Wo die verflixte Technik gar nicht so unheimlich ist

Elijan Fischer und Elke Lindmüller beim Computer-Mittwoch (Foto: Sabine Meißner)

Eli­jan Fi­scher ge­hört zum Team der Hel­fer des Com­pu­ter-Mitt­wochs. Das Foto ent­stand, als er Elke Lind­mül­ler aus Haß­furt ihre in­di­vi­du­el­len Fra­gen bei der Nut­zung des Lap­tops beantwortete.

Haß­fur­ter Tag­blatt – 26.08.2016 – Sa­bi­ne Meißner

Der Com­pu­ter-Mitt­woch“ im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus (MGH) exis­tiert seit fast sie­ben Jah­ren. Da­bei ant­wor­ten Eh­ren­amt­li­che, die sich aus­ken­nen, auf in­di­vi­du­el­le Fra­gen zum Um­gang mit tech­ni­schen Ge­rä­ten, ins­be­son­de­re mit dem Computer. 

Ich bin ein Mensch, der ger­ne an­de­ren hilft“, sagt Mar­tin Lud­wig, aber die ty­pi­schen Eh­ren­äm­ter, wie Feu­er­wehr, Ret­tungs­dienst oder THW, die sind nichts für mich“. Er sei auch kein Ver­eins­mensch“, stellt der Mann fest, der 2010, vor fast sie­ben Jah­ren, den Com­pu­ter-Mitt­woch (CM) ins Le­ben ge­ru­fen hat, weil er sei­ne Kennt­nis­se und Er­fah­run­gen mit an­de­ren tei­len und ih­nen hel­fen wollte.

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Wo die ver­flix­te Tech­nik gar nicht so un­heim­lich ist 

Mit einer Spende Impulse geben

MGH freut sich über 800-Euro-Spende der Haßfurterin Roswitha Stuhlfelder

Haß­fur­ter Tag­blatt – 11.04.2016

Mit einer Spende Impulse geben: 800 EUR für das MGH von Haßfurterin Roswitha Stuhlfelder

v.l.: Ros­wi­tha Stuhl­fel­der,
Gud­run Gre­ger (Lei­te­rin)
und Si­mo­ne Ge­rusch­ke (stv. Leiterin)

Im­puls­ge­be­rin sein und an­de­re mo­ti­vie­ren, das möch­te die kürz­lich 60 Jah­re alt ge­wor­de­ne Ros­wi­tha Stuhl­fel­der aus Haß­furt. An­läss­lich ih­res run­den Ge­burts­ta­ges bat sie die Gäs­te, groß­zü­gig für das Mehr­ge­nera­tio­nen­haus zu spenden.

Da­mit möch­te sie auch an­de­re mo­ti­vie­ren, in so­zia­le Pro­jek­te zu in­ves­tie­ren. Das Geld sei so am bes­ten auf­ge­ho­ben, was wol­le man noch mit Sa­chen, die man sich zu Hau­se hin­stellt, so Frau Stuhlfelder.

Die Ak­ti­vi­tä­ten der Ein­rich­tung des Baye­ri­schen Ro­ten Kreu­zes ver­folgt Ros­wi­tha Stuhl­fel­der seit An­fang an und ist zum ei­nen be­geis­tert von der Viel­falt der Pro­jek­te, aber auch von der Grund­idee der Ein­rich­tung, das Mit­ein­an­der der Ge­nera­tio­nen neu zu be­le­ben, die sie auch selbst ger­ne wei­terträgt. Schon durch das vor ei­ni­gen Jah­ren von Fa­mi­lie Stuhl­fel­der ge­spen­de­te Kla­vier konn­ten nicht nur ein frei­wil­lig ge­lei­te­ter of­fe­ner Sing­kreis in’s Le­ben ge­ru­fen wer­den, der sich zu­neh­men­der Be­liebt­heit erfreut.

In ei­ni­gen Jah­ren möch­te sie selbst ger­ne ver­stärkt an den An­ge­bo­ten teil­neh­men und er­klärt sich mit ih­rem Mann spon­tan be­reit, sich in Form ei­ner Bil­dungs­pa­ten­schaft ab so­fort für das MGH und sei­ne Nut­ze­rin­nen und Nut­zer zu en­ga­gie­ren. Die MGH-Lei­te­rin Gud­run Gre­ger freut sich über die tol­le Unterstützung.

Ehrenamtsmesse 2015 im »Silberfisch«

25. Ok­to­ber 2015

Ende Ok­to­ber fand im Sil­ber­fisch in Haß­furt die ers­te Eh­ren­amts­mes­se im Land­kreis Hass­ber­ge statt. Eh­ren­amt­li­che ver­schie­dens­ter Grup­pen, Ver­bän­de und Ver­ei­ne hat­ten die Mög­lich­keit, ihre Ar­beit und ihr Schaf­fen vor­zu­stel­len. Ne­ben Vor­trä­gen, Work­shops, Bauch­tanz- und Trom­mel­grup­pen konn­te sich der Ein­zel­ne an den Stän­den in­di­vi­du­ell in­for­mie­ren und be­ra­ten lassen.

Ehrenamtsmesse 2015 - Eva-Maria Mühlfeld und Tamara Sotnikov am MGH-Stand bei der Ehrenamtsmesse 2015 ... (Foto: René Ruprecht)Foto: René Ruprecht

Auch das Mehr­ge­nera­tio­nen­haus Haß­furt mit der Au­ßen­stel­le Ebern war mit der Lei­te­rin Gud­run Gre­ger und den bei­den Bun­des­frei­wil­li­gen Ta­ma­ra Sot­ni­kov und Eva-Ma­ria Mühl­feld ver­tre­ten. Be­son­ders die Bil­dungs­pa­ten­schaf­ten stan­den im Vor­der­grund, da sie eine ein­fa­che und un­kom­pli­zier­te Mög­lich­keit für bürger­schaftliches En­ga­ge­ment bie­ten. Wer Bil­dungs­pa­te oder Bil­dungs­pa­tin wer­den will oder auf der Su­che nach ei­nem Bil­dungs­pa­ten oder ei­ner Bil­dungs­pa­tin ist, wird über das Mehr­ge­nera­tio­nen­haus vermittelt. 

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Eh­ren­amts­mes­se 2015 im »Sil­ber­fisch«

Sie haben einen Grund, sich zu engagieren

Rotes Kreuz und Haßberg-Kliniken zeigen sich zufrieden mit dem Bundesfreiwilligendienst

Haß­fur­ter Tag­blatt – 19.01.2015 – Pe­ter Schmieder

Sie haben einen Grund, sich zu engagieren

Küm­mern sich lie­be­voll um die Kin­der: Mar­le­na Koch (links) und Ma­xi­ne Korn leis­ten Bun­des­frei­wil­li­gen­dienst in der Ganz­tags­be­treu­ung des Ro­ten Kreu­zes (Foto: Pe­ter Schmieder)

HASS­BERG­KREISJa­sin Sahraoui ar­bei­tet für neun Mo­na­te beim Fahr­dienst des Ro­ten Kreu­zes. Der 19-jäh­ri­ge Augs­fel­der ist ei­ner von 20 Buf­dis“, die das BRK in Haß­furt der­zeit be­schäf­tigt. Nach dem Ab­itur woll­te ich nicht gleich in eine an­de­re Lehr­in­sti­tu­ti­on“, be­grün­det er die­se Ent­schei­dung. Zwar möch­te er spä­ter stu­die­ren, aber vor­her will er eine Pau­se. Die­se Zeit möch­te er nun zur be­ruf­li­chen Ori­en­tie­rung nutzen.

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Sie ha­ben ei­nen Grund, sich zu engagieren 

Der »Bufdi« hilft beim Lernen und lernt fürs Leben

Sebastian Spiegel blickt auf ein halbes Jahr Bundesfreiwilligendienst zurück

Bufdi hilft beim Lernen: Sebastian Spiegel am Klavier

Am Kla­vier be­glei­tet Buf­di“ Se­bas­ti­an Spie­gel den Ge­sang der Kin­der wäh­rend der Fe­ri­en­be­treu­ung oder bei Kunstkursen.

Frän­ki­scher Tag / Haß­fur­ter Tag­blatt – 07./08.02.2014 – Sa­bi­ne Meißner

Se­bas­ti­an Spie­gel leis­tet der­zeit ein Jahr lang Bun­des­frei­wil­li­gen­dienst (BFD) im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus (MGH) des Baye­ri­schen Ro­ten Kreu­zes in Haß­furt. Nach sechs Mo­na­ten zieht er sei­ne per­sön­li­che Bi­lanz und stellt fest: Die Ent­schei­dung war gut.“

Kin­der­be­treu­ung, Kü­chen­dienst, Com­pu­ter­ar­beit, Kla­vier­be­glei­tung – das al­les und noch viel mehr sind re­gel­mä­ßi­ge Tä­tig­kei­ten für Se­bas­ti­an Spie­gel. Den BFD im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus zu leis­ten, ist to­tal span­nend“, sagt der jun­ge Mann aus Reich­manns­hau­sen im Land­kreis Schwein­furt, den man im MGH in Haß­furt lie­be­voll den Buf­di“ nennt. Vor knapp ei­nem Jahr mach­te Se­bas­ti­an Spie­gel sein Ab­itur am Cel­tis-Gym­na­si­um in Schwein­furt und woll­te nach der Schul­zeit erst ein­mal et­was So­zia­les“ ma­chen: Mich reiz­te die Mög­lich­keit, Zeit zu ge­win­nen, mich für die Zu­kunft zu orientieren“.

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Wir sind die Ingenieure von morgen

Haß­fur­ter Tag­blatt – 09.10.2012 – Ul­ri­ke Langer

Erfolgreiches Projekt Boys@Work“ im Haßfurter Mehrgenerationenhaus

Das Pro­jekt Boys@Work – Wir sind die In­ge­nieu­re von mor­gen“ im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus (MGH) Haß­furt für Schü­ler ab der fünf­ten Klas­se ist ein gro­ßer Er­folg: bis zu 14 Jun­gen bau­en“ un­ter der An­lei­tung des pro­mo­vier­ten Di­plom-In­ge­nieurs Di­eth­mar Mo­rawk­si vir­tu­el­le Ma­schi­nen. Nun wur­den die jun­gen Tüft­ler mit wei­te­ren Spen­den tat­krä­fitg unterstützt.

Je­den Sams­tag ha­ben tech­nik­be­geis­ter­te Jun­gen zwei Stun­den die Ge­le­gen­heit, im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus in die gän­gi­gen Com­pu­ter­pro­gram­me ein­ge­wie­sen zu wer­den, Ma­schi­nen zu ent­wer­fen, zu zeich­nen und am Com­pu­ter dar­zu­stel­len. Der Di­plom-In­ge­nieur aus Haß­furt lei­tet den Kurs eh­ren­amt­lich, also ohne jede Be­zah­lung, um sein Wis­sen weiterzuvermitteln.

Ingenieure von morgen

Das Pro­jekt Boys@Work“ im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus (MGH) in Haß­furt wur­de mit zwei Spe­ne­den un­ter­stützt. Un­ser Bild zeigt ei­ni­ge der Jun­gen, die an dem Pro­jekt teil­neh­men und so­gar wäh­rend des Stra­ßen­fes­tes an­we­send wa­ren, so­wie (von links) die Spen­der Jut­ta Reu­ther und Tho­mas Karg so­wie den Pro­jekt­lei­ter Dr. Di­eth­mar Mo­raw­ski. (Foto: Ul­ri­ke Langer)

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Wir sind die In­ge­nieu­re von morgen 

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