Olympiade der anderen Art

Sommerferienprogramm im MGH Haßfurt

Olympisches Wattebausch-Weitpusten (Sommerferienprogramm 2016)

Wat­te­bausch-Weit­pus­ten ist eine der olym­pi­schen“ Dis­zi­pli­nen im MGH-Som­mer­fe­ri­en­pro­gramm 2016

PRES­SE­MIT­TEI­LUNG – 09.08.2016

HASS­FURT. Eine Olym­pia­de der an­de­ren Art“ er­leb­ten ver­gan­ge­ne Wo­che 22 Kin­der im Fe­ri­en­pro­gramm des Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­hau­ses Haß­furt.

Wett­kämp­fe gab es wäh­rend der ers­ten Sommer­ferienwoche nicht nur im Wat­te­bausch-Weit­pus­ten. Die päd­ago­gi­schen Fach­kräf­te der BRK-Mit­tags- und Ganz­tags­be­treu­ung lie­ßen Kin­der aus vier Land­krei­sen in al­ler­lei Dis­zi­pli­nen ein­zeln und in Grup­pen ge­gen­ein­an­der an­tre­ten: Drei­bein­lauf, Do­sen­wer­fen, Tee­beu­tel­weit­wurf, Wett­puz­zeln – um nur ei­ni­ge zu nen­nen. Na­tür­lich wur­den die Leis­tun­gen bei der Olym­pia­de der an­de­ren Art“ auch durch Eh­rung der Ta­ges- und Wo­chen­sie­ger mit Ur­kun­den so­wie Me­dail­len belohnt.

→ Le­sen Sie den gan­zen Ar­ti­kel:
Olym­pia­de der an­de­ren Art 

Es gibt nichts, das Alzheimer verhindert

Mehrgenerationenhaus in Haßfurt eröffnet Wanderausstellung zum Thema Demenz mit einer Talkrunde

Es gibt nichts, das Alzheimer verhindert - Wanderausstellungseröffnung:Podiumsrunde mit Schirmherr Steffen Vogel (MdL) Foto: Peter Schmieder

Über das The­ma De­menz dis­ku­tier­ten (von links) die pfle­gen­den An­ge­hö­ri­gen Chris­ta Ficht und Lia­ne De­u­sel, Ger­ia­trie-Chef­arzt Dr. Frank Schrö­der, MdL Stef­fen Vo­gel, Ger­hard Wag­ner von der Deut­schen Alz­hei­mer­ge­sell­schaft, Mo­de­ra­tor Dr. Mar­tin Sage und Heim­lei­te­rin Ul­ri­ke Rüth.
(Foto: Pe­ter Schmieder)

Haß­fur­ter Tag­blatt – 05.08.2016 – Pe­ter Schmieder

Dass das The­ma De­menz die Men­schen in der Kreis­stadt zu beschäf­tigen scheint, zeig­te sich am Mitt­wochabend im Mehr­gene­ra­tio­nen­haus. Bre­chend voll war der Veran­stal­tungsraum im Erd­ge­schoss des Hau­ses zur Er­öff­nung der Wander­ausstellung Was geht. Was bleibt. Le­ben mit Demenz“.

Ge­sund­heit ist der größ­te Reich­tum“, zi­tier­te Bür­ger­meis­ter Gün­ther Wer­ner in sei­nem Gruß­wort ein al­tes Sprich­wort. Aber wir ler­nen oft erst, sie zu schät­zen, wenn sie ver­lo­ren geht“, be­kräf­tig­te er, dass sich die Men­schen bes­ser recht­zei­tig mit der The­ma­tik aus­ein­an­der­set­zen soll­ten. Mit der Krank­heit ver­än­dert sich auch das Le­ben der An­ge­hö­ri­gen“, sprach er ein wei­te­res Pro­blem an. Au­ßer­dem wies er auf das Buch Mei­ne Oma Gi­se­la“ hin, ein Kin­der­buch, das al­ters­ge­recht er­klärt, war­um äl­te­re Ver­wand­te sich manch­mal verändern.

→ Le­sen Sie den gan­zen Ar­ti­kel:
Es gibt nichts, das Alz­hei­mer verhindert 

Anerkannter Dienstleister
im Rettungsdienst und im Sozialen

Die neue Rotkreuz-Gemeinschaft bündelt soziales Engagement im Landkreis. Technisierung und Digitalisierung fordern Mitarbeiter in allen Bereichen zunehmend.

Haß­fur­ter Tag­blatt – 05.08.2016 – Mi­cha­el Will / BRK

Sommerfest 2016: Leistungsbilanz (Foto: Michael Will / BRK)

Die Ret­tungs­teams des BRK-Kreis­ver­ban­des Haß­ber­ge ar­bei­te­ten im Jahr 2015 über 14.000 Ein­sät­ze im Ret­tungs­dienst ab. Schwe­re Ver­kehrs­un­fäl­le ge­hör­ten im­mer wie­der dazu.
(Foto: Mi­cha­el Will / BRK)

HOF­HEIM – Als Wohl­fahrts­ver­band ist das Baye­ri­sche Rote Kreuz (BRK), ne­ben sei­nen klas­si­schen Auf­ga­ben wie Ret­tungs­dienst und Ka­ta­stro­phen­schutz, ein aner­kann­ter Dienst­leis­ter, wenn es um so­zia­le The­men und Pro­jek­te im Land­kreis Haß­ber­ge geht. Das sag­te BRK-Kreis­­ge­schäfts­­­­füh­rer Die­ter Gre­ger beim Som­mer­fest am Frei­tag an der Ret­tungs­wa­che in Hof­heim und zog da­bei eine Bi­lanz über das Jahr 2015. 

Wäh­rend eh­ren­amt­li­che Hel­fer bis­her in den Be­reit­schaf­ten, der Was­ser­wacht und dem Ju­gend­rot­kreuz wirk­ten, wol­le der BRK-Kreis­ver­band mit der neu­en und vier­ten Ge­mein­schaft Wohl­fahrt- und So­zi­al­ar­beit“ die so­zia­le Ar­beit bün­deln und be­son­ders herausheben. 

Die­ses En­ga­ge­ment wird im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus (MGH) Haß­furt am deut­lichs­ten sicht­bar“, un­ter­strich Gre­ger. Das ma­chen die Zah­len deut­lich. So gab es im MGH un­ter an­de­rem 52 Bil­dungs­pa­ten­schaf­ten, 15 ver­schie­de­ne Pro­jek­te für alle Al­ters­stu­fen, elf Krea­tiv-Sams­ta­ge, zehn Kin­der­ho­tel-Über­nach­tun­gen, sie­ben Fe­ri­en­pro­gram­me und 17 Baby- und Klein­kind­grup­pen. In der MGH-Au­ßen­stel­le Ebern, die auf­grund feh­len­der fi­nan­zi­el­ler För­de­rung in­zwi­schen ge­schlos­sen wer­den muss­te, gab es bei den ver­schie­dens­ten An­ge­bo­ten – dar­un­ter al­lei­ne 15 Baby- und Klein­kind­grup­pen – über 1900 Nutzungen.

→ Le­sen Sie den gan­zen Ar­ti­kel:
An­er­kann­ter Dienst­leis­ter
im Ret­tungs­dienst und im Sozialen 

MIT und FIT bekommt KungFu-Besuch

WingTjung und KungFu-Lehrer Frank Bayer aus Haßfurt
besucht das MGH-Projekt MIT und FIT“

MIT und FIT: KungFu mit Frank Mayer

Oben: Der rich­ti­ge Aus­fall­schritt hilft, um Stür­ze zu ver­mei­den. – Mit­te: Ute Schwach wehrt den ver­meint­li­chen An­grei­fer ab. – Un­ten: Bei Me­lo­nen-Fe­ta­sa­lat und Ge­sprä­chen lässt man die Ak­ti­vi­tät in ge­müt­li­cher Run­de ger­ne ausklingen.

Haß­fur­ter Tag­blatt – 19.07.2016

Die Ak­ti­ven des Be­we­gungs- und Be­geg­nungs­an­ge­bots MIT und FIT des Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­hau­ses freu­ten sich am ver­gan­ge­nen Mitt­woch über Be­such von Frank Bay­er aus Haß­furt. Der Haß­fur­ter Wing Tjung Kung­Fu-Leh­rer mit über 20–jähriger Er­fah­rung brach­te, frei­wil­lig enga­giert, sein Wis­sen in das Pro­jekt ein.

Un­ter an­de­rem wur­de in der Pro­me­na­de der rich­ti­ge Aus­fall­schritt ge­übt, mit dem man Stür­ze ver­mei­den kann, wenn man zum Bei­spiel an­ge­rem­pelt wird. Auch wur­de aus­pro­biert, wie man sich ver­hält, wenn ei­nem je­mand zu nahe kommt. Die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer zeig­ten sich nicht zim­per­lich beim Üben und ver­teil­ten den ein oder an­de­ren har­ten Schlag auf das Schlagpolster.

Im Pro­jekt MIT und FIT“, das den Mehr­generationenparcours in der Haß­fur­ter Pro­me­na­de be­lebt und im Betreuungs­netzwerk für alle Ge­ne­ra­tio­nen die ak­ti­ve Bür­ger­be­tei­li­gung för­dert, freu­en sich so­wohl die Teil­neh­mer als auch die Pro­jekt­lei­te­rin­nen Si­mo­ne Ge­rusch­ke und Lisa Gey­er über Be­tei­li­gung und In­put aus der Bevölkerung.

→ Le­sen Sie den gan­zen Ar­ti­kel:
MIT und FIT be­kommt KungFu-Besuch 

Ebern: Aus für Treffpunkt der Generationen

Die Außenstelle des Mehrgenerationenhauses in Ebern muss schließen. Das BRK beklagt fehlende Unterstützung durch die Stadt und kann die Kosten nicht alleine stemmen.

Ebern: Aus für Treffpunkt der Generationen (Foto: Michael Will / BRK)

Ne­ben der Ret­tungs­wa­che sind im Eber­ner Rot­kreuz­haus auch die So­zi­al­sta­ti­on, die Was­ser­wacht, die Be­reit­schaft und das Bil­dungs- und Ju­gend­haus un­ter­ge­bracht. Die MGH-Au­ßen­stel­le muss­te nun ge­schlos­sen wer­den.
(Foto: Mi­cha­el Will / BRK)

PRES­SE­MIT­TEI­LUNG
aus dem BRK Kreis­ver­band Haßberge

05.07.2016 – Mi­cha­el Will

EBERN – Die Au­ßen­stel­le Ebern des Mehr­gene­ra­tio­nen­hauses muss ge­schlos­sen wer­den. Das teilt der BRK-Kreis­ver­band Haß­ber­ge, der die Ein­rich­tung seit Mai 2014 be­treibt, in ei­ner Pres­se­mit­tei­lung mit. Grund da­für sei die feh­len­de fi­nan­zi­el­le Unter­stüt­zung durch die Stadt Ebern. So­wohl das BRK als auch der Land­kreis hät­ten sich für das Jahr 2016 mit je ei­nem Drit­tel an den Ge­samt­kos­ten in Höhe von 39.100 Euro be­tei­ligt. Die Stadt Ebern al­ler­dings lehn­te eine fi­nan­zi­el­le Be­tei­li­gung ab. Zwi­schen­zeit­lich hat­te der Land­kreis sei­ne fi­nan­zi­el­le Zu­sa­ge von der Mit­hil­fe der Stadt Ebern ab­hän­gig gemacht.

Das Nein zur Mit­fi­nan­zie­rung durch die Stadt Ebern und die dar­aus re­sul­tie­ren­den Kon­se­quen­zen be­dau­ert BRK-Kreis­ge­schäfts­füh­rer Die­ter Gre­ger au­ßer­or­dent­lich. Da­mit gehe der Stadt und sei­nen Bür­gern ein brei­tes Know-how des BRK in der Kinder‑, Fa­mi­li­en- und Se­nio­ren­ar­beit ver­lo­ren. Ge­ra­de Ebern müs­se sich für eine gute De­mo­gra­fie-Stra­te­gie breit auf­stel­len. Da ha­ben wir mit un­se­rer Au­ßen­stel­le im Rot­kreuz­haus ei­nen Bei­trag ge­leis­tet“, be­tont Gud­run Gre­ger, Lei­te­rin des Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­hau­ses (MGH) Haß­furt. Dies hät­te für die Stadt Ebern und den Land­kreis auch künf­tig ei­nen er­heb­li­chen Mehr­wert dar­ge­stellt und zu­sätz­lich die Re­gi­on ge­stärkt und at­trak­ti­ver gemacht.“

→ Le­sen Sie den gan­zen Ar­ti­kel:
Ebern: Aus für Treff­punkt der Generationen 

»Herzlich willkommen« in elf Sprachen

Haßfurter Mehrgenerationenhaus lässt sein Integrationsprojekt Sprachcafé“ anlaufen

Haß­fur­ter Tag­blatt – 18.06.2016 – Pe­ter Schmieder

Ziel des Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­hau­ses ist es, Men­schen zu­sam­men­zu­brin­gen. Da­bei geht es nicht nur um den Kon­takt zwi­schen Men­schen ver­schie­de­nen Al­ters. Ge­ra­de in Zei­ten der gro­ßen Flücht­lings­strö­me wird es auch im­mer wich­ti­ger, ein gu­tes Mit­ein­an­der zwi­schen Ein­hei­mi­schen und Neu­an­kömm­lin­gen zu er­rei­chen. Im Haß­fur­ter Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus soll da­her künf­tig ein­mal pro Wo­che das Sprach­ca­fé stattfinden.

Als das Tref­fen von Men­schen ver­schie­dens­ter Her­kunft am Don­ners­tag zum ers­ten Mal statt­fand, war der Ver­an­stal­tungs­raum des Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­hau­ses bre­chend voll. Auch Land­rat Wil­helm Schnei­der war un­ter den Be­su­chern des ers­ten Sprachcafés.

Eöffnung MGH-Sprachcafé: Willkommen in elf Sprachen (Foto: René Ruprecht)

Er­öff­nung MGH-Sprach­ca­fé: WIll­kom­men“ in elf Spa­chen! (Foto: René Ruprecht)

Die in­ter­na­tio­na­len Strö­me von Men­schen mit Flucht­ge­schich­te und die da­mit ver­bun­de­nen Her­aus­for­de­run­gen sind zu ei­nem The­ma ge­wor­den, das Men­schen in Deutsch­land be­wegt wie kaum ein an­de­res The­ma“, sag­te Gud­run Gre­ger, die Lei­te­rin des Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­hau­ses. Schon vor Jah­ren habe die Ein­rich­tung die Wei­chen für eine so­zia­le In­te­gra­ti­on von Men­schen mit Mi­gra­ti­ons- und Flucht­ge­schich­te“ ge­öff­net. Als ei­nen der Hand­lungs­schwer­punk­te des Hau­ses be­zeich­ne­te sie In­te­gra­ti­on und Bil­dung“, was auch ein Grund da­für sein kön­ne, dass das baye­ri­sche Staats­mi­nis­te­ri­um für Ar­beit, So­zia­les, Fa­mi­lie und In­te­gra­ti­on das Haß­fur­ter Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus für das För­der­pro­gramm Zu­sam­men­halt för­dern, In­te­gra­ti­on stär­ken“ auswählte.

→ Le­sen Sie den gan­zen Ar­ti­kel:
»
Herz­lich will­kom­men« in elf Spra­chen“>»Herz­lich will­kom­men« in elf Sprachen 

Übernachten mit Schlafsack und Isomatte

Erlebnisnächte im Kinderhotel des Mehrgenerationenhauses

Kinderhotel mit Schlafsack und IsomatteFrän­ki­scher Tag – 02.06.2016

An den Sams­ta­gen kön­nen Kin­der im Al­ter von 6 bis 12 Jah­ren im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Ein­che­cken wie die Gro­ßen“ und bis Sonn­tag um 10.00 Uhr ge­mein­sam Abend, Nacht und Mor­gen ver­brin­gen. Es wird zu­sam­men das Es­sen zu­be­rei­tet, der Schlaf­platz ge­rich­tet und na­tür­lich dür­fen Bastel‑, Mal- und Kunst­ak­tio­nen nicht feh­len. So­gar Näch­te nur für Mäd­chen gibt es, wo spe­zi­ell de­ren In­ter­es­sen und Be­dürf­nis­se auf­ge­grif­fen werden.

Ne­ben der bes­se­ren Ver­ein­bar­keit von Fa­mi­lie und Be­ruf, für El­tern, die auch am Wo­chen­en­de ar­bei­ten, ist die Phi­lo­so­phie des Kin­der­ho­tels das Ge­mein­schafts­ge­fühl wie auch die Ei­gen­stän­dig­keit und das Selbst­be­wusst­sein der Kin­der päd­ago­gisch zu för­dern mit dem po­si­ti­ven Ef­fekt, dass auch neue Freund­schaf­ten ge­schlos­sen werden.

→ Le­sen Sie den gan­zen Ar­ti­kel:
Über­nach­ten mit Schlaf­sack und Isomatte 

© 2011– 2026 Mehr­genera­tionen­haus Haßfurt.

WebDesign: StArt-Studio · GerlPrint IRP.