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→ Freizeitpädagogische Ferienprogramme
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18.12.2025 – P R E S S E B E R I C H T – Friederike Schulz
Im Mehrgenerationenhaus Haßfurt findet mit dem Begegnungs- und Teilhabeangebot „Zeitreise ins Gestern“ ein besonderer Treffpunkt für Seniorinnen und Senioren mit und ohne Demenz sowie deren Angehörige statt. Das Angebot wird durch den bayerischen Demenzfonds des Bayerischen Landesamts für Pflege gefördert und schafft einen geschützten Raum für Begegnung, Austausch und gemeinsame Erinnerungsarbeit.
Beim letzten Termin des Jahres stand das Thema „Weihnachten, Feiertage und Traditionen“ im Mittelpunkt.

Stolz präsentierten die Teilnehmenden die gebastelten Weihnachtssterne. (Foto: Hannah Baunacher/MGH)
In gemütlicher und wertschätzender Atmosphäre begaben sich die Teilnehmenden gemeinsam auf eine Reise in die Vergangenheit. Erinnerungen an frühere Weihnachtsfeste, familiäre Bräuche und liebgewonnene Rituale wurden geteilt, neu entdeckt und miteinander verbunden. Das Erzählen persönlicher Geschichten und das bewusste Erinnern trugen dazu bei, schöne Momente wachzurufen und Gemeinschaft erlebbar zu machen.
Begleitet wurde der Nachmittag von weihnachtlichem Gebäck, Kaffee und Kinderpunsch, was zusätzlich zur warmen und einladenden Stimmung beitrug. Im Anschluss an den gemeinsamen Austausch wurde kreativ gearbeitet: Mit viel Freude und Engagement bastelten die Teilnehmenden Sterne als Weihnachtsdekoration. Dabei entstanden nicht nur kleine Kunstwerke, sondern auch neue gemeinsame Erlebnisse, die den Zusammenhalt stärkten.
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In Erinnerungen an Weihnachten eintauchen
18.12.2025 – P R E S S E B E R I C H T – Hannah Baunacher
Mit großer Neugier und ebenso viel Spaß wurde das neue Angebot „Medienführerschein“ des Mehrgenerationenhaus Haßfurt (MGH) in Kooperation mit Smart Green City Haßfurt angenommen. In den vergangenen Wochen erlernten Kinder der 1. und 2. Klasse einen bewussten und sicheren Umgang mit der Welt der Medien.

Die Kinder freuen sich mit dem Freiwillig Engagierten Jakob Röder (links)
über den ausgestellten Medienführerschein (Foto: Hannah Baunacher / MGH)
An drei Samstagen im November und Dezember beschäftigten sich die jungen Teilnehmenden mit grundlegenden Fragen: Welche Medien nutze ich im Alltag? Warum faszinieren mich bestimmte Figuren aus Filmen, Serien oder Spielen? Wie funktioniert Werbung – und weshalb wirkt sie manchmal so verlockend? Welche Bedeutung hat Privatsphäre im Internet?
Durch Geschichten, Bewegungsspiele, Gruppenübungen und kreative Aufgaben lernten die Kinder unter anderem, ihre eigenen Medienerfahrungen zu reflektieren, Rollenbilder und Internethelden kritisch einzuordnen und Werbebotschaften besser zu durchschauen. Gleichzeitig stärkte die Reihe wichtige Kompetenzen: Selbstbewusste Mediennutzung, kritisches Denken und ein erstes Verständnis für digitale Zusammenhänge.
Entwickelt und geleitet wurde das Angebot von Jakob Röder, einem Freiwillig Engagierten aus dem MGH. Unterstützung bekam er dabei von den pädagogischen Fachkräften des MGH.
So betont Hannah Baunacher, Sozialpädagogin und Projektmitarbeiterin im MGH, wie wertvoll ein begleiteter Einstieg in die Medienwelt und ein früher Einstieg in die Medienbildung ist: „Kinder wachsen heute selbstverständlich mit einer Vielzahl unterschiedlicher Medien auf. Umso wichtiger ist es, dass sie lernen, diese Welt zu verstehen, zu hinterfragen und bewusst zu nutzen.“
12.12.2025 – P R E S S E B E R I C H T – Friederike Schulz
Im Mehrgenerationenhaus Haßfurt wurde es am vergangenen Mittwoch besonders weihnachtlich: Das wöchentliche MGH-Sprachcafé lud zum gemeinsamen Plätzchenbacken ein. Seit vielen Jahren ist das MGH-Sprachcafé ein lebendiger Ort der Begegnung und Integration.

Gemeinsames Plätzchenbacken im Mehrgenerationenhaus Haßfurt (Foto: Jennifer Nüßlein)
Menschen, die neu in Deutschland sind, und Einheimische kommen hier zusammen, um miteinander ins Gespräch zu kommen, voneinander zu lernen und den Nachmittag gemeinsam zu gestalten. Integration bedeutet im Mehrgenerationenhaus nicht nur die deutsche Sprache zu üben, sondern durch gemeinsames Tun Brücken zu bauen – beim Kochen, Basteln, Feiern oder wie an diesem Nachmittag beim Backen.
Beim gemeinsamen Plätzchenbacken steht wie in jedem Jahr nicht nur die Integration im Mittelpunkt, sondern auch die Inklusion. Seit vielen Jahren nimmt die Lebenshilfe Haßfurt an dieser Miteinander-Aktion teil, die zu einem festen Bestandteil des Jahresprogramms geworden ist. Die Kooperation zeigt, wie Inklusion und Integration im Alltag gelingen kann: durch Offenheit, Begegnung auf Augenhöhe und gemeinsames Erleben.
Während Teig geknetet, gebacken und genascht wurde, konnten die Teilnehmenden auch Plätzchentüten bemalen und bunte Weihnachtskugeln gestalten, die als kleine Erinnerung mit nach Hause genommen wurden.
Der Nachmittag machte spürbar, wofür das MGH-Sprachcafé steht: Menschen unabhängig von Herkunft, Alter oder Beeinträchtigung zusammenzubringen, Barrieren abzubauen und Vielfalt als bereichernd zu erleben.
Unterstützt wurde das Angebot durch das Sonderprogramm „Zusammenhalt fördern, Integration stärken“, das das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Soziales zur zusätzlichen Förderung von Integrationsmaßnahmen aufgelegt hat
Links zum Thema:
05.12.2025 – P R E S S E B E R I C H T

Die Gruppe interessierter Bürgerinnen und Bürger diskutierte mit Chief Digital Officer Thorsten Kempf (rechts) über die Projekte von Smart Green City Haßfurt (Quelle: Julia Sterlings/MGH)
Am 25.11.25 startete im Stadtlabor Haßfurt die neue Veranstaltungsreihe „Grüne Stunde“ des Mehrgenerationenhauses Haßfurt (MGH) in Kooperation mit Smart Green City Haßfurt. Zahlreiche Interessierte folgten der Einladung, um mehr über Smart Green City Haßfurt zu erfahren.
Zum Auftakt stand das Thema „Smart Green City & Sensorik“ im Mittelpunkt. In seinem Vortrag zeigte Thorsten Kempf, Chief Digital Officer der Stadt Haßfurt, welche Rolle moderne Sensortechnologien für eine nachhaltige und widerstandsfähige Stadtentwicklung spielen. Er gab einen Einblick in bereits realisierte Anwendungen, z.B. Hochwasser- oder Bodenfeuchte-Sensoren, sowie in Projekte, die sich aktuell in Planung oder Umsetzung, wie der Glatteis-Sensor am Kreisverkehr beim Amtsgericht, befinden. Dabei wurde deutlich, wie Daten beispielsweise aus den Bereichen Umwelt oder Klima dazu beitragen können, städtische Prozesse zu optimieren und Ressourcen effizienter zu nutzen.
Außerdem gab Thorsten Kempf einen Ausblick auf das kommende Jahr und die anstehenden Projekte, z.B. Infostehlen oder Haßfurt-App. Im Hinblick auf das Ende der Förderlaufzeit mit Ablauf des Jahres 2026 betonte Thorsten Kempf: „Ein entscheidendes Ziel ist es, dass Maßnahmen auch nach Ende einer Förderung dauerhaft für die Haßfurter Bevölkerung nutzbar sind.“
Im Anschluss an den Vortrag entwickelte sich eine rege Diskussion. In lockerer Atmosphäre bei Snacks und Getränken stellten die Teilnehmenden zahlreiche Fragen. Auch brachten sie Ideen und Vorschläge ein, äußerten aber auch Wünsche und Erwartungen an die weitere Entwicklung des Projekts. So wurden beispielsweise Trinkbrunnen im Stadtgebiet oder ein Parkleitsystem vorgeschlagen und Maßnahmen zur Hitzereduktion im Sommer in der Innenstadt gefordert. Das Interesse der Anwesenden zeigte, wie wichtig gerade jene Projekte sind, die spürbare Verbesserungen im Alltag ermöglich und unmittelbar die Bevölkerung betreffen.
Außerdem verdeutlichte die Veranstaltung, wie wichtig es ist, die Bürgerinnen und Bürger auf dem Weg zur Smart City mitzunehmen, sie zu informieren, ihre Vorschläge und Bedenken zu hören und ernst zu nehmen. Die „Grüne Stunde“ wird auch in Zukunft Projekte von Smart Green City Haßfurt vorstellen, Einblicke geben und zum Mitdenken und Mitgestalten einladen. Die nächste „Grüne Stunde“ wird im Januar stattfinden. Genaue Informationen werden rechtzeitig in der Presse bekanntgegeben.
26.11.2025 – P R E S S E B E R I C H T – Julia Sterlings
Das Kunst- und Kreativangebot FamilienKUNSTbande des Mehrgenerationenhauses Haßfurt ist mit dem 3. Preis des Unterfränkischen Integrationspreis 2025 ausgezeichnet worden.
Die FamilienKUNSTbande ist ein offenes, kostenloses und niedrigschwelliges Angebot, das Menschen aller Generationen zusammenbringt – darunter viele Familien mit und ohne Migrationshintergrund sowie mit Fluchterfahrung. Unter Anleitung eines ehrenamtlichen Kunst- und Gestaltungstherapeuten können die Teilnehmenden frei gestalten, neue Materialien ausprobieren und eigene Ideen verwirklichen. Die offene Angebotsstruktur ohne Anmeldung ermöglicht es allen Interessierten, jederzeit dienstags zwischen 15–18 Uhr an der FamilienKUNSTbande teilzunehmen.
In dem Angebot wird Kunst zur gemeinsamen Sprache und dient als Brücke, die den gemeinsamen Austausch zwischen den verschiedenen Kulturen und Generationen fördert. Durch das gemeinsame kreative Tun entstehen Begegnungen, Vertrauen und Austausch – ganz unabhängig von Herkunft, Alter oder Sprachkenntnissen. „Hier wird Integration im Alltag sichtbar, spürbar und kreativ gelebt“, so lobt auch die Jury das Projekt bei der Preisverleihung.
Mit dem Preis würdigt die Regierung von Unterfranken den Beitrag der FamilienKUNSTbande zur Stärkung der Integration und des sozialen Miteinanders. Insgesamt hatten sich in diesem Jahr 35 Projekte um den Integrationspreis beworben.
„Der Preis bestärkt uns darin, weiterhin Räume zu schaffen, in denen Menschen zusammenkommen können und beim gemeinsamen Tun echte Verbindungen entstehen“, so die Leiterin Gudrun Greger.
Links zum Thema:
21.11.2025 – P R E S S E B E R I C H T

Eine Gruppe Interessierter verfolgt den Vortrag (Quelle: Hannah Baunacher/MGH)
Am 19. November 2025 veranstaltete das Mehrgenerationenhaus Haßfurt (MGH) in Kooperation mit Smart Green City Haßfurt einen Digitalen Stammtisch.
Dieses Mal stand das Thema „Smartphone & Tablet – Grundlagen“ im Mittelpunkt – ein Angebot, das besonders bei Einsteigern auf großes Interesse stieß.
Der Online-Vortrag bot einen verständlichen Überblick über die wichtigsten Funktionen moderner Mobilgeräte. Die Teilnehmenden erfuhren, was sich hinter dem Begriff „Apps“ verbirgt, wie Benutzerkonten funktionieren und welche grundlegenden Einstellungen man kennen sollte, um ein Smartphone oder Tablet sicher und komfortabel zu nutzen. Zudem wurden nützliche Apps vorgestellt, die den digitalen Alltag erleichtern.
Im Anschluss waren die Teilnehmenden zu einem gemütlichen Austausch bei Kaffee und Snacks eingeladen. In der Gruppe wurde über eigene Erfahrungen mit Smartphones und Tablets gesprochen, Fragen wurden diskutiert und Unsicherheiten gemeinsam geklärt. Viele Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, konkrete Anliegen direkt am eigenen Gerät zu besprechen und praktische Tipps auszuprobieren.
„Es ist schön, in einer entspannten Runde voneinander zu lernen und sich auszutauschen“, fasste eine Besucherin ihren Eindruck zusammen.
„Uns ist es besonders wichtig, digitale Grundlagen niedrigschwellig zu vermitteln und Raum für individuelle Fragen zu schaffen“, betont Hannah Baunacher, zuständige Projektmitarbeiterin.
Die Digitalen Stammtische sind Teil der Kooperation vom Mehrgenerationenhaus Haßfurt und Smart Green City Haßfurt, die das Ziel hat Digitalisierung alltagsnah und bürgerfreundlich zu gestalten. Der nächste Digitale Stammtisch findet am Donnerstag, den 04. Dezember 2025 ab 09:45 Uhr statt.
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24.10.2025 – P R E S S E M E L D U N G Nr. 248/25 des Landkreises Haßberge
Das Fahrradkino sorgte für ein nachhaltiges Filmerlebnis mit Spaß und Bewegung
und förderte das praktische Verständnis von Strom und Energie.
(Fotos: Sonja Gerstenkorn/Landratsamt Haßberge)
Im Rahmen der Erlebniswochen Zukunftsklima war das Fahrradkino von Thomas Beer im Landkreis Haßberge zu Gast. Im Mehrgenerationenhaus in Haßfurt sowie in der 7. und 8. Jahrgangsstufe der Wallburg-Realschule in Eltmann wurden eindrucksvolle Naturdokumentationen gezeigt, die die Vielfalt und Schönheit des Planeten Erde demonstrierten und gleichzeitig verdeutlichten, dass genau diese durch Klimawandel und menschliches Handeln stark gefährdet sind. Jeweils zwei bis drei Personen mussten ordentlich in die Pedale treten, um den benötigten Strom für ein echtes Kinoerlebnis zu produzieren. Den Beteiligten wurde schnell klar, dass dazu viel Energie notwendig ist. Nach rund zehn Minuten wurden die Plätze auf den Fahrrädern getauscht, damit möglichst viele Interessierte das Fahrradkino ausprobieren konnten.
Sowohl im Mehrgenerationenhaus als auch in der Realschule fanden sich zahlreiche Freiwillige, die mit reiner Muskelkraft für die nötige Akkuladung sorgten. So konnte sichergestellt werden, dass auch während der Radler-Wechsel der Film weiterlief und das Kinoerlebnis nicht geschmälert wurde. Das Fahrradkino zeigte ganz praktisch, was es bedeutet, Strom und Energie zu produzieren. Die fleißigen Radfahrerinnen und Radfahrer lieferten durch ihren Einsatz nicht nur Ökostrom für das Filmerlebnis, sondern taten gleichzeitig etwas für ihre Gesundheit. Mit dem Fahrradkino wurde somit für Spaß und ausreichend Bewegung gesorgt und darüber hinaus aufgezeigt, dass es sich lohnt, sich für den Erhalt unseres Planeten in seiner Vielfalt einzusetzen.
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