Wechseljahre & Frühstück – Gut informiert
in den Tag

25.02.2026 – P R E S S E B E R I C H T 

Wechseljahre & Frühstück - Gut informiert in den Tag

Re­fe­ren­tin Jo­han­na Bau­er wäh­rend ih­res Vor­tra­ges (Foto: Han­nah Baunacher/​MGH)

Un­ter dem Ti­tel Frau sein 2.0 – die Wech­sel­jah­re neu den­ken“ lu­den das Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt (MGH) und das Bil­dungs­werk des Baye­ri­schen Bau­ern­ver­ban­des (BBV) zu ei­nem be­son­de­ren Vor­mit­tag ein. Rund 40 Frau­en ver­schie­de­nen Al­ters nutz­ten die Ge­le­gen­heit, sich bei ei­nem ge­mein­sa­men Früh­stück und ei­nem an­schlie­ßen­den Vor­trag fun­diert und of­fen mit dem The­ma Wech­sel­jah­re auseinanderzusetzen.

Han­nah Bau­nacher, Pro­jekt­mit­ar­bei­te­rin im MGH be­grüß­te die Teil­neh­me­rin­nen und stell­te zu­nächst das MGH und des­sen viel­fäl­ti­ge An­ge­bo­te für alle Ge­ne­ra­tio­nen vor. An­schlie­ßend er­läu­ter­te Kreis­bäue­rin Cä­ci­lie Wer­ner die Ge­sund­heits­of­fen­si­ven des BBV. Die­se sind seit vie­len Jah­ren ein fes­ter Be­stand­teil der Bil­dungs­ar­beit des BBV. Mit vie­len ver­schie­de­nen Ver­an­stal­tun­gen möch­ten die Land­frau­en in ganz Bay­ern auf das ak­tu­el­le Schwer­punkt­the­ma, die Wech­sel­jah­re, auf­merk­sam ma­chen. Die Land­frau­en möch­ten das Be­wusst­sein für die psy­chi­schen und phy­si­schen Ver­än­de­run­gen in den Wech­sel­jah­ren stär­ken und Frau­en er­mu­ti­gen, die­se Le­bens­pha­se selbst­be­wusst zu ge­stal­ten. Au­ßer­dem be­ton­te Wer­ner, dass die Ver­an­stal­tun­gen des Bil­dungs­werks al­len Men­schen in der Re­gi­on offenstehen.

Wechseljahre & Frühstück - Gut informiert in den Tag

Sehr an­schau­lich und mit vie­len Bil­dern wur­den die The­men Frau sein“ und Wech­sel­jah­re dar­ge­stellt (Foto: Han­nah Baunacher/​MGH)

Nach ei­nem reich­hal­ti­gen Früh­stück, das Raum für Aus­tausch und ers­te Ge­sprä­che bot, be­gann Re­fe­ren­tin Jo­han­na Bau­er ih­ren in­ter­ak­ti­ven Vor­trag. An­schau­lich und ein­fühl­sam er­klär­te die Ex­per­tin für Frau­en­ge­sund­heit den weib­li­chen Zy­klus in den ver­schie­de­nen Lebensabschnitten. 

Mit dem Bild der Rose ver­deut­lich­te sie, dass je­des Al­ter sei­ne ei­ge­ne Schön­heit be­sitzt, von der Knos­pe über die Blü­te bis hin zur Hagebutte.

Die Re­fe­ren­tin mach­te deut­lich, dass die Wech­sel­jah­re zwar her­aus­for­dernd und schweiß­trei­bend sind, aber nicht nur. Viel­mehr könn­ten sie eine Pha­se des Auf­bruchs und der Neu­ori­en­tie­rung sein.

Of­fen sprach sie über kör­per­li­che Ver­än­de­run­gen eben­so wie über emo­tio­na­le Pro­zes­se und lud die Teil­neh­me­rin­nen ein, Fra­gen zu stel­len und ei­ge­ne Er­fah­run­gen einzubringen. 

Teil­neh­me­rin Hei­di Bau­er aus Ried­bach zeig­te sich be­geis­tert. Ich war über­rascht, dass ich, ob­wohl ich die Wech­sel­jah­re schon hin­ter mir habe, noch so viel Neu­es ge­lernt habe. Nicht nur über die Wech­sel­jah­re, son­dern über Frau sein‘ ganz all­ge­mein – von der Ge­burt bis zum Tod“, so Hei­di Bauer.

Der Vor­mit­tag war ge­prägt von Stau­nen, La­chen, Nach­denk­lich­keit, Ver­net­zung und re­gem Aus­tausch. Zum Ab­schluss gab die Re­fe­ren­tin den Frau­en ei­nen er­mu­ti­gen­den Im­puls mit auf den Weg: Mehr Mut, Wis­sen und Wert­schät­zung für ei­nen be­son­de­ren Le­bens­ab­schnitt.“ Die Ver­an­stal­tung zeig­te, wie wich­tig es ist, den Wech­sel­jah­ren Raum zu ge­ben – für In­for­ma­ti­on, Ver­ständ­nis und ge­gen­sei­ti­ge Unterstützung.


In der Pres­se erschienen:
Wech­sel­jah­re und Früh­stück“ (Haß­fur­ter Tag­blatt, 26.02.2026)


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