Digitalisierung im Alltag verständlich erklärt

12.05.2026 – P R E S S E B E R I C H T

Beim jüngs­ten Di­gi­tal-Café im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt stand das The­ma Su­per­markt-Apps und di­gi­ta­le An­ge­bo­te im Ein­zel­han­del im Mit­tel­punkt. Die An­we­sen­den nutz­ten die Ge­le­gen­heit, sich in ent­spann­ter At­mo­sphä­re über Funk­tio­nen, Nut­zen und Her­aus­for­de­run­gen di­gi­ta­ler An­wen­dun­gen im All­tag zu in­for­mie­ren und Fra­gen di­rekt an ei­nen Fach­mann zu richten.

Digitalisierung im Alltag verständlich erklärt

Fe­lix Matz­ke-Wein­beer bei sei­nem Vor­trag (Foto: Chris­ti­na Raithel/​MGH)

Als Gast war dies­mal Fe­lix Matz­ke-Wein­beer vom REWE Anna Matz­ke in Haß­furt ein­ge­la­den. In sei­nem pra­xis­na­hen Vor­trag stell­te er die REWE-App so­wie das REWE-Bo­nus-Pro­gramm vor und er­läu­ter­te, war­um di­gi­ta­le An­ge­bo­te im Ein­zel­han­del zu­neh­mend an Be­deu­tung ge­win­nen. The­ma­ti­siert wur­den un­ter an­de­rem die Ab­schaf­fung der Pa­pier­pro­spek­te und die Ver­än­de­run­gen im Einzelhandel.

Dar­über hin­aus ging Herr Matz­ke-Wein­beer auf Chan­cen und Kri­tik­punk­te von Su­per­markt-Apps ein und er­klär­te, wes­halb di­gi­ta­le Lö­sun­gen im Le­bens­mit­tel­ein­zel­han­del künf­tig kaum noch weg­zu­den­ken sei­en. Auch der An­mel­de­pro­zess und die wich­tigs­ten Funk­tio­nen der App wur­den Schritt für Schritt vor­ge­stellt. Die Teil­neh­men­den hat­ten an­schlie­ßend die Mög­lich­keit, die An­wen­dung selbst aus­zu­pro­bie­ren und in­di­vi­du­el­le Fra­gen di­rekt vor Ort zu klären.

Der Vor­trag stieß auf gro­ßes In­ter­es­se und führ­te zu ei­ner leb­haf­ten Fra­ge­run­de mit vie­len prak­ti­schen An­lie­gen aus dem All­tag. Im An­schluss an den Vor­trag konn­ten eben­so in­di­vi­du­el­le An­lie­gen und Fra­gen zu an­de­ren di­gi­ta­len The­men be­spro­chen werden.

Das nächs­te Di­gi­tal-Café fin­det am Frei­tag, 12. Juni 2026 um 10:00 Uhr in Raum C002 an der Hein­rich-Thein-Schu­le in Haß­furt statt. Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Be­rufs­fach­schu­le für tech­ni­sche As­sis­ten­ten für In­for­ma­tik ge­stal­ten dort ei­nen in­ter­ak­ti­ven Vor­trag un­ter dem Ti­tel Klei­ne Hel­fer, gro­ße Hil­fe: Tra­cker und Or­tungs­sys­te­me ein­fach er­klärt“. In­ter­es­sier­te je­den Al­ters sind herz­lich eingeladen.

Das Pro­jekt wird aus Mit­teln des Baye­ri­schen Staats­mi­nis­te­ri­ums für Fa­mi­lie, Ar­beit und So­zia­les gefördert.


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Intergenerativer Dialog im Mehrgenerationenhaus Haßfurt:

Zeitreise ins Gestern“ verbindet Jung und Alt

08.05.2026 – P R E S S E B E R I C H T 

Im Rah­men des Teil­ha­be- und Be­geg­nungs­an­ge­bots Zeit­rei­se ins Ges­tern“, das durch den Baye­ri­schen De­menz­fonds ge­för­dert wird, fand am ver­gan­ge­nen Mon­tag ein in­ter­ge­ne­ra­ti­ver Aus­tausch im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt (MGH) statt.

Schü­le­rin­nen und Schü­ler des Re­gio­mon­ta­nus-Gym­na­si­ums Haß­furt ge­stal­te­ten ge­mein­sam mit teil­neh­men­den Se­nio­rin­nen und Se­nio­ren ei­nen le­ben­di­gen Nach­mit­tag. Im Vor­feld or­ga­ni­sier­ten fünf Schü­le­rin­nen der 11. Jahr­gangs­stu­fe die Ver­an­stal­tung im Rah­men ih­res P‑Seminars zum The­ma Wer­te ma­chen Schu­le“ im Fach Re­li­gi­on un­ter der Lei­tung ih­rer Leh­re­rin Frau Dellert.

Intergenerativer Dialog im Rahmen von "Zeitreise ins Gestern" im MGH (Foto: Friederike Schulz / MGH)

Die Elft­kläss­le­rin­nen ern­te­ten viel Lob von den äl­te­ren Men­schen für die Or­ga­ni­sa­ti­on des Nach­mit­tags (Foto: Frie­de­ri­ke Schulz/​MGH)

Im Mit­tel­punkt stand der Dia­log zwi­schen den Ge­ne­ra­tio­nen: Ne­ben den Se­nio­rin­nen und Se­nio­ren nah­men auch Schü­le­rin­nen und Schü­ler der 5. Jahr­gangs­stu­fe teil. In vor­be­rei­te­ten Ge­sprächs­run­den und ge­mein­sa­men Ak­ti­vi­tä­ten wur­de ein Raum ge­schaf­fen, in dem Er­in­ne­run­gen aus­ge­tauscht, Er­fah­run­gen ge­teilt und ge­gen­sei­ti­ges Ver­ständ­nis ge­för­dert wer­den konnten.

Die Vor­be­rei­tung der Fünft­kläss­ler er­folg­te im Vor­feld durch die Se­mi­nar­grup­pe der 11. Jahr­gangs­stu­fe. Da­bei wur­de be­son­de­rer Wert auf al­ters­ge­rech­te Zu­gän­ge ge­legt. Mit­hil­fe von Fra­gen­kärt­chen und ei­ge­nen Ideen konn­ten die Schul­kin­der ak­tiv den Aus­tausch mit frem­den Men­schen der Ge­ne­ra­ti­on ih­rer Groß­el­tern gestalten.

Ka­tha­ri­na (10) zeig­te sich be­geis­tert von dem Nach­mit­tag: Ich fand es sehr toll, und es hat mir viel Spaß ge­macht. Be­son­ders schön fand ich, dass wir uns so gut un­ter­hal­ten und auch mit­ein­an­der ge­lacht ha­ben“. Auch die äl­te­ren Men­schen be­wer­te­ten die Ver­an­stal­tung durch­weg po­si­tiv. Ich bin be­geis­tert, wie die Jungs und Mäd­chen den Nach­mit­tag or­ga­ni­siert und ge­meis­tert ha­ben. Sie ha­ben tol­le Fra­gen ge­stellt, und wir sind gut mit­ein­an­der ins Ge­spräch ge­kom­men“, äu­ßer­te sich eine teil­neh­men­de Seniorin.

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In­ter­ge­ne­ra­ti­ver Dia­log im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haßfurt: 

Sterbe- und Trauerbegleitung

06.05.2026 – N A C H B E R I C H T

Die Ren­ten­SCHMIE­DE des Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­hau­ses Haß­furt be­grüß­te ver­gan­ge­ne Wo­che mit Ros­wi­tha Flie­ge eine er­fah­re­ne eh­ren­amt­li­che Hos­piz­be­glei­te­rin der Mal­te­ser. In ih­rem ein­drucks­vol­len Vor­trag wid­me­te sie sich dem sen­si­blen The­ma Ster­be- und Trau­er­be­glei­tung“ – ein The­ma, das oft ge­mie­den wird, aber alle betrifft.

Serbe- und Trauerbegleitung (Foto: Friederike Schulz/MGH)

In an­ge­neh­mer At­mo­sphä­re in­for­mier­te die er­fah­re­ne eh­ren­amt­li­che Hos­piz­be­glei­te­rin Ros­wi­tha Flie­ge über Ser­be- und Trau­er­be­glei­tung und kam mit den Teil­neh­men­den in Aus­tausch. (Foto: Frie­de­ri­ke Schulz/​MGH)

Zu Be­ginn gab Frau Flie­ge ei­nen Ein­blick in die Ent­wick­lung der Hos­piz­be­we­gung und ver­deut­lich­te die zen­tra­le Rol­le der Pal­lia­tiv­ver­sor­gung. Im Fo­kus ste­he da­bei nicht die Ver­län­ge­rung des Le­bens um je­den Preis, son­dern die Le­bens­qua­li­tät in der ver­blei­ben­den Zeit. Eine wirk­sa­me Schmerz­the­ra­pie so­wie die in­di­vi­du­el­le Lin­de­rung von Be­schwer­den sei­en da­bei we­sent­li­che Elemente.

Be­son­ders be­ton­te die Re­fe­ren­tin, dass Ster­ben­de und ihre An­ge­hö­ri­gen im Ab­schieds­pro­zess un­trenn­bar mit­ein­an­der ver­bun­den sind. Eine ge­lin­gen­de Be­glei­tung müs­se da­her stets bei­de Sei­ten im Blick ha­ben. Zu­hö­ren, da sein und ein­fühl­sam auf per­sön­li­che Be­dürf­nis­se ein­ge­hen – das sei­en die Grund­pfei­ler der Hos­piz­ar­beit. Die­se ver­ste­he sich aus­drück­lich nicht als rei­ner Be­suchs­dienst, son­dern als ver­ant­wor­tungs­vol­les Eh­ren­amt, das Men­schen in ih­rer letz­ten Le­bens­pha­se wür­de­voll unterstützt.

Da­bei gehe es auch dar­um, die Wün­sche der Be­trof­fe­nen ernst zu neh­men und ih­nen Raum zu ge­ben. Ge­ra­de wenn me­di­zi­ni­sche Mög­lich­kei­ten aus­ge­schöpft sei­en, ge­win­ne die mensch­li­che Zu­wen­dung an Be­deu­tung. Stim­me, Be­rüh­rung oder auch Ge­sang könn­ten selbst bei Men­schen im Koma oder mit De­menz eine spür­ba­re Wir­kung entfalten.

Ein Blick auf die Struk­tur der Hos­piz­ar­beit in Deutsch­land un­ter­strich die ge­sell­schaft­li­che Be­deu­tung die­ses En­ga­ge­ments: Rund 270 Hos­pi­ze so­wie über 100.000 eh­ren­amt­li­che Be­glei­te­rin­nen und Be­glei­ter set­zen sich bun­des­weit für ster­ben­de Men­schen ein. Ihr ge­mein­sa­mes Ziel: Nähe schen­ken und das Ge­fühl ver­mit­teln, nicht al­lein zu sein – nach dem ein­fa­chen, aber tief­ge­hen­den Leit­satz: Es ist je­mand da.“

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Ster­be- und Trauerbegleitung 

Gemeinschaft Wohlfahrt- und Sozialarbeit ehrt Mitglieder für langjähriges Engagement

05.05.2026 – P R E S S E B E R I C H T 

Die Ge­mein­schaft Wohl­fahrt- und So­zi­al­ar­beit (WuS) ist ein fes­ter Be­stand­teil des Baye­ri­schen Ro­ten Kreu­zes (BRK) und bie­tet Men­schen eine Platt­form, sich eh­ren­amt­lich für so­zia­le The­men stark­zu­ma­chen. Im Mit­tel­punkt ste­hen da­bei Mit­mensch­lich­keit, Hilfs­be­reit­schaft und das En­ga­ge­ment für ein gu­tes Mit­ein­an­der – sei es in der Se­nio­ren­ar­beit, der Flücht­lings­hil­fe, im Klei­der­la­den oder bei Blutspendeterminen. 

Gemeinschaft Wohlfahrt- und Sozialarbeit ehrt Mitglieder für langjähriges Engagement (Foto: Birgit Gerling / MGH)

Mit­glie­der der WuS wur­den von den eh­ren­amt­li­chen Be­auf­trag­ten der Gemeinschaft
für ihr lang­jäh­ri­ges En­ga­ge­ment ge­ehrt. (Foto: Bir­git Ger­ling / MGH)

Auch im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt (MGH) un­ter Trä­ger­schaft des BRK-Kreis­ver­band Haß­ber­ge ist die Ge­mein­schaft ak­tiv vertreten. 

Kürz­lich fan­den dort Eh­run­gen von ih­ren Mit­glie­dern für ihr lang­jäh­ri­ges En­ga­ge­ment statt. 21 Mit­glie­der ha­ben von den eh­ren­amt­li­chen Be­auf­trag­ten der Ge­mein­schaft WuS Ros­wi­tha und Wil­helm Stuhl­fel­der eine Ur­kun­de und die ent­spre­chen­de Aus­zeich­nungs­span­ge über­reicht bekommen. 

v.l. Wilheim Stuhlfelder, Guillermo Sanchez, Roswitha Stuhlfelder (Foto: Birgit Gerling/MGH)

Guil­ler­mo San­chez hat von Wil­helm und Ros­wi­tha Stuhl­fel­der für sein zehn­jäh­ri­ges En­ga­ge­ment im MGH eine Ur­kun­de und eine Aus­zeich­nungs­span­ge erhalten.
(Foto: Bir­git Gerling/​MGH)

Da­von wur­den sechs Mit­glie­der für fünf Dienst­jah­re, neun Mit­glie­der für zehn Dienst­jah­re und sechs Mit­glie­der für 15 Dienst­jah­re geehrt. 

Auch die haupt­amt­lich Be­auf­trag­te Gud­run Gre­ger be­dank­te sich herz­lich bei den frei­wil­lig En­ga­gier­ten für ihr über­ra­gen­des und kon­stan­tes En­ga­ge­ment im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haßfurt. 

Die An­we­sen­den ha­ben zu­gleich die Ge­le­gen­heit ge­nutzt, sich über ihre ganz in­di­vi­du­el­le Ge­schich­te zu ih­rem En­ga­ge­ment im MGH aus­zu­tau­schen und da­von zu erzählen. 

Frei­wil­li­ges En­ga­ge­ment wie die­ses ist von un­schätz­ba­rem Wert für un­se­re Ge­sell­schaft. Es stärkt den so­zia­len Zu­sam­men­halt, schafft Be­geg­nun­gen zwi­schen Men­schen un­ter­schied­li­cher Ge­ne­ra­tio­nen und trägt dazu bei, dass Un­ter­stüt­zung ge­nau dort an­kommt, wo sie ge­braucht wird. Ge­ra­de im MGH zeigt sich, wie wich­tig der Ein­satz Eh­ren­amt­li­cher ist: Sie brin­gen Zeit, Er­fah­rung und Herz­blut ein und ma­chen vie­le An­ge­bo­te über­haupt erst mög­lich. Da­mit leis­ten sie ei­nen ent­schei­den­den Bei­trag zu ei­nem le­ben­di­gen und so­li­da­ri­schen Miteinander.


In der Pres­se erschienen:

  • Ge­mein­schaft Wohl­fahrt- und So­zi­al­ar­beit ehrt Mit­glie­der für lang­jäh­ri­ges En­ga­ge­ment“ (Frän­ki­scher Tag, 09./10.05.2026)
  • Ge­mein­schaft Wohl­fahrt- und So­zi­al­ar­beit ehrt Mit­glie­der für lang­jäh­ri­ges En­ga­ge­ment“ (Haß­fur­ter Tag­blatt, 13.05.2026)

Neues Schach-Angebot

im Mehrgenerationenhaus Haßfurt

27.04.2026 – P R E S S E B E R I C H T 

Seit April gibt es im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt ein neu­es, of­fe­nes An­ge­bot für alle Schach­in­ter­es­sier­ten: Un­ter dem Mot­to Schach spie­len ler­nen“ sind Men­schen je­den Al­ters ein­ge­la­den, ge­mein­sam in die Welt des kö­nig­li­chen Spiels einzutauchen.

Neues Schach-Angebot im MGH

Schach­an­fän­ger ler­nen Schritt für Schritt die Fi­gu­ren und ihre Zug­mög­lich­kei­ten ken­nen. Beim ers­ten Tref­fen der Schach­grup­pe im Fo­kus: die Bau­ern und ihre ty­pi­schen Zug­wei­sen. (Foto: Frie­de­ri­ke Schulz /MGH)

Die wö­chent­li­chen Tref­fen bie­ten so­wohl An­fän­ge­rin­nen und An­fän­gern als auch leicht Fort­ge­schrit­te­nen die Mög­lich­keit, die Grund­la­gen des Schach­spiels ken­nen­zu­ler­nen und ihre Fä­hig­kei­ten Schritt für Schritt zu erweitern.

Im Mit­tel­punkt steht da­bei nicht nur das Er­ler­nen der Spiel­re­geln, son­dern vor al­lem das Ver­ständ­nis für die ein­zel­nen Fi­gu­ren, ihre Zug­mög­lich­kei­ten und das stra­te­gi­sche Zu­sam­men­spiel auf dem Schach­brett. Wo­che für Wo­che wer­den die Teil­neh­men­den be­hut­sam an das Spiel her­an­ge­führt, so­dass sie mit der Zeit si­che­rer wer­den und ei­ge­ne Spiel­ideen ent­wi­ckeln können.

Ein be­son­de­res Merk­mal des An­ge­bots ist der in­ter­ge­ne­ra­ti­ve An­satz: Kin­der, Ju­gend­li­che, Er­wach­se­ne und Se­nio­rin­nen und Se­nio­ren kom­men zu­sam­men, um ge­mein­sam zu ler­nen, zu spie­len und sich aus­zu­tau­schen. Das Schach­an­ge­bot schafft da­mit ei­nen Raum für Be­geg­nung, in dem nicht nur das Spiel, son­dern auch das Mit­ein­an­der im Vor­der­grund steht.

Ge­lei­tet wird die Grup­pe von ei­nem eh­ren­amt­lich En­ga­gier­ten. Mit viel Ge­duld und Be­geis­te­rung ver­mit­telt er die Grund­la­gen des Schachs und ver­folgt das Ziel, alle Teil­neh­men­den auf ein ähn­li­ches Spiel­ni­veau zu brin­gen. So sol­len sie künf­tig in der Lage sein, ei­gen­stän­dig ge­gen­ein­an­der an­zu­tre­ten – mit ei­nem gu­ten Ver­ständ­nis da­für, war­um be­stimm­te Züge sinn­voll sind und wel­che Stra­te­gien sich im Spiel ent­wi­ckeln lassen.

Dar­über hin­aus ver­steht sich das An­ge­bot auch als Platt­form zur Ver­net­zung: Wer Freu­de am ge­mein­sa­men Spie­len hat, neue Kon­tak­te knüp­fen oder sich auch au­ßer­halb der fes­ten Ter­mi­ne zum Schach ver­ab­re­den möch­te, fin­det hier die pas­sen­den Möglichkeiten. 

Die Grup­pe trifft sich ak­tu­ell je­den Mitt­woch von 16:00 bis 17:30 Uhr im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt. Neue Teil­neh­men­de sind je­der­zeit herz­lich will­kom­men, Vor­kennt­nis­se sind nicht erforderlich.

In­ter­es­sier­te kön­nen sich ger­ne mel­den und un­ver­bind­lich vor­bei­schau­en oder sich bei Fra­gen im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt un­ter der 09521 9528250 melden. 

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Spiel, Spaß, Spannung und Kreativität in den Osterferienprogrammen

16.04.2026 – Nachbericht 

In den bei­den Os­ter­fe­ri­en­wo­chen durf­ten rund 40 Kin­der aus der Stadt Haß­furt und dem Land­kreis Haß­ber­ge ein span­nen­des und ab­wechs­lungs­rei­ches Pro­gramm erleben. 

Spiel, Spaß, Spannung - Osterferienprogramme 2026 im MGH Haßfurt

Bild 1: Beim Bas­teln und Ge­stal­ten wa­ren der Krea­ti­vi­tät der Kin­der kei­ne Gren­zen ge­setzt
Bild 2: Das High­light der Wo­che: ein Im­ker war zu Be­such im Fe­ri­en­pro­gramm
(Fo­tos: Kers­tin Hof­mann / BRK Mit­tags- und Ganztagsbetreuung)

Die ers­te Wo­che ver­brach­ten die Kin­der mit ei­ner bun­ten Mi­schung aus Bastel‑, Spiel‑, Be­we­gungs- und Haus­wirt­schafts­an­ge­bo­ten. Mit viel Freu­de ent­stan­den Ma­ri­en­kä­fer aus Gips, lie­be­voll ge­stal­te­te Os­ter­nes­ter, Ton­auf­hän­ger und Kres­se­be­cher. Span­nen­de Ex­pe­ri­men­te und ein Aus­flug nach Kö­nigs­berg zum Wald­spiel­platz brach­ten zu­sätz­lich Schwung und Ab­wechs­lung in das Programm.

In der zwei­ten Wo­che dreh­te sich al­les rund um das The­ma Bie­nen. Die Kin­der konn­ten ih­rer Krea­ti­vi­tät frei­en Lauf las­sen, viel Neu­es ent­de­cken und ge­mein­sam span­nen­de Ak­ti­vi­tä­ten er­le­ben. Ein be­son­de­res High­light war der Be­such ei­nes Im­kers: Da­bei er­hiel­ten die Kin­der fas­zi­nie­ren­de Ein­bli­cke in das Le­ben der Bie­nen und die viel­fäl­ti­ge Ar­beit des Imkers.

Die Fe­ri­en­pro­gram­me des MGHs und der BRK-Mit­tags- und Ganz­ta­ges­be­treu­ung ent­spre­chen dem Grund­satz Ler­nen, Bil­dung und För­de­rung“. Sie bie­ten ei­nen ab­wechs­lungs­rei­chen Mix aus Be­we­gungs- und Krea­tiv­an­ge­bo­ten so­wie Pha­sen zum Frei­spie­len und Aus­ru­hen in den baye­ri­schen Schulferien. 

Das Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus leis­tet mit sei­nen Fe­ri­en­pro­gram­men, die für Fa­mi­li­en aus Stadt und Land­kreis an­ge­bo­ten wer­den, im För­der­pro­gramm Be­treu­ungs­netz­werk für alle Ge­ne­ra­tio­nen“ ei­nen gro­ßen Bei­trag zur bes­se­ren Ver­ein­bar­keit von Fa­mi­lie und Beruf.

Auch in den kom­men­den Fe­ri­en bie­tet die BRK Mit­tags- und Ganz­ta­ges­be­treu­ung und das MGH wei­te­re Fe­ri­en­pro­gram­me an. Die Er­fah­rung zeigt, dass frü­hes An­mel­den er­for­der­lich ist, um sich noch ei­nen Platz zur Be­treu­ung des ei­ge­nen Kin­des zu sichern. 

An­mel­dun­gen und das Ein­ho­len wei­te­rer In­for­ma­tio­nen sind über die BRK Mit­tags- und Ganz­tags­be­treu­ung am Dü­rer­weg un­ter der Te­le­fon­num­mer 09521/9578516 so­wie per E‑Mail un­ter mb-duererweg.kv-has@brk.de möglich. 


In der Pres­se erschienen:

Spiel, Spaß, Span­nung und Krea­ti­vi­tät in den Os­ter­fe­ri­en­pro­gram­men“ (Haß­fur­ter Tag­blatt, 21.04.2026)


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Gemeinsam kochen, gemeinsam erinnern:

Zeitreise ins Gestern“ rund um die Kartoffel

13.04.2026 – N A C H B E R I C H T 

Ein ge­nuss­vol­ler und zu­gleich er­in­ne­rungs­rei­cher Nach­mit­tag er­war­te­te die Teil­neh­men­den des Be­geg­nungs- und Teil­ha­be­an­ge­bots Zeit­rei­se ins Ges­tern“ an­ge­sie­delt im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt un­ter der Trä­ger­schaft des Baye­ri­schen Ro­ten Kreuz, Kreis­ver­band Haß­ber­ge. Ge­för­dert durch den Baye­ri­schen De­menz­fonds rich­tet sich das An­ge­bot an Se­nio­rin­nen und Se­nio­ren mit und ohne De­menz so­wie ihre pfle­gen­den An­ge­hö­ri­gen und lädt dazu ein, in Ge­mein­schaft ak­tiv zu wer­den und Er­in­ne­run­gen neu auf­le­ben zu lassen.

Dies­mal stand al­les un­ter dem The­ma Kar­tof­fel“. Fach­kun­dig be­glei­tet von Cä­ci­lie Wer­ner, Kreis­bäue­rin des Baye­ri­schen Bau­ern­ver­bands des Land­krei­ses Haß­ber­ge, dreh­te sich der Nach­mit­tag rund um das viel­sei­ti­ge Le­bens­mit­tel, das bei vie­len so­fort Er­in­ne­run­gen an frü­her weckte.

Gemeinsam kochen, gemeinsam erinnern: "Zeitreise ins Gestern" rund um die Kartoffel

Bild 1: Beim Schä­len und Schnip­peln ent­ste­hen nicht nur die Zu­ta­ten für das ge­mein­sa­me Es­sen, son­dern auch le­ben­di­ge Ge­sprä­che über Re­zep­te und Ge­wohn­hei­ten von frü­her.
Bild 2: Ein schö­ner Ab­schluss: Beim ge­mein­sa­men Es­sen im Café Bis­tro Of­fe­ner Treff“ ste­hen Ge­nuss, Aus­tausch und Ge­mein­schaft im Mit­tel­punkt. (Bei­de Fo­tos: Frie­de­ri­ke Schulz /MGH)

Mit viel En­ga­ge­ment be­tei­lig­ten sich die Teil­neh­men­den an der Zu­be­rei­tung von gleich drei Ge­rich­ten. Es wur­de ge­schält, ge­schnit­ten, ge­rührt und Teig aus­ge­rollt – jede und je­der brach­te sich nach ei­ge­nen Mög­lich­kei­ten ein. Ganz ne­ben­bei ent­wi­ckel­ten sich Ge­sprä­che über tra­di­tio­nel­le Re­zep­te, frü­he­re Ess­ge­wohn­hei­ten und ge­mein­sa­me Mahl­zei­ten im Familienkreis.

Die ver­trau­ten Hand­grif­fe und Düf­te öff­ne­ten da­bei Tü­ren zu per­sön­li­chen Er­in­ne­run­gen und sorg­ten für le­ben­di­gen Aus­tausch in der Grup­pe. So wur­de das Ko­chen nicht nur zur prak­ti­schen Ak­ti­vi­tät, son­dern auch zu ei­nem ver­bin­den­den Erlebnis.

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Ge­mein­sam ko­chen, ge­mein­sam erinnern: 

Kreativzeit im MGH:

Die erste Nähzeit“ macht Lust auf mehr

02.04.2026 – P R E S S E B E R I C H T 

Kreativ, konzentriert und mit jeder Menge Spaß wird an der Nähmaschine losgelegt. 
(Foto: Jennifer Nüßlein/MGH)

Krea­tiv, kon­zen­triert und mit je­der Men­ge Spaß wird an der Näh­ma­schi­ne los­ge­legt.
(Foto: Jen­ni­fer Nüßlein/​MGH)

Am Mon­tag, den 23. März 2026 fand erst­mals das neue An­ge­bot Näh­zeit im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt statt. Jung und Alt ka­men im MGH Vin­ta­ge-Stüb­chen zu­sam­men, um ge­mein­sam krea­tiv zu wer­den, sich aus­zu­tau­schen und das Nä­hen für sich zu entdecken.

Die Pro­jekt­idee für die ers­te Näh­zeit wa­ren Kos­me­tik­ta­schen. Zwei Stun­den lang wur­de mit viel Freu­de und ge­gen­sei­ti­ger Un­ter­stüt­zung flei­ßig ge­näht und es ent­stan­den die un­ter­schied­lichs­ten Uni­ka­te. Be­son­ders er­freu­lich: Auch An­fän­ge­rin­nen und An­fän­ger wag­ten sich an die Näh­ma­schi­ne und konn­ten am Ende stolz ihre ei­ge­ne Ta­sche mit nach Hau­se nehmen.

Ne­ben dem prak­ti­schen Ar­bei­ten stand vor al­lem der Aus­tausch im Mit­tel­punkt und er­fah­re­ne Teil­neh­men­de ga­ben wert­vol­le Näh­tipps wei­ter. Die Näh­zeit hat ge­zeigt: Für krea­ti­ve Pro­jek­te braucht es nicht viel. Selbst aus äl­te­ren Stof­fen, Hand­tü­chern oder Vor­hän­gen las­sen sich mit we­ni­gen Hand­grif­fen schö­ne und prak­ti­sche Kos­me­tik­ta­schen her­stel­len. Ein ge­lun­ge­nes Bei­spiel für nach­hal­ti­ges Upcycling.

Der viel­ver­spre­chen­de Start macht Lust auf mehr: Die nächs­te Näh­zeit fin­det am 20. April im MGH statt. Dann dreht sich al­les um Haar­ac­ces­soires. Ge­näht wer­den Haar­bän­der, Scrun­chies und Zopf­gum­mis. Neue und er­fah­re­ne Näh­be­geis­ter­te sind herz­lich ein­ge­la­den wie­der ge­mein­sam krea­tiv zu werden.


In der Pres­se erschienen:
Krea­tiv­zeit im MGH“ (Haß­fur­ter Tag­blatt, 10.04.2026)


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