Gute Fee für alle Kulturen

Main­post / Neue Pres­se Co­burg – 26.01.2012 – Sa­bi­ne Meißner

Gute Fee für alle Kulturen: Katharina Hofmann

Kom­pe­ten­te An­sprech­part­ne­rin: Ka­tha­ri­na Hof­mann aus Luß­berg ist die gute Fee“ im Mehrgenerationenhaus.

Ka­tha­ri­na Hof­mann macht ein Frei­wil­li­ges So­zia­les Jahr im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus. Jetzt möch­te die ehe­ma­li­ge Eber­ner Schü­le­rin So­zi­al­päd­ago­gik studieren.

Haß­furt – In der ers­ten Eta­ge des frisch re­no­vier­ten Hau­ses Am Markt­platz 10 sitzt Ka­tha­ri­na Hof­mann und be­ant­wor­tet ge­dul­dig vie­le An­fra­gen per Te­le­fon und E‑Mail oder be­son­ders gern per­sön­lich. Über dem Bi­blio­theks- und In­for­ma­ti­ons­zen­trum (BIZ) hat nach Be­en­di­gung des Um­baus auch das Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus (MGH) wie­der Ein­zug ge­hal­ten, wo die En­ga­gier­te aus Luß­berg ih­ren Ar­beits­platz hat. Ich ler­ne hier ganz vie­le Men­schen ken­nen“, be­rich­tet sie, denn aus al­len Kul­tu­ren und Al­ters­grup­pen kom­men Frau­en, Män­ner und Kin­der aus al­len Ecken des Land­krei­ses zu uns“.

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Gute Fee für alle Kulturen 

MGH Haßfurt erhält Weiterförderung und startet in das Aktionsprogramm II

Schwer­punk­te im Ak­ti­ons­pro­gramm II wer­den sein:

Bür­ger­schaft­li­ches Engagement“
In­te­gra­ti­on und Bildung“
Al­ter und Pflege“
Haus­halts­na­he Dienstleistungen“

Ins­ge­samt 450 Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­häu­ser neh­men an dem neu­en Pro­gramm teil, in na­he­zu je­dem Land­kreis und je­der Kreis­frei­en Stadt wird ein Haus eta­bliert und gefördert.

Die Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­häu­ser sind fest in ih­ren Re­gio­nen ver­an­kert und aus der lo­ka­len In­fra­struk­tur nicht mehr weg­zu­den­ken“. Mit dem neu­en Pro­gramm wol­len wir die Häu­ser in­halt­lich und fi­nan­zi­ell zu­kunfts­fä­hig ma­chen. Auch im neu­en För­der­pro­gramm ist der ge­ne­ra­tio­nen­über­grei­fen­de An­satz ein zen­tra­les Ele­ment: Nie­mand ist zu alt und kaum je­mand zu jung, um in den Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­häu­sern nicht da­bei oder sel­ber ak­tiv zu sein. 

Die Häu­ser sind für vie­le Men­schen eine un­ver­zicht­ba­re An­lauf­stel­le, denn sie er­mög­li­chen Men­schen al­ler Al­ters­grup­pen und jeg­li­cher kul­tu­rel­ler Her­kunft eine gleich­be­rech­tig­te ge­sell­schaft­li­che Teilhabe“

Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­rin Kris­ti­na Schröder

Links zum Thema:
Le­ser­brie­fe zur Weiterförderung
Glück­wunsch­schrei­ben zur Weiterförderung

Arbeitstagung des Bay. Städtetages in Nürnberg 2012

Der Baye­ri­sche Städ­te­tag, der Baye­ri­sche Ge­mein­de­tag, der Baye­ri­sche Land­kreis­tag, die Lan­des­ar­beits­ge­mein­schaft der Frei­en Wohl­fahrts­pfle­ge in Bay­ern, das Lan­des­netz­werk für Bür­ger­schaft­li­ches En­ga­ge­ment in Bay­ern und die Ser­vice­agen­tur des Ak­ti­ons­pro­gramms Mehrgenerationenhäuser

la­den po­li­ti­sche Ver­ant­wort­li­che und Ent­schei­dungs­trä­ger zu ei­ner Ar­beits­ta­gung am

14. Juni 2012 von 10.00 – 16.00 Uhr ins Rat­haus nach Nürn­berg ein.

The­ma: Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­häu­ser und so­zia­le Infrastruktur –
Ab­stim­mung von An­ge­bo­ten und Ver­net­zung der Ak­teu­re auf kom­mu­na­ler Ebe­ne“
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Ar­beits­ta­gung des Bay. Städ­te­ta­ges in Nürn­berg 2012 

Ehrenamt eines Hollywood-Stars

Ro­then­bur­ger Sonn­tags­blatt, Nr. 49 – Dez. 2011  – Sa­bi­ne Meißner

Michael Ballhaus ist Pate des Haßfurter Mehrgenerationenhauses

Ehrenamt eines Hollywood-Stars

Do­rith Böhm-Nä­der vom MGH über­reicht Herrn Ball­haus ei­nen hei­mat­li­chen Bocksbeutel

In Un­ter­fran­ken hat ein gro­ßer Star“ sei­ne Wur­zeln. Ka­me­ra­mann Mi­cha­el Ball­haus, der 1968 sei­nen ers­ten Ki­no­film mit Die­ter Hal­ler­vor­den dreh­te, spä­ter auf Film­pro­du­zent Fass­bin­der traf und sei­ne Kar­rie­re in ganz Eu­ro­pa und Hol­ly­wood be­gann, wuchs teils in Ei­chels­dorf in den Haß­ber­gen, teils in Maß­bach bei sei­nen El­tern, den Mit­be­grün­dern des Frän­ki­schen Thea­ters Schloss Maß­bach, auf.

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Eh­ren­amt ei­nes Hollywood-Stars 

So wird ein Schuh draus

HT 11.11.2011 – Man­fred Wagner 

Als Reporter entdeckten die Ferienkinder im Mehrgenerationenhaus die Kreisstadt

HASS­FURT.  Je­der braucht sie, je­der hat sie, je­der trägt sie – Schu­he ge­hö­ren zu un­se­rem Le­ben wie das täg­lich Brot. Wie sie aber ent­ste­hen, und was da­bei al­les zu be­ach­ten ist, dar­über ma­chen sich die we­nigs­ten Men­schen Ge­dan­ken. Beim vier­tä­gi­gen Herbst­fe­ri­en­pro­gramm des Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­hau­ses (MGH) Haß­furt un­ter dem Mot­to Klei­ne Re­por­ter ent­de­cken Haß­furt – ent­de­cken, rät­seln, spie­len“ be­such­ten ein Dut­zend Kin­der im Schul­al­ter un­ter an­de­rem die Waldi-Schuhfabrik.

Markenzeichen: Auf dem Sieben-Meilen-Schuh im Eingangsbereich entstand dieses Gruppenbild der MGH-Ferienkinder

Jun­ge Re­por­ter un­ter­wegs in Haß­furt: Auf dem Sie­ben-Mei­len-Schuh im Ein­gangs­be­reich ent­stand die­ses Grup­pen­bild der MGH-Ferienkinder.

Die päd­ago­gi­sche Lei­tung lag wie in den Vor­jah­ren in den Hän­den der Hei­ler­zie­hungs­pfle­ge­rin Mar­ti­na Lüd­tke aus Knetz­gau. Als sie mit ih­ren Schütz­lin­gen aus Haß­furt und Um­ge­bung bei der Schuh­fa­brik an­kam, führ­te sie der Ver­triebs­lei­ter Ralf Riek gleich durch die Fa­bri­ka­ti­ons­hal­le. Im­mer­hin ar­bei­ten in dem Werk 700 Mit­ar­bei­ter, die von noch ein­mal 1400 Heim­ar­bei­tern un­ter­stützt werden.

Hier er­fuh­ren die Kin­der, dass die an­ge­lie­fer­ten Le­der und Soh­len sage und schrei­be 140 Ar­beits­sta­tio­nen durch­lau­fen müs­sen, bis ein rich­ti­ger Schuh dar­au swird. Das be­reits ge­gerb­te Le­der stammt von Rin­dern und Zie­gen, Schweins­le­der da­ge­gen ist für die Schuh­fer­ti­gung eher un­ge­eig­net. Und jetzt ken­nen die Kids auch den Un­ter­schied zwi­schen ei­nem ge­kleb­ten und ei­nem qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen ge­näh­ten Schuh.
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So wird ein Schuh draus 

Münster: MGH-Projekt »Bildungspatenschaften« überzeugt auf Bundesebene

30. Ok­to­ber 2011

Mehrgenerationenhaus Haßfurt in der Endauswahl zum Preis Engagiert im Deutschen Roten Kreuz“

Vie­le Men­schen, die eh­ren­amt­lich ihre Zeit, ihr Wis­sen und ihre Er­fah­run­gen ein­brin­gen, um die Le­bens­si­tua­ti­on hil­fe­be­dürf­ti­ger, be­nach­tei­lig­ter oder aus­ge­grenz­ter Men­schen zu ver­bes­sern, tun dies un­auf­fäl­lig im Stil­len. Sie und ihre Ar­beit zu wür­di­gen, ist eine der In­ten­tio­nen die­ser Preisausschreibung.

Mit dem Preis En­ga­giert im DRK“ för­dert das DRK-Ge­ne­ral­se­kre­ta­ri­at die An­er­ken­nung und Ach­tung des fei­wil­li­gen eh­ren­amt­li­chen so­zia­len En­ga­ge­ments in­ner­halb des ei­ge­nen Ver­ban­des. Die Be­richt­erstat­tung in den Me­di­en wür­digt die viel­fäl­ti­gen Leis­tun­gen der En­ga­gier­ten ge­gen­über der Öffentlichkeit.

Münster

Das Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haß­furt in Trä­ger­schaft des Baye­ri­schen Ro­ten Kreu­zes Kreis­ver­band Haß­ber­ge mit sei­nem eh­ren­amt­li­chen Pro­jekt Bil­dungs­pa­ten­schaf­ten – En­ga­ge­ment macht stark“, wur­de auf­grund der bun­des­wei­ten Preis­aus­schrei­bung von ei­ner Jury un­ter die zehn Fi­na­lis­ten ge­wählt, weil sie und ihre eh­ren­amt­lich Tä­ti­gen sich ei­nem wich­ti­gen ge­sell­schaft­li­chen The­ma wid­men, ihre Pro­jekt­struk­tu­ren zu­kunfts­ge­rich­tet und nach­hal­tig ge­stal­ten und ihre Eh­ren­amt­li­chen pro­fes­sio­nell begleiten.

MünsterAlle zehn Fi­na­lis­ten wur­den zur Preis­ver­lei­hung nach Müns­ter ins Con­gress Cen­trum zum Zun­kunfts­kon­gress Eh­ren­amt und Frei­wil­li­gen­tä­tig­keit“ ein­ge­la­den. Aus dem Kreis der Fi­na­lis­ten wähl­te die Jury drei Preis­trä­ger aus, die erst an­läß­lich die­ser Preis­ver­lei­hung be­kannt­ge­ge­ben wer­den. Die Eu­ro­päi­sche Kom­mis­si­on rief das Jahr 2011 als das eu­ro­päi­sche Jahr der Frei­wil­li­gen­tä­tig­keit aus. Der DRK Zu­kunf­st­kon­gress fand un­ter der Schrim­herr­schaft von Pro­fes­sor Dr. Lam­mert, Prä­si­dent des Deut­schen Bun­des­ta­ges, statt.
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Müns­ter: MGH-Pro­jekt »Bil­dungs­pa­ten­schaf­ten« über­zeugt auf Bundesebene 

In fünf Tagen künstlerisch alle Kontinente besucht

In fünf Tagen künstlerisch alle Kontinente besucht

Mit ei­ner Ver­nis­sa­ge en­de­te im Ge­bäu­de der BRK-Mit­tags­­­be­treu­ung am Dü­rer­weg in Haß­furt die Fe­ri­en­KUNST­wo­che un­ter der Lei­tung der Fa­ber-Cas­tell-Ju­gend­kunst­schu­le in Ko­ope­ra­tion mit dem Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus Haßfurt.

Haß­fur­ter Tag­blatt – 18.09.2011

Im Rah­men des Fe­ri­en­pro­gramms fand eine Ver­nis­sa­ge im Ge­bäu­de der BRK-Mit­tags­be­treu­ung am Dü­rer­weg statt

HASS­FURT (CR) – Mit ei­ner Ver­nis­sa­ge en­de­te im Ge­bäu­de der BRK-Mit­tags­­­be­treu­ung am Dü­rer­weg in Haß­furt die Fe­ri­en­KUNST­wo­che. Un­ter Lei­tung der Fa­ber-Cas­tell-Ju­gend­kunst­schu­le in Ko­ope­ra­tion mit dem Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus und der BRK-Mit­tags­be­treu­ung zeig­ten die Kin­der in der letz­ten Som­mer­fe­ri­en­wo­che gro­ße Begeisterung.

Fünf Tage um die Welt“ lau­te­te das Mot­to der künst­le­ri­schen Fe­ri­en­ge­stal­tung, un­ter dem die Jun­gen­d­kunst­schu­le nun im Herbst ihr An­ge­bot im Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus fort­setzt. Es war eine Pre­mie­re für uns“, be­rich­te­te Do­zent An­dre­as Neun­hoef­fer. Seit drei Jah­ren be­treibt die Fa­ber-Cas­tell-Aka­de­mie eine Kunst­schu­le in Stein bei Nürn­berg.
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In fünf Ta­gen künst­le­risch alle Kon­ti­nen­te besucht 

Wenn der Papa zum Mädchen für alles wird

HT 14.09.2011 – Man­fred Wagner

Frank Bayer kümmert sich zwei Jahre lang um seine kleine Tochter

Wenn der Papa Mädchen für alles wird

In lo­cke­rer und fa­mi­li­en­freund­li­cher At­mo­sphä­re tref­fen sich je­den Mon­tag­vor­mit­tag im Haß­fur­ter Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus jun­ge Müt­ter und Vä­ter mit ih­ren Klein­kin­dern. Meis­tens ist auch Frank Bay­er mit sei­ner klei­nen Toch­ter Fio­na mit von der Partie.

Haß­furt. Vor we­ni­gen Jahr­zehn­ten noch hät­te man Frank Bay­er als ei­nen Exo­ten ein­ge­stuft und auch heu­te stellt er eine Aus­nah­me dar. Wäh­rend sei­ne Frau Re­gi­na ganz­tags ar­bei­tet und die Fa­mi­lie er­nährt, küm­mert sich der 35jährige um die ge­mein­sa­me Toch­ter Fio­na im zar­ten Al­ter von 15 Mo­na­ten und spielt im Haus­halt Mäd­chen für al­les. Wie geht es ihm damit?

Wir spre­chen mit dem Vor­zei­ge­va­ter im Baby- und Klein­kind­treff im Haß­fur­ter Mehr­ge­ne­ra­tio­nen­haus (MGH). Hier tref­fen sich je­den Mon­tag­vor­mit­tag in ers­ter Li­nie jun­ge Müt­ter aus Haß­furt und dem Kreis mit ih­rem Nach­wuchs, der meist noch in den Win­deln steckt. Oft ist Frank der ein­zi­ge Va­ter in der Grup­pe. Ob­wohl die Müt­ter ihn voll ak­zep­tie­ren, wünscht er sich doch manch­mal männ­li­che Ver­stär­kung“.

Der ers­te Ge­burts­tag der klei­ne Fio­na ver­än­der­te für den ge­lern­ten Schrei­ner ei­ni­ges. Bis zu die­sem Zeit­punkt ar­bei­te­te er in ei­nem 70 km ent­fern­ten Be­trieb in Fröm­mers­dorf im Land­kreis Er­lan­gen-Höchstadt. Stres­si­ge Ar­beits­ta­ge, oft auf Mon­ta­ge, zo­gen sich zehn bis elf Stun­den lan­ge hin, dazu kam die wei­te An­fahrts­zeit. Prak­tisch nur am Wo­chen­en­de hat­te der frisch­ge­ba­cke­ne Va­ter Zeit für die Toch­ter. Glück­lich war er da­mit nicht.
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Wenn der Papa zum Mäd­chen für al­les wird 

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