Vom fröhlichen Werkeln in der Küche:
Integratives Kochen mit der Lebenshilfe

Haß­fur­ter Tag­blatt / Frän­ki­scher Tag – 28.06.2017 – Sa­bi­ne Weinbeer

Vielfalt mit Genuss: Integratives Kochen mit der Lebenshilfe

Ko­chen ver­bin­det alle Al­ters­klas­sen. Men­schen mit und ohne Han­di­cap, das zeigt das ge­mein­sa­me Pro­jekt von Le­bens­hil­fe und Mehr­ge­nera­tio­nen­haus seit meh­re­ren Jahren.

Haß­furt. Ko­chen – und na­tür­lich auch es­sen – ist eine Tä­tig­keit, die die ver­schie­dens­ten Men­schen ver­bin­det. Des­halb funk­tio­niert das Ge­mein­schafts­pro­jekt Viel­falt mit Ge­nuss – In­te­gra­ti­ves Ko­chen“ von Le­bens­hil­fe und Mehr­gene­ra­tio­nen­haus auch so gut. Am ver­gan­ge­nen Sams­tag wur­de wie­der fröh­lich ge­wer­kelt in der Kü­che des Mehr­gene­ra­tio­nen­hau­ses, mit ei­nem leich­ten Som­mer­me­nu ging es in die Som­mer­pau­se, das nächs­te Tref­fen wird erst wie­der im Ok­to­ber sein.

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Vom fröh­li­chen Wer­keln in der Kü­che:
In­te­gra­ti­ves Ko­chen mit der Lebenshilfe 

Bilder vom Weg durchs Leben

LdE – Lernen durch Engagement: Die Initiative verknüpft fachliches Lernen mit dem Engagement in der Gesellschaft

Frän­ki­scher Tag – 03.06.2017 – René Ruprecht

"Lernen durch Engagement" an der Grundschule Ebern (René Ruprecht)

Gleich wer­den die ein­zel­nen Bil­der zu ei­nem Ge­samt­kunst­werk ge­klebt. Mit auf dem Foto Klas­sen­leh­re­rin Mar­git Wirth (rechts oben), MGH-Mit­ar­bei­te­rin Lisa Gey­er und Kunst­the­ra­peut An­drea Neun­hoef­fer (bei­de links; Foto: René Ruprecht).

Ei­nen Un­ter­richt ein­mal ganz an­ders er­leb­ten am ver­gan­ge­nen Diens­tag die Schü­ler der Klas­se 4d in Ebern über vier Schul­stun­den lang. Das Haupt­ziel des be­son­de­ren Schul­pro­jek­tes Ler­nen durch En­ga­ge­ment“ zwi­schen der Grund­schu­le und dem BRK-Mehr­ge­nera­tio­nen­haus Haß­furt war klar de­fi­niert. Die Her­an­wach­sen­den sol­len ler­nen, dass sich ein Ein­satz für das Ge­mein­wohl lohnt und per­sön­li­che Ta­len­te in der Ge­sell­schaft viel be­we­gen können.
 

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Bil­der vom Weg durchs Leben 

Lernen über alle Grenzen hinweg

Gegen Vorurteile und für mehr Toleranz

Haß­fur­ter Tag­blatt / Frän­ki­scher Tag – 31.05.2017 – Ma­ria Philippov


Lernen über alle Grenzen hinweg: Beim P-Seminar "Interkulturelles Lernen"

Beim Gor­di­schen Kno­ten gin­gen die Gym­na­si­as­ten mit den Flücht­lings­kin­dern auf Tuchfühlung.

HASS­FURT. Eine in­ter­kul­tu­rel­le Ver­an­stal­tung zum Ab­bau von Vor­ur­tei­len und zur Schaf­fung von mehr To­le­ranz – Das war das Ziel des Spie­le­nach­mit­tags für die Ganz­tags­klas­se der 5. Jahr­gangs­stu­fe des Re­gio­mon­ta­nus-Gym­na­si­ums Haß­furt und für gleich­alt­ri­ge Kin­der mit Mi­gra­ti­ons- und Fluchtgeschichte.

Ver­an­stal­ter war das P‑Seminar In­ter­kul­tu­rel­les Ler­nen“ der 11. Klas­se des Gym­na­si­ums in Ko­ope­ra­tion mit dem Mehr­ge­nera­tio­nen­haus Haß­furt und gro­ßer Un­ter­stüt­zung der Ju­gend­so­zi­al­ar­beit an Schu­len der Al­brecht-Dü­rer-Mit­tel­schu­le, bei­de un­ter der Trä­ger­schaft des Baye­ri­schen Ro­ten Kreuzes.

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Ler­nen über alle Gren­zen hinweg 

Sprachcafé »Rund ums Ei«:
Essbare Landeskunde für neugierige Schüler

Berufsfachschüler der Heinrich-Thein-Berufsschule engagieren sich im MGH-Sprachcafé

Haß­berg-Echo / Frän­ki­scher Tag / 12./14.04.2017

Berufsfachschülerin Christine Böswillibald und der kleine Noor aus Syrien

Ein gu­tes Team im Sprach­cafè un­ter dem Mot­to Rund ums Ei“: Be­rufs­fach­schü­le­rin Chris­ti­ne Bös­wil­li­bald und der klei­ne Noor aus Sy­ri­en ba­cken ge­mein­sam Karottenmuffins

Dass frei­wil­li­ges En­ga­ge­ment ei­nen wich­ti­gen Bei­trag zur In­te­gra­ti­on und zum Zu­sam­men­halt der Ge­sell­schaft leis­ten kann, be­wie­sen die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Hein­rich-Thein-Be­rufs­schu­le im MGH-Sprach­­ca­fé des Mehr­ge­nera­tio­nen­hau­ses Haßfurt.

Pünkt­lich zur Os­ter­zeit ge­stal­te­te die Klas­se EV 11 (Er­näh­rung und Ver­sor­gung) un­ter dem Mot­to Rund ums Ei“ zum ers­ten Mal das Pro­gramm des MGH-Sprach­ca­fés. Un­ter­stützt durch das För­der­pro­gramm Zu­sam­men­halt för­dern, In­te­gra­ti­on stär­ken“ des Baye­ri­schen Staats­mi­nis­te­ri­ums öff­net das Sprach­ca­fé seit fast ei­nem Jahr je­den Don­ners­tag sei­ne Türen.

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Sprach­ca­fé »Rund ums Ei«:
Ess­ba­re Lan­des­kun­de für neu­gie­ri­ge Schüler 

Mehrgenerationenhaus und »I Have A Dream Group« bewegen Generationen

PRES­SE­MIT­TEI­LUNG – 04.10.2016

HASS­FURT. Dass Be­we­gung an der fri­schen Luft Spaß macht, konn­ten die Teil­neh­mer des Be­geg­nungs- und Be­we­gungs­an­ge­bo­tes MIT und FIT“ ver­gan­ge­nen Mitt­woch im Mehr­ge­nera­tio­nen­par­cours er­le­ben. Un­ter die Alt­ein­ge­ses­se­nen“ misch­ten sich kur­zer­hand auch ein paar jun­ge Leu­te. Be­such be­kam das Pro­jekt näm­lich von zwei ak­ti­ven Mit­glie­dern der I Have A Dream Group“ (IHADG) aus Kirch­lau­ter, den Schwes­tern Ka­tha­ri­na und Fran­zis­ka Hof­mann. An­lass des Be­suchs war das Ein­lö­sen der ge­spen­de­ten Pfand­bons in der Pfand­box im Haß­fur­ter REWE-Markt. 

Die "Dreamers" (IHADG) zu Besuch bei MIT und FIT (Foto: Silvia Meinde)

Mit strah­len­den Ge­sich­tern und neu­er Aus­stat­tung be­en­de­te die Grup­pe ihre Trai­nings­ein­heit auf dem Mehr­ge­nera­tio­nen­par­cours. Erst­mals mit da­bei: Jan Kai­ser (hin­ten, Mit­te), der für ein Jahr sei­nen Bun­des­frei­wil­li­gen­dienst beim BRK im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus leis­tet. (Foto: Sil­via Meinde)

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Mehr­ge­nera­tio­nen­haus und »I Have A Dream Group« be­we­gen Generationen 

Wo die verflixte Technik gar nicht so unheimlich ist

Elijan Fischer und Elke Lindmüller beim Computer-Mittwoch (Foto: Sabine Meißner)

Eli­jan Fi­scher ge­hört zum Team der Hel­fer des Com­pu­ter-Mitt­wochs. Das Foto ent­stand, als er Elke Lind­mül­ler aus Haß­furt ihre in­di­vi­du­el­len Fra­gen bei der Nut­zung des Lap­tops beantwortete.

Haß­fur­ter Tag­blatt – 26.08.2016 – Sa­bi­ne Meißner

Der Com­pu­ter-Mitt­woch“ im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus (MGH) exis­tiert seit fast sie­ben Jah­ren. Da­bei ant­wor­ten Eh­ren­amt­li­che, die sich aus­ken­nen, auf in­di­vi­du­el­le Fra­gen zum Um­gang mit tech­ni­schen Ge­rä­ten, ins­be­son­de­re mit dem Computer. 

Ich bin ein Mensch, der ger­ne an­de­ren hilft“, sagt Mar­tin Lud­wig, aber die ty­pi­schen Eh­ren­äm­ter, wie Feu­er­wehr, Ret­tungs­dienst oder THW, die sind nichts für mich“. Er sei auch kein Ver­eins­mensch“, stellt der Mann fest, der 2010, vor fast sie­ben Jah­ren, den Com­pu­ter-Mitt­woch (CM) ins Le­ben ge­ru­fen hat, weil er sei­ne Kennt­nis­se und Er­fah­run­gen mit an­de­ren tei­len und ih­nen hel­fen wollte.

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Wo die ver­flix­te Tech­nik gar nicht so un­heim­lich ist 

Mit einer Spende Impulse geben

MGH freut sich über 800-Euro-Spende der Haßfurterin Roswitha Stuhlfelder

Haß­fur­ter Tag­blatt – 11.04.2016

Mit einer Spende Impulse geben: 800 EUR für das MGH von Haßfurterin Roswitha Stuhlfelder

v.l.: Ros­wi­tha Stuhl­fel­der,
Gud­run Gre­ger (Lei­te­rin)
und Si­mo­ne Ge­rusch­ke (stv. Leiterin)

Im­puls­ge­be­rin sein und an­de­re mo­ti­vie­ren, das möch­te die kürz­lich 60 Jah­re alt ge­wor­de­ne Ros­wi­tha Stuhl­fel­der aus Haß­furt. An­läss­lich ih­res run­den Ge­burts­ta­ges bat sie die Gäs­te, groß­zü­gig für das Mehr­ge­nera­tio­nen­haus zu spenden.

Da­mit möch­te sie auch an­de­re mo­ti­vie­ren, in so­zia­le Pro­jek­te zu in­ves­tie­ren. Das Geld sei so am bes­ten auf­ge­ho­ben, was wol­le man noch mit Sa­chen, die man sich zu Hau­se hin­stellt, so Frau Stuhlfelder.

Die Ak­ti­vi­tä­ten der Ein­rich­tung des Baye­ri­schen Ro­ten Kreu­zes ver­folgt Ros­wi­tha Stuhl­fel­der seit An­fang an und ist zum ei­nen be­geis­tert von der Viel­falt der Pro­jek­te, aber auch von der Grund­idee der Ein­rich­tung, das Mit­ein­an­der der Ge­nera­tio­nen neu zu be­le­ben, die sie auch selbst ger­ne wei­terträgt. Schon durch das vor ei­ni­gen Jah­ren von Fa­mi­lie Stuhl­fel­der ge­spen­de­te Kla­vier konn­ten nicht nur ein frei­wil­lig ge­lei­te­ter of­fe­ner Sing­kreis in’s Le­ben ge­ru­fen wer­den, der sich zu­neh­men­der Be­liebt­heit erfreut.

In ei­ni­gen Jah­ren möch­te sie selbst ger­ne ver­stärkt an den An­ge­bo­ten teil­neh­men und er­klärt sich mit ih­rem Mann spon­tan be­reit, sich in Form ei­ner Bil­dungs­pa­ten­schaft ab so­fort für das MGH und sei­ne Nut­ze­rin­nen und Nut­zer zu en­ga­gie­ren. Die MGH-Lei­te­rin Gud­run Gre­ger freut sich über die tol­le Unterstützung.

Ehrenamtsmesse 2015 im »Silberfisch«

25. Ok­to­ber 2015

Ende Ok­to­ber fand im Sil­ber­fisch in Haß­furt die ers­te Eh­ren­amts­mes­se im Land­kreis Hass­ber­ge statt. Eh­ren­amt­li­che ver­schie­dens­ter Grup­pen, Ver­bän­de und Ver­ei­ne hat­ten die Mög­lich­keit, ihre Ar­beit und ihr Schaf­fen vor­zu­stel­len. Ne­ben Vor­trä­gen, Work­shops, Bauch­tanz- und Trom­mel­grup­pen konn­te sich der Ein­zel­ne an den Stän­den in­di­vi­du­ell in­for­mie­ren und be­ra­ten lassen.

Ehrenamtsmesse 2015 - Eva-Maria Mühlfeld und Tamara Sotnikov am MGH-Stand bei der Ehrenamtsmesse 2015 ... (Foto: René Ruprecht)Foto: René Ruprecht

Auch das Mehr­ge­nera­tio­nen­haus Haß­furt mit der Au­ßen­stel­le Ebern war mit der Lei­te­rin Gud­run Gre­ger und den bei­den Bun­des­frei­wil­li­gen Ta­ma­ra Sot­ni­kov und Eva-Ma­ria Mühl­feld ver­tre­ten. Be­son­ders die Bil­dungs­pa­ten­schaf­ten stan­den im Vor­der­grund, da sie eine ein­fa­che und un­kom­pli­zier­te Mög­lich­keit für bürger­schaftliches En­ga­ge­ment bie­ten. Wer Bil­dungs­pa­te oder Bil­dungs­pa­tin wer­den will oder auf der Su­che nach ei­nem Bil­dungs­pa­ten oder ei­ner Bil­dungs­pa­tin ist, wird über das Mehr­ge­nera­tio­nen­haus vermittelt. 

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Eh­ren­amts­mes­se 2015 im »Sil­ber­fisch«

Sie haben einen Grund, sich zu engagieren

Rotes Kreuz und Haßberg-Kliniken zeigen sich zufrieden mit dem Bundesfreiwilligendienst

Haß­fur­ter Tag­blatt – 19.01.2015 – Pe­ter Schmieder

Sie haben einen Grund, sich zu engagieren

Küm­mern sich lie­be­voll um die Kin­der: Mar­le­na Koch (links) und Ma­xi­ne Korn leis­ten Bun­des­frei­wil­li­gen­dienst in der Ganz­tags­be­treu­ung des Ro­ten Kreu­zes (Foto: Pe­ter Schmieder)

HASS­BERG­KREISJa­sin Sahraoui ar­bei­tet für neun Mo­na­te beim Fahr­dienst des Ro­ten Kreu­zes. Der 19-jäh­ri­ge Augs­fel­der ist ei­ner von 20 Buf­dis“, die das BRK in Haß­furt der­zeit be­schäf­tigt. Nach dem Ab­itur woll­te ich nicht gleich in eine an­de­re Lehr­in­sti­tu­ti­on“, be­grün­det er die­se Ent­schei­dung. Zwar möch­te er spä­ter stu­die­ren, aber vor­her will er eine Pau­se. Die­se Zeit möch­te er nun zur be­ruf­li­chen Ori­en­tie­rung nutzen.

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Sie ha­ben ei­nen Grund, sich zu engagieren 

Der »Bufdi« hilft beim Lernen und lernt fürs Leben

Sebastian Spiegel blickt auf ein halbes Jahr Bundesfreiwilligendienst zurück

Bufdi hilft beim Lernen: Sebastian Spiegel am Klavier

Am Kla­vier be­glei­tet Buf­di“ Se­bas­ti­an Spie­gel den Ge­sang der Kin­der wäh­rend der Fe­ri­en­be­treu­ung oder bei Kunstkursen.

Frän­ki­scher Tag / Haß­fur­ter Tag­blatt – 07./08.02.2014 – Sa­bi­ne Meißner

Se­bas­ti­an Spie­gel leis­tet der­zeit ein Jahr lang Bun­des­frei­wil­li­gen­dienst (BFD) im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus (MGH) des Baye­ri­schen Ro­ten Kreu­zes in Haß­furt. Nach sechs Mo­na­ten zieht er sei­ne per­sön­li­che Bi­lanz und stellt fest: Die Ent­schei­dung war gut.“

Kin­der­be­treu­ung, Kü­chen­dienst, Com­pu­ter­ar­beit, Kla­vier­be­glei­tung – das al­les und noch viel mehr sind re­gel­mä­ßi­ge Tä­tig­kei­ten für Se­bas­ti­an Spie­gel. Den BFD im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus zu leis­ten, ist to­tal span­nend“, sagt der jun­ge Mann aus Reich­manns­hau­sen im Land­kreis Schwein­furt, den man im MGH in Haß­furt lie­be­voll den Buf­di“ nennt. Vor knapp ei­nem Jahr mach­te Se­bas­ti­an Spie­gel sein Ab­itur am Cel­tis-Gym­na­si­um in Schwein­furt und woll­te nach der Schul­zeit erst ein­mal et­was So­zia­les“ ma­chen: Mich reiz­te die Mög­lich­keit, Zeit zu ge­win­nen, mich für die Zu­kunft zu orientieren“.

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Der »Buf­di« hilft beim Ler­nen und lernt fürs Leben 

Wir sind die Ingenieure von morgen

Haß­fur­ter Tag­blatt – 09.10.2012 – Ul­ri­ke Langer

Erfolgreiches Projekt Boys@Work“ im Haßfurter Mehrgenerationenhaus

Das Pro­jekt Boys@Work – Wir sind die In­ge­nieu­re von mor­gen“ im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus (MGH) Haß­furt für Schü­ler ab der fünf­ten Klas­se ist ein gro­ßer Er­folg: bis zu 14 Jun­gen bau­en“ un­ter der An­lei­tung des pro­mo­vier­ten Di­plom-In­ge­nieurs Di­eth­mar Mo­rawk­si vir­tu­el­le Ma­schi­nen. Nun wur­den die jun­gen Tüft­ler mit wei­te­ren Spen­den tat­krä­fitg unterstützt.

Je­den Sams­tag ha­ben tech­nik­be­geis­ter­te Jun­gen zwei Stun­den die Ge­le­gen­heit, im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus in die gän­gi­gen Com­pu­ter­pro­gram­me ein­ge­wie­sen zu wer­den, Ma­schi­nen zu ent­wer­fen, zu zeich­nen und am Com­pu­ter dar­zu­stel­len. Der Di­plom-In­ge­nieur aus Haß­furt lei­tet den Kurs eh­ren­amt­lich, also ohne jede Be­zah­lung, um sein Wis­sen weiterzuvermitteln.

Ingenieure von morgen

Das Pro­jekt Boys@Work“ im Mehr­ge­nera­tio­nen­haus (MGH) in Haß­furt wur­de mit zwei Spe­ne­den un­ter­stützt. Un­ser Bild zeigt ei­ni­ge der Jun­gen, die an dem Pro­jekt teil­neh­men und so­gar wäh­rend des Stra­ßen­fes­tes an­we­send wa­ren, so­wie (von links) die Spen­der Jut­ta Reu­ther und Tho­mas Karg so­wie den Pro­jekt­lei­ter Dr. Di­eth­mar Mo­raw­ski. (Foto: Ul­ri­ke Langer)

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Wir sind die In­ge­nieu­re von morgen 

© 2021 Mehr­genera­tionen­haus Haßfurt.

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