mot­to erwe­cken wir zum Leben. Wir för­dern das Mit­ein­an­der und die gegen­sei­ti­ge Unter­stüt­zung der Gene­ra­tio­nen. Wir schaf­fen und ver­mit­teln Dienst­leis­tun­gen, die die Men­schen ver­schie­de­nen Alters brau­chen.

Im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt wer­den die Prin­zi­pi­en der Groß­fa­mi­lie in moder­ne For­men über­tra­gen. Alle Alters­grup­pen haben in den offe­nen Tages­treff­punk­ten ihren Platz. Alt und Jung ver­brin­gen gemein­sa­me Stun­den, essen und spie­len gemein­sam, ler­nen mit- und von­ein­an­der, unter­stüt­zen sich gegen­sei­tig oder neh­men ange­bo­te­ne Dienst­leis­tun­gen wahr.

→ wei­ter­le­sen…

Ministerialdirektor Dieter Hackler schreibt
zum Thema “Innovationshaus”

Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser II;
Beteiligung als Innovationshaus

Sehr geehr­te Frau Gre­ger,
sehr geehr­te Damen und Her­ren,

„Inno­va­ti­ons­häu­ser“ sind beson­ders fort­schritt­li­che Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­häu­ser, die wich­ti­ge Impul­se in das Akti­ons­pro­gramm Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­häu­ser geben wer­den. Sie wer­den in beson­de­rer Wei­se dazu bei­tra­gen, dass auch das neue Pro­gramm erfolg­reich umge­setzt wird. Ihr Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus hat damit eine Vor­rei­ter­rol­le über­nom­men!

Dafür dan­ke ich Ihnen sehr – auch im Namen von Frau Minis­te­rin Dr. Kris­ti­na Schrö­der. Ich weiß, dass dies für Sie mit einem zusätz­li­chen Auf­wand ver­bun­den ist, der neben der täg­li­chen Arbeit nicht ein­fach zu leis­ten sein dürf­te.
→ wei­ter­le­sen…